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medien • 28.02.2013

Norwegisches Spielfilm-Highlight

Unter norwegischer Regie entstand die Verfilmung des wahren Abenteuers von Thor Heyerdal nun als Spielfilm. Kon-Tiki ist für den Oscar "Bester fremdsprachiger Film" nominiert gewesen und in Norwegen, der am erfolgreichsten gestartete Film
Filmszene aus Kon-Tiki
Gefährliche Hai-Begegnungen wurden mit Silikonfiguren simuliert, die durch spezielle Programme zum Leben erwachen.
© DCM
8000 Kilometer über den Pazifik - Thor Heyerdals Buch über seine Expedition nach Polynesien wurde in fast 70 Sprachen übersetzt, sein Dokumentarfilm gewann 1952 den Oscar. Der berühmteste Norweger der Gegenwart hat Geschichte geschrieben, die nun in der aufwendigsten norwegischen Spielfilmproduktion erneut zum Leben erweckt wird. In Kon-Tiki werden mit norwegischer Starbesetzung die Erlebnisse und Gefahren der Expedition nachgestellt. Die Geschichte von Thor Heyerdals Erlebnissen spielt auf der ganzen Welt, gedreht wurde jedoch vorwiegend in Norwegen, Schweden und vor Malta. Besonderheiten des Drehs: Gefährliche Szenen, in denen die Mannschaft in Sturm gerät, wurden in einem eigens gebauten Wassertank mit Hebebühnen und Wasserkatapulten gedreht. Außerdem wurden bei den Unterwasseraufnahmen die Haien an der Oberfläche und im Meer mit Latexfiguren simuliert, denen erst am Computer Leben eingehaucht wird. 2012 eröffnete Kon-Tiki die Nordischen Filmtage Lübeck, am 21. März 2013 kommt er in die deutschen Kinos. Weitere Informationen unter www.kontiki-derfilm.de.
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