TAUCHEN -  Europas große Tauchzeitschrift
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Tauchmedizin von A bis Z

Eyecatcher

Auf Herz und Nieren
© T. Christ

Hier erfahren Taucher alles Wissenswerte über Tauchen & Gesundheit/Krankheit. Tipps, Tricks und allgemeine Infos zum Gesundbleiben und Genesen. Die Artikel könnt ihr euch als PDF-Download über Paypal für 1,50 Euro auf euren Rechner laden.
Kategorien:
Augenfehler (aus TAUCHEN 11/2013)
Augenfehler: Durchblick unter Wasser
Die meisten leichten Sehfehler sind unter Wasser gut mit Kontaktlinsen oder geschliffenen optischen Masken zu korrigieren. Worauf Taucher mit Augenkrankheiten achten müssen und wie wichtig der scharfe Durchblick im feuchten Element ist, erklärt das TAUCHEN-Medizinteam. Taucher mit Sehfehlern sollten sich daher zwingend um entsprechende Sehhilfen kümmern und eine bestehende Fehlsichtigkeit mindestens auf einer Seite in der Ferne und Nähe ausgleichen. Hier kommen Tauchmasken mit optischen Gläsern und Kontaktlinsen in Frage.
Barotraumen (aus TAUCHEN 10/2013)
Barotraumen: Taucher unter Druck
Viele Tauchunfälle ereignen sich durch die Veränderung des Umgebungsdrucks - einige dieser Barotraumen sind lebensbedrohlich. Das TAUCHEN-Medizinteam erläutert, wie gefährliche Situationen vermieden werden können. Taucher stehen ständig unter Kompression, denn in der Tiefe steigt der Umgebungsdruck. Wie kommt es dazu? Wasser hat eine mehr als 800-fach höhere Dichte als Luft. Spürbare Druckunterschiede treten schneller auf. Alle luftgefüllten Hohlräume sind betroffen: Lunge, Mittelohr, Nasennebenhöhlen oder kariöse Zähne. Barotraumen entstehen auch im Trockentauchanzug oder in der Maske. Die Schädigungen reichen von kleineren Rötungen, die kaum bemerkt werden, bis hin zu lebensbedrohlichen Komplikationen.
HLW (aus TAUCHEN 09/2013)
Herz-Lungen-Wiederbelebung: Erste Hilfe mit "Staying alive"
Autofahrer und Rescue-Diver kennen das Kürzel HLW - aber im Notfall sind viele ratlos. Worauf es bei der Herz-Lungen-Wiederbelebung an kommt und welche Rolle ein 70er-Jahre-Hit spielt, erläutert das TAUCHEN-Medizinteam. Bewusstlose ohne Atmung an Land haben ein hohes Risiko für einen Kreislaufstillstand. Deshalb muss schnell gehandelt werden. Reagiert der Verunfallte nicht, ist es wichtig, Hilfe zu rufen. Als erstes gilt es immer, die Atemwege freizumachen, einen Notruf abzusetzen und sofort mit der Herzmassage zu beginnen!
Hitze und Kälte beim Tauchen (aus TAUCHEN 08/2013)
Hitze und Kälte beim Tauchen
Wärme ist ein wichtiger Wohlfühlfaktor beim Tauchen. Wer unter Wasser über einen längeren Zeitraum stark friert oder schwitzt gefährdet seinen Organismus. Das TAUCHEN-Medizinerteam erläutert, wie man sich schützt. Trockenes Wüstenklima und tropische Temperaturen machen dem Organismus zu schaffen. Bei feuchter Hitze müht sich der Körper vergeblich um Kühlung; bei trockener Hitze bemerkt man den Flüssigkeitsverlust kaum. Immer viel Wasser trinken und sich vor direkter Sonne schützen. Nach Tauchgängen bitte heiße Dusche und Saunagänge vermeiden.
Problemfall Dehydration (aus TAUCHEN 07/2013)
Problemfall Dehydration
Wieso werden Taucher bei jeder Gelegenheit darauf hingewiesen, vor der UW-Tour Wasser zu trinken? Warum reagiert unser Körper eigentlich so empfindlich auf den Verlust von geringen Mengen an Flüssigkeit? Rund zwei Drittel dieser Flüssigkeit befindet sich in den Körperzellen und sorgt dafür, dass die lebensnotwendigen biochemischen Prozesse optimal ablaufen können. Das restliche Drittel befindet sich außerhalb der Zellen und hat Transport und Schutzfunktionen. Kommt es nun zu größeren Wasserverlusten, die vom Körper weder aufgefangen noch ausgeglichen werden können, verlieren auch die Körperzellen Wasser. Eine ausreichende Wasserversorgung ist lebenswichtig für unseren Organismus – Flüssigkeitsverluste werden nur in sehr engen Grenzen toleriert. Warum gerade Taucher bei einer Dehydration gefährdet sind und worauf Sportler achten sollten, erklärt das TAUCHEN-Medizinerteam
Tauchen mit Übergewicht (aus TAUCHEN 06/2013)
Tauchen mit Übergewicht
Propere Pressluftfans kennen das Problem: Wer mit zu viel Pfunden abtaucht, braucht jede Menge Blei und hat ein höheres Risiko für Dekokrankheiten. Das TAUCHEN-Medizinerteam erläutert, worauf XXL-Taucher achten sollten. Fettleibigkeit ist eine Volkskrankheit: Schaut man sich aktuelle Gesundheitsdaten an, so zeigt sich, dass die mitteleuropäische Bevölkerung nicht nur immer älter, sondern auch immer übergewichtiger wird. Dabei stellt sich natürlich die Frage: Was ist eigentlich übergewichtig oder adipös?  In der heutigen Zeit wird die Antwort dieser Frage über den sogenannten Body-Mass-Index (BMI) definiert, wobei ein BMI von 18 bis 25 als normwertig gilt. Bei einem BMI von über 30 wird in der Medizin von Adipositas gesprochen – eine Gewichtsreduktion ist in diesen Fällen dringend angeraten. Doch die Beurteilung nach BMI ist nicht unproblematisch, denn es werden bei der Bestimmung weder Alter noch Geschlecht oder Trainingszustand mit in die Rechnung einbezogen. Mit Rettungsring am See. Hohes Übergewicht kann beim Tauchen Probleme machen – wichtig sind Fitness und Gesundheit.
Reiseapotheke für Taucher (aus TAUCHEN 05/2013)
Reiseapotheke für Taucher
Ohrenschmerzen im Urlaub oder seekrank bei der Tauchsafari: Vor jedem Urlaub stellt sich die Frage nach der richtigen Reiseapotheke für Taucher. Selbstmedikation, Erste Hilfe, Prophylaxe – unser Medizinerteam gibt Auskunft, was alles in das Notköfferchen gehört. Bei einer exotischen Reise steht an erster Stelle immer der Gang zum Hausarzt.Dabei sollte der Impfpass und Empfehlungen über etwaige Malariaprophylaxe gegeben werden. Wer dauerhaft Medikamente einnehmen muss, sollte natürlich dafür sorgen, dass diese Präparate im Urlaub nicht ausgehen können.
Plötzlich krank im Tauchurlaub (aus TAUCHEN 04/2013)
Plötzlich krank im Tauchurlaub
Kopf- oder Rückenschmerzen, Durchfall oder Verletzung. Wer nicht gesund ist, sollte auf einen Tauchgang verzichten. Denn: Selbst ein harmloser Muskelkater kann beim Tauchen die Anfälligkeit für eine Dekokrankheit steigern! Das zwickt doch nur, wenn ich mich bücke!“, „der Brumm-Schädel wird unter Wasser bestimmt verschwinden!“ Haben Sie solche Sprüche auch schon einmal gehört? Kleine Zipperlein können unter Wasser zu ernsthaften Zwischenfällen führen. Grundsätzlich gilt: Wer nicht fit ist, sollte nicht tauchen. Doch wo ist die Grenze zwischen Malheur und ernsthaftem medizinischen Problem? Kopfschmerzen, starke Migräne, Wunden – wann gilt absolutes Tauchverbot?
Tauchcomputer und ihre Grenzen (aus TAUCHEN 03/2013)
Tauchcomputer und ihre Grenzen
Ein Tauchcomputer gehört heute zur Standardausrüstung eines Tauchers. Dabei ist es völlig unumstritten, dass die Verfügbarkeit der Rechner das Tauchen deutlich sicherer gemacht hat – nur nicht „absolut sicher“. Ein fundiertes Wissen über die Dekompression sowie die individuellen Grenzen hilft, das Unfallrisiko zu minimieren. Herzfrequenz, Atmung, Temperatur und mögliche Wiederholungstauchgänge sind wichtige Werte für die Dekompression.Konstitution und Trainingszustand des Tauchers sowie die körperliche Anstrengung und der Flüssigkeitshaushalt während der UW-Tour beeinflussen die Stickstoffaufnahme und -abgabe.Stickstoff ist ein reaktionsträges Intertgas und mit 78 Prozent größter Bestandteil der Atemluft. Unter Druck löst sich das Gas im Gewebe. Die Auf- und Entsättigung ist das Hauptproblem beim Tauchen: Beim Abtauchen erhöht sich der Umgebungsdruck und nach dem Gesetz von Dalton auch der Partialdruck. Nach dem Gesetz von Henry (Grafik unten) verhält sich die Stickstoffkonzentration im Blut immer proportional zum bestehenden Stickstoffpartialdruck.
Fit für den Taucher-TÜV? (aus TAUCHEN 02/2013)
Fit für den Taucher-TÜV?
Die Tauchtauglichkeitsuntersuchung ist für viele ein lästiger Check, der nichts als unnütze Kosten verursacht. Das TAUCHEN-Medizinerteam erläutert, wie wichtig dieser Gesundheitstest ist und was dabei geprüft wird. Die Untersuchung zur Tauchtauglichkeit unterteilt sich meist in die drei Bereiche Krankenvorgeschichte, körperlicher Check sowie spezielle Untersuchungen: Bestandteil dieser weiterführenden Überprüfungen sind die genaue Inspektion der Ohren und eine Analyse der Lungenfunktion. Die Lungenfunktionprüfung liefert wichtige Werte für die Bestimmung der Vitalkapazität. Beim Tiffeneau-Test wird das Atemstoßvolumen überprüft: Wie viel Luft kann der Patient nach kompletter Einatmung in einer Sekunde ausatmen? Erkrankungen wie Bronchitis und Asthma können dabei erkannt werden. Wichtig ist es herauszufinden, ob es bestehende oder neu auftretende Erkrankungen gibt und welche Medikamente eingesetzt werden. Tauch- und Überdruckmedizin (GTÜM) und auch die ausländischen Schwestergesellschaften für Ärzte, haben zu diesem Thema Fortbildungszertifikate geschaffen.
Auf den Zahn gefühlt (aus TAUCHEN 1/2013)
Auf den Zahn gefühlt
Zahnschmerzen, Plombenprobleme und Kieferbeschwerden? Bitte nicht im Urlaub! Damit Unterwasser-Touren nicht zur Tortur werden, sollte das Gebiss topfit in Schuss sein. Alles über Kunststoff-Füllungen, Gold und Keramik, Wurzelbehandlungen, Kieferprobleme und Prothesen: Worauf Taucher mit Zahnproblemen achten sollten, erläutert das TAUCHEN-Medizinerteam.
Vorsicht giftig und bissig (aus TAUCHEN 12/2012)
Vorsicht giftig und bissig
Verletzungen mit Meerestieren sind meist schmerzhaft, aber fast immer vermeidbar. Das TAUCHEN-Medizinteam zeigt, was bei Bissen, Stichen, Schnitten und Vernesselungen hilft. Schnittverletzungen durch Doktorfische. Wunden durch Stiche ohne Giftinjektionen durch Seeigel. Verletzungen durch Stiche mit Giftinjektionen: Durch Skorpion- und Steinfische. Vernesselungen durch Quallen. Schwere Vernesslungen durch Wüfelquallen und Portugiesische Galeeren. Vergiftungen durch Kegelschnecken. Tetrodotoxinvergiftung durch Kugelfische. Gefährliche Bisse vom Blauring-Oktopus. Bissatacken durch Haie, Barrakudas oder Drückerfische mit starkem Blutverlust
Wenn Ängste unerträglich werden (aus TAUCHEN 11/2012)
Wenn Ängste unerträglich werden
TAUCHEN-Medizinthema: Phobien
Haihorror? Muränenpanik? Irrationale Phobien können unter Wasser zu großen Problemen führen. Das TAUCHEN-Medizinerteam erklärt, wie es zu Angststörungen kommt und was betroffene Taucher unternehmen sollten.
Wie gefährlich ist Après-Diving? (aus TAUCHEN 10/2012)
Wie gefährlich ist Après-Diving?
TAUCHEN-Medizinartikel Wie gefährlich ist Après-Diving?
Ein eiskaltes Deko-Pils mit obligatorischer Zigarette am Ende des Tauchtags gehört für viele wie das Dessert zum Dinner. Doch wie gefährlich sind abendlicher Alkoholgenuss und Kettenrauchen für den nächsten Tauchtag? Das TAUCHEN-Medizinerteam zeigt, wie Genussmittel unter Wasser wirken können. Dabei geht es zum Beispiel um die Auswirkungen von Tee und Kaffee, Tabak, Alkohol, Cannabis und Aufputsch- sowie Beruhigungsmitteln.
Ü-70-Tauchen? Na klar! (aus TAUCHEN 8/2012)
Ü-70-Tauchen? Na klar!
Medizin-Artikel Tauchen im Alter
Kann man mit 70 eigentlich noch problemlos auf Pressluft-Tour gehen? Worauf sollten Tauche rmit fortschreitendem Alter achten? Das TAUCHEN-Medizinerteam stellt sich der Frage eines 67-jährigen UW-Fans. In dem Artikel wird unter anderem auf die typischen Erkrankungen bzw. Veränderungen, die sich mit dem Älterwerden einstellen, eingegangen. Dazu zählen zum Beispiel hoher Blutdruck, beginnende Arteriosklerose, Alterdiabetes, Veränderungen der Gelenke und des Anteils an Muskel- und Fettgewebe sowie die Abnahme der Leistungsfähigkeit. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Einnahme von Medikamenten, die sich unter Umständen nicht mit dem Tauchen verträgt. Allgemeine Verhaltenstipps für ältere Tauchsemester runden den Artikel ab.
Rettung in letzter Minute (aus TAUCHEN 9/2012)
Rettung in letzter Minute
Medizinthema Wasserrettung in TAUCHEN 9/2012
Unfälle im Wasser sind brisant - jede Minute zählt! Unterkühlung und Ertrinken sind drohende Gefahren: Deshalb muss die komplette Rettungskette der Einsatzkräfte perfekt funktionieren, um den Verunglückten schnell zu helfen. Das TAUCHEN-Medizinteam erklärt, worauf es bei der Wasserrettung ankommt.
Malaria - und Tauchen? (aus TAUCHEN 7/2012)
Malaria - und Tauchen?
Kein Malaria-Medikament beeinflusst die Nullzeit - manche aber die Tauchtauglichkeit! Das TAUCHEN-Medizinteam erklärt, welche Prophylaxe-Mittel geeignet sind. Dabei wird auf Mefloquin (Lariam), Doxycyclin und Malarone eingegangen.
Sport und Tauchen (aus TAUCHEN 6/2012)
Sport und Tauchen - tabu?
Fit sollte jeder Taucher sein, aber extreme sportliche Aktivitäten vor oder nach dem Tauchgang können Probleme verursachen. Das TAUCHEN-Medizinteam erklärt, worauf Sportler dringend achten sollten. In dem Artikel geht es um schwere Deko-Unfälle nach intensivem Sport, die Unverträglichkeit von Muskelkater und Tauchen sowie die Problematik von Apnoetauchgängen in zeitlicher Nähe zum Sporttauchen.
Mythen und Märchen (aus TAUCHEN 5/2012)
Mythen der Tauchmedizin
TAUCHEN-Medizinthema: Mythen der Tauchmedizin (Heft 5/2012)
Halb- und Unwahrheiten verbreiten sich meist schnell und halten sich besonders hartnäckig. Fatalerweise! Unser TAUCHEN-Medizinerteam räumt mit den modernen Mythen und Märchen der Tauchmedizin auf. Dazu zählen zum Beispiel irrige Aussagen zur Tauchtauglichkeit bei erhöhtem Augeninnendruck sowie bei Betablocker-Einnahme, die Auswirkungen von Nitrox auf die Blutgefäße und die roten Blutkörperchen und die Empfehlungen zu speziellen Tauchprofilen.
Heuschnupfen (aus TAUCHEN 4/2012)
Allergie - und jetzt?
TAUCHEN-Medizin-Artikel über Allergien und Heuschnupfen
Die einen freuen sich über den Frühling, die anderen können ihm nichts abgewinnen: Mit den hübschen Blüten kommen auch die Pollen. Und viele Taucher leiden darunter. In unserem Artikel geht unser Mediziner-Team auf Heilungsmöglichkeiten ein, erklärt die allergische Reaktion und geht auf (Pollen-)Asthma ein.
Drehschwindel (aus TAUCHEN 3/2012)
Taucherschwindel
TAUCHEN-Medizinthema in der Märzausgabe 2012: Drehschwindel
Wer jetzt meint, es ginge hier um das "Taucherlatein", das am Stammtisch die Runde macht, der liegt falsch: Drehschwindel beim Tauchen ist das Thema! Das TAUCHEN-Ärzteteam gibt Auskunft. In dem Artikel wird der Unterschied zwischen vorübergehendem und andauerndem Schwindel erklärt, welche Ursachen sie haben und wie die Erste-Hilfe-Maßnahmen aussehen. Ursachen eines bleibenden Schwindels beim Tauchen können die Folge einer Verletzung sein - ein Innenohr-Barotrauma beziehungsweise eine Dekompsessionserkrankung des Innenohrs können die Ursache dafür sein!
Leicht Beschwerden (aus TAUCHEN 2/2012)
Tauchpause - muss das sein?
Kurzfristig und plötzlich auftretende Krankheiten stellen Taucher meist vor ein Problem: Wird die Tauchtauglichkeit beeinflusst? Muss aufs Tauchen verzichtet werden? Das TAUCHEN-Medizinerteam gibt einen Überblick, wie bei häufig auftretenden Wehwehchen am besten reagiert wird. Besprochen werden zum Beispiel die Tauchtauglichkeit bei Kopfschmerzen, Muskelkater, Rückenbeschwerden, Montezumas Rache und Schnupfen & Co.
Ohrenprobleme (aus tauchen 1/2012)
Ohrweh - Spitzenreiter der HNO-ärztlichen Tauchersprechstunde
Probleme mit den Ohren und überhaupt alle Erkrankungen des HNO-ärztlichen Bereichs haben für jeden Taucher eine unmittelbare Bedeutung für die Ausübung seines Hobbys. Wir befragten einen der renommiertesten Experten in diesem Bereich nach seinen Erfahrungen. In dem Artikel wird unter anderem auf folgende Probleme eingegangen: Gehörgangsentzündung, Barotrauma des Außen- und des Mittelohrs, Barotrauma des Innenohrs, Barotitis und Barotraumen der Nasennebenhöhlen.
Couch-Potatoes (aus tauchen 12/2011)
Tauchen für Couch-Potatoes
Medizinthema: Tauchen für Sportmuffel & Couch-Potatoes
Couch-Potatoes verbringen ihre Freizeit am liebsten auf dem Sofa. Das ist auch gemütlich - keine Frage. Doch wenn das Tauchen im Urlaub nahezu die einzige "sportliche" Betätigung ist, sollten einige Punkte beachtet werden! In dem Medizinartikel geht es zum einen um die Tauchtauglichkeit bei mangelnder Fitness, Übergewicht und Fettstoffwechselstörungen, zum anderen um die Vorteile, die Taucher mit einem guten Trainingszustand haben. Tipps zu Ausdauersportarten und Trainingsempfehlungen sowie Infokästen über Muskelkater und Flüssigkeitsmangel schließen den Artikel ab.
Unterkühlung (aus tauchen 11/2011)
Unterkühlung - zieh dich warm an!
Medizinthema Unterkühlung in tauchen 11/2011
In der kalten Jahreszeit ist die Gefahr hoch, als Taucher noch schneller auszukühlen als sonst. Unser Ärzteteam erklärt, wie es zur Auskühlung kommt und weshalb man diese unbedingt vermeiden sollte. In dem Artikel wird die Temperaturregulation, die Wärmebildung und Wärmetransport sowie die Wärmeabgabe und Kältereaktion des Körpers erläutert. Kernthema ist die Unterkühlung (Hypothermie) und ihre Auswirkungen, die auch sehr stark die Dekompression betreffen.
Reisemedizin (aus tauchen 10/2011)
Akutes Reisefieber
Reisemedizin-Artikel in tauchen 10/2011
Tauchen und Reisen, das gehört irgendwie zusammen! Aber einfach Sachen packen und losfliegen kann bösen Schaden für die Gesundheit mit sich bringen. Unser Ärzte-Team erklärt, welche Schutzimpfungen für Reisende wichtig sind, wie eine medizinische Vorbereitung einer Reise aussehen sollte und hat eine Checkliste erstellt, die beim Packen der Reiseapotheke hilft. Außerdem werden die Probleme besprochen, die sich beim Fliegen und Tauchen stellen. Weitere Inhalte des Artikels sind ein Rezeptvorschlag für Taucher-Ohrentropfen und Tipps, welche Maßnahmen man bei Reisedurchfall ergreifen sollte und wie das Risiko des "Economy class Syndroms" - der Beinvenenthrombose auf längeren Flugreisen - minimieren kann.
Tauchen nach Verletzungen (aus tauchen 9/2011)
Tauchen nach Verletzungen
Tauchen nach Verletzungen
Sportlich Aktive - doch nicht nur die - kennen wahrscheinlich Verletzungen wie Knochenbruch oder Bänderriss. Doch wie wirken sich diese auf die Tauchtauglichkeit aus? Unsere Tauchmediziner geben einen Überblick, was bei einzelnen Sportverletzungen zu beachten ist. Dazu gehören Verletzungen der Bänder und Sehnen, des Sprunggelenks, der Kreuzbänder im Kniegelenk und der Achillessehne. Des Weiteren wird auf Knochenbrüche und Prellungen eingegangen. Auch wichtige Informationen zum Muskelkater und Erste-Hilfe-Tipps bei Sportverletzungen gehören zum Artikel. 
Offenes Foramen ovale/PFO (aus tauchen 8/2011)
PFO - das mysteriöse offene Foramen ovale
Die drei Buchstaben sind vielen Tauchern bekannt: PFO. Unser Ärzteteam erklärt, welche Auswirkungen ein Persistierendes Foramen ovale - das Loch in der Scheidewand der Herzvorhöfe - beim Tauchen haben kann. In dem Artikel geht es neben der Tauchtauglichkeit mit PFO um Empfehlungen zum blasenarmen Tauchen sowie um Diagnose- und Therapiemöglichkeiten bei PFO.

Vernesselungen (aus tauchen 7/2011)
Schmerz lass nach!
Vernesselungen gehören zu den häufigsten Verletzungen von Wassersportlern im Meer. Über neue Erste-Hilfe-Maßnahmen berichten der Biologe Uli Erfurth und Tauchmediziner Priv.-Doz. Dr. Claus-Martin Muth. In dem Artikel geht es neben nesselnden Meerestieren, wie zum Beispiel Würfel- und Leuchtquallen sowie Feuerkorallen, Nesselfarne (Seemoos), Seeanamonen und Wachsrosen, um die jeweils geeigneten Hilfsmaßnahmen. Dabei  werden das Spülen mit Salzwasser beziehungsweise Essig, die Antihistaminbehandlung und die richtige Anwendung von Wärme erklärt.
Zivilisationskrankheiten (aus tauchen 6/2011)
Zivilisationskrankheiten und Tauchtauglichkeit
Der eine wird im Alter dicker, der andere entwickelt Bluthochdruck, die Cholesterinwerte steigen nach oben - vor den sogenannten Zivilisationskrankheiten ist so gut wie keiner sicher. Doch wie sieht es mit der Tauchtauglichkeit aus? Unser Ärzteteam klärt auf!
Kinder- und Jugendtauchen (aus tauchen 5/2011)
Kinder- und Jugendtauchen
Kinder tauchender Eltern sind häufig schon früh mit dem "Tauchvirus" infiziert und wollen mit in die Unterwasserwelt hinab - meist auch zur Freude der Eltern. Doch ab welchem Alter sind Kinder tauchtauglich? Unser Ärzteteam informiert übers Tauchen mit Kindern und Jugendlichen. In dem Artikel geht es um die körperlichen Besonderheiten im Kindesalter, die die Tauchtauglichkeit beeinflussen, geeignete Tauchausrüstung sowie die Tauchtauglichkeitsuntersuchung von Kindern. Außerdem geht das Ärzteteam auf das Tauchen mit ADS-/ADHS-Kindern ein (Kinder mit Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom beziehungsweise Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom).
Dekompression (aus tauchen 4/2011)
Dekompression - Einblick in ein schwieriges Thema
tauchen-Medizinartikel Dekompression
Wenn’s um die Dekompression geht, verlassen sich immer mehr Taucher auf die Rechenkünste ihrer Deko-Computer. Aber sind Tauchgänge mit Deep Stops automatisch risikoärmer und rechnet ein Computer immer richtig? Unser Ärzteteam geht der Sache auf den Grund. Erklärt werden die unterschiedlichen Dekompressionsmodelle, wichtige Begriffe (M-Values, Bubble-Score, Kompartiment und Halbwertszeit), die Forschung zu FLIRT (First Line Intermittent Decomopression Technique), Tauchprofile sowie Tiefenstopps (Deep Stops).
Atmen, aber richtig! (aus tauchen 3/2011)
Atmen, aber richtig!
Richtig atmen - das kann doch jeder! Weit gefehtl, wenn es ums Tauchen geht. Hier machen sich viele selber ein Problem. Unser Ärzteteam klärt über die Zusammenhänge auf. Zu den Inhalten des Artikels zählen unter anderem die Effekte des Kohlendioxidanstiegs im Blut, der Luftverbrauch, die sogenannte Sparatmung, Essoufflement sowie die Luftströmung in der Lunge.
Aktuellste Empfehlungen zur Herz-Lungen-Wiederbelebung (aus tauchen 2/2011)
Aktuellste Empfehlungen zur Herz-Lungen-Wiederbelebung
Herz-Lungen-Wiederbelebung Medizinthema in tauchen 2/2011
Die neuesten Empfehlungen zur Herzl-Lungen-Wiederbelebung wurden Mitte Oktober 2010 vorgestellt. Unser Ärzteteam klärt über die aktuellen Änderungen auf. Im Artikel geht es unter anderem um die Herzdruckmassage, Beatmung, das richtige Verhältnis von Atemspenden und Thorax-Kompressionen, Sauerstoffgabe, Defibrillation, AEDs, Basismaßnahmen der Ersten Hilfe sowie die AED-Handlungsvorschrift.
Stress! Angst! Panik! (aus tauchen 1/2011)
Stress! Angst! Panik!
Der Mund wird trocken, der Herzschlag schneller! Wer Angst hat, versetzt seinen Körper in Alarmbereitschaft. Gibt es kein Entkommen, kann sich Angst bis zur Panik zuspitzen - eine gefährliche Situation für Taucher! In dem Artikel wird der "Teufelskreis Angst" erläutert und die sich im Körper abspielenden Reaktionen. Weitere Inhalte sind Angsstörungen, Stress- und Angstauslöser sowie Tipps, wie Angst vermieden werden kann.
Druckkammer-Behandlung (aus tauchen 12/2010)
Druckkammer-Behandlung nach Tauchunfall
Druckkammer-Behandlung nach Tauchunfall
Tauchunfälle werden in Druckkammern behandelt - das ist jedem Taucher bekannt. Aber wie sieht so eine Therapie eigentlich genau aus? Unser Ärzteteam erklärt die Wirkungsweise anhand eines Fallbeispiels. Inhaltlich werden in dem Artikel auch der Sauerstoffkrampf in der Druckkammer, Druckkammerprofile (Therapieschema) sowie weitere HBO-Therapien (HBO = hyperbare Oxigenation) besprochen.
Druckausgleich (aus tauchen 11/2010)
Drucksache!
Schwankender Umgebungsdruck wirkt sich auf die Trommelfelle aus und muss ausgeglichen werden. Wir erklären die Zusammenhänge und geben Tipps zum gelungenen Druckausgleich. Außerdem gehen wir auf die möglichen Verletzungen ein, die nach einem nicht durchgeführten Druckausgleich folgen können (Barotraumen des Mittel- und Innenohrs), erklären die mögliche Langzeitfolge Barotitis und stellen die verschiedenen Druckausgleichsmanöver vor (passiver Druckausgleich, Toynbee-Manöver, Frenzel-Manöver, willentliche Tubenöffnung, Roydhouse-Manöver und Twitch). Auch Tipps bei Druckausgleichsproblemen werden in dem Artikel besprochen.
Sonne & Haut (aus tauchen 10/2010)
Sonne und Haut - eine spannungsvolle Beziehung
Sich nach einem Tauchgang in der Sonne wieder aufzuwärmen ist für viele ein Urlaubshochgenuss! Schließlich muss ja auch eine Portion Bräune wieder zurück mit nach Hause. Ein nicht ungefährliches Verhalten, wie unser Ärzteteam erklärt. Im Artikel werden die Verwechslungsgefahr einer DCS Typ I der Haut mit einer Allergie, der Sonnenbrand, Mallorca-Akne/Sommer-Akne, phototoxische und photoallergische Reaktionen sowie der Hautkrebs mit seinen Vorstufen und die photoallergische urticaria (Licht- oder Sonnenurticaria/Nesselsucht) sowie Hitzepickelchen behandelt.
Sehfehler und Augenerkrankungen (aus tauchen 09/2010)
Tauchers Durchblick
Das Sehen ist einer der wichtigsten Sinne des Menschen, denn durch das Sehen nehmen wir unsere Umwelt wahr. Dabei erkennen wir aber nicht nur Schönes, sondern auch mögliche Gefahren - und das über wie unter Wasser. Unser Ärzteteam geht auf weit verbreitet Augenerkrankungen ein (Glaukom; Grüner Star, Katarakt; Grauer Star) und erklärt, welche Möglichkeiten es für Taucher gibt, Sehfehler (Weit- und Kurzsichtigkeit sowie Hornhautverkrümmung) auszugleichen.
Gefäßerkrankungen (aus tauchen 08/2010)
Tauchen mit Gefäßerkrankungen
Häufig beginnen Erkrankungen der Blutgefäße unbemerkt, da die Symptome entweder nicht ernst genommen oder anderen Ursachen zugesprochen werden. Für Taucher sind Gefäßerkrankungen jedoch ein wichtiger Faktor bei der Beurteilung der Tauchtauglichkeit. Unser Ärzteteam gibt eine Überblick und erläutert die Krankheiten, wie Krampfadern und Thrombose, sowie die Tauchtauglichkeit nach Venenthrombose, Risikofaktoren, die periphere arterielle Verschlusskrankheit (Arteriosklerose; Gefäßverkalkung) und Tauchtauglichkeit bei Durchblutungsstörungen.
Seekrankheit (aus tauchen 07/2010)
Seekrankheit - welche Mittel helfen wirklich?
Was ist die schönste Tauchausfahrt, wenn man mit blassgrünem Gesicht an Bord mit seinem Magen kämpft? Der reinste Horror! Seekrankgeplagt müssen aber nicht gezwungenermaßen an Land bleiben. Wir haben Verhaltenstipps und Mittel, die helfen können! Unser Ärzteteam klärt auf über physiologische Hintergründe, informiert über Vorbeugung und Therapie und nennt gegen Seekrankheit anwendbare Wirkstoffe, die sich mit dem Tauchen vertragen (können).
Nitrox (aus tauchen 06/2010)
Nitrox - das getunte Atemgas
Heute bieten viele Tauchbasen Nitrox an - oftmals auch "for free". Doch für wen ist das sauerstoffreichere Atemgasgemisch wirklich sinnvoll? Unser Ärzteteam klärt auf über die Wirkung von Nitrox während des Tauchgangs, Irrtümer zum Atemgasgemisch, Risiken & Gefahren, Sauerstoffvergiftung, Erste Hilfe nach Tauchunfall und darüber, wer besser auf Nitrox verzichten sollte.
Herzinfarkt (aus tauchen 05/2010)
Herzinfarkt!
Der Herzinfarkt ist hierzulande die am häufigsten auftretende Todesursache und kann auch Taucher unter Wasser treffen. Wir klären auf über Risikofaktoren, begünstigende Umstände (auch beim Tauchen!) und über die Tauchtauglichkeit nach erlittenem Infarkt. Neben allgemeinen Empfehlungen für Taucher geht unser Ärzteteam ein auf Erste-Hilfe-Maßnahmen, auslösende Faktoren für einen Herzinfarkt, Gefahren durch Kälte und Anstrengung sowie auf das Tauchen mit Risikofaktoren und nach erlittenem Infarkt ein.
Störungen des Bewusstseins (aus tauchen 04/2010)
Gefahren durch Bewusstseinsverlust
Störungen des Bewusstseins können sowohl unter als auch über Wasser zu schweren gesundheitlichen Problemen führen. Wir erklären, wie sich diese lebensbedrohliche Situation vermeiden lässt und wie dem Tauchpartner geholfen werden kann. In dem Artikel werden die unterschiedlichen Fachbegriffe Somnolenz (Schläfrigkeit), Sopor (tiefer Schlaf) und Koma/Bewusstlosigkeit erläutert. Wir gehen auf den "Glasgow Coma Scale" ein, Erste-Hilfe-Maßnahmen sowie auf Bewusstlosigkeit während des Tauchens und das richtige Vorgehen in einem solchen Fall ein.
Flüssigkeitshaushalt (aus tauchen 03/2010)
Tauchers Flüssigkeitshaushalt
Taucher verlieren beim Atmen von Pressluft Flüssigkeit und müssen deswegen trinken. Das stimmt, aber es gibt darüber hinaus noch weitere Faktoren, die eine wichtige Rolle spielen. Unser Ärzteteam beleuchtet den physiologischen Hintergrund, klärt über Flüssigkeitsverluste auf, nimmt die Taucherdiurese unter die Lupe und geht auf Symptome beim Wassermangel ein.
Tauchtauglichkeitsuntersuchung (TTU) (aus tauchen 02/2010)
Sinn und Zweck der Tauchtauglichkeitsuntersuchung
Eigentlich ist es klar wie Kloßbrühe: Nur wer fit ist, darf auch tauchen. Doch was ist, wenn man sich gesund fühlt? Muss man dann auch zum Taucharzt - nur des Attests wegen? Unser Ärzteteam erklärt die Zusammenhänge, warum man nicht auf die TTU verzichten darf. Außerdem geht es um die Tauchtauglichkeit von Kindern, gewerbliche Taucher, welche Ärzte untersuchen dürfen und die Art und den Umfang der Untersuchung. Darüber hinaus wird der "Gesundheitsfragebogen", den Tauchsportorganisationen entwickelt haben, beleuchtet und ein Fallbeispiel genannt.
Herzrhythmusstörungen (aus tauchen 01/2010)
Aus dem Takt geraten
Verschiedene Rhythmen prägen unseren Alltag. Doch ohne einen können wir wirklich nicht leben: den Herzrhythmus. Entsprechend wichtig ist es, dass das Herz regelmäßig schlägt und es zu keinen Unterbrechungen kommt. In dem Artikel geht unser Ärzteteam auf folgende Punkte ein: das Reizleitungssytem und den Impulsgenerator (Sinusknoten) des Herzens, Elektrokardiogramm (EKG), EKG-Kurve, die unterschiedlichen Typen von Herzrhythmusstörungen, Tauchtauglichkeit und die Verwendung von Herzschrittmacher sowie implantierten Defibrillatoren.
Rückenprobleme (aus tauchen 12/2009)
Problemzone Rücken
"Ich habe Rücken ..." Nicht nur Horst Schlämmer alias Hape Kerkeling klagt über Schmerzen in diesem Körperteil. Tauchern geht es aufgrund hoher Belastung bei ihrem Sport ähnlich. In unserem Artikel gibt's die besten Tipps, wie man seinen Rücken schont und trainiert. Unser Ärzteteam erklärt die Rückenkiller beim Tauchen, informiert übers Tauchen mit Bandscheibenproblemen, lädt zum Rücken-Muskel-Check und gibt rückenschonende Tipps für den Umgang mit der Ausrüstung.
Bluthochdruck (aus tauchen 11/2009)
Tauchen mit Hochdruck
Beim Wort "Druck" leuchten die Augen von fast allen Tauchern - beim Gedanken an den zunehmenden Umgebungsdruck während des Abtauchens. Allerdings gibt es auch einen Druck, der zumindest immer während der Tauchtaugichkeitsuntersuchung überprüft werden muss: der Blutdruck. Was müssen Taucher mit Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) beachten? Unser Ärzteteam klärt auf über essentielle Hypertonie, , Grenzwerte des Blutdrucks, sekundäre Hypertonie, die Beurteilung der Tauchtauglichkeit sowie den Flüssigkeitshaushalt. Außerdem Thema: Tauchen und Medikamenteneinnahme (Betablocker, Diuretika, Alpha-Rezeptorenblocker und ACE-Hemmer).
Hitzeerschöpfung, Hitzschlag & Sonnenbrand (aus tauchen 10/2009)
Viel zu heiß!
Hitzeerschöpfung, Hitzschlag und Sonnenbrand - ein Zuviel an Wärme und Sonneneinstrahlungkann Tauchern ganz schön zu schaffen machen und sie ernsthaft gefährden. Und dies sogar dann, wenn so eine Gefährund für viele noch gar nicht offensichtlich ist! Neben der Wärmebildung und -abgabe des Körpers werden der Wärmetransport sowie die Wärmeregulation in dem Artikel erläutert. Des Weiteren geht es um Wärmereaktion, Hitzeadaption und Schädigungen des Körpers durch Wärme (Hitzeerschöpfung, Hitzschlag, Sonnenstich und Sonnenbrand) sowie Erste Hilfe.
Barotraumen (aus tauchen 09/2009)
Wenn der Druck Probleme macht
Viele Ursachen für Probleme während des Tauchens - oder auch danach - sind auf die Druckunterschiede im Wasser zurückzuführen. Unsere Tauchmediziner nehmen die Barotraumen unter die Lupe. Folgende Inhalte finden sich in dem Artikel: Entstehung eines Barotraumas, Barotrauma des Außen-, Mittel- und Innenohrs, Tubenfunktionsstörung, Trommelfellriss, Tipps bei Druckausgleichsproblemen, Boyle-Mariotte-Gesetz, Maskenbarotrauma, Barotrauma der Nasennebenhöhlen, Beschwerden im Magen-Darm-Trakt, Zahnschmerzen, Lungenriss, Erste Hilfe bei Lungenbarotrauma, Meiastinalemphysem, Pneumothorax, arterielle Gasembolie und Barotrauma der Haut.
Diabetes (aus tauchen 08/2009)
Tauchen mit Diabetes
Diabetes mellitus gehört mittlerweile zu den sogenannten Volkskrankheiten - und immer mehr Menschen erkranken an dieser Stoffwechselstörung. Doch sind Diabetiker eigentlich tauchtauglich? Unser Ärzteteam erklärt, wer unter welchen Umständen tauchen darf. Neben der Erklärung des Diabetes mellitus (Typ-I- und Typ-II-Diabetes) geht es in dem Artikel um die möglichen Gefahren beim Tauchen, Blutzucker- und Hämoglobin-Werte, dass sich insulinpflichtige Diabetiker nicht als Tauchlehrer oder Diveguide eignen, Tiefen- und Zeitlimits für Diabetiker, Empfehlungen für den Tauchpartner sowie tauchende Insulinpumpenträger.
Tiefenrausch (aus tauchen 07/2009)
Der Rausch in der Tiefe
Der Tiefenrausch ist allen Tauchern ein Begriff - zumindest in der Theorie. Doch was genau steckt eigentlich dahinter? Unser Ärzteteam erklärt die Zusammenhänge. Zum Inhalt des Artikels gehören die Stickstoffnarkose, Inertgasnarkose, Signalreduktion im ZNS (Zentralnervensystem), die Martini-Regel, Rauschzustände in Abhängigkeit von der Tiefe, beeinflussende Faktoren, Mayer-Overton-Hypothese zur Narkose sowie Druckkammerseminare.
Infektionsrisiko durch Keime (aus tauchen 06/2009)
Angriff der Mikroben - Fakt oder Fiktion?
Sind Taucher einem Infektionsrisiko durch Keime in der Tauchausrüstung ausgesetzt? Wir wollten es genau wissen und haben Lungenautomat & Co. zur Untersuchung ins Labor geschickt. Außerdem Thema: Gehörgangentzündung, Infektionen des Auges, Reisedurchfall sowie Fußpilz.
Neue Empfehlungen zur Tauchtauglichkeit (aus tauchen 05/2009)
Fit to dive - neue Empfehlungen zur Tauchtauglichkeit
Alle Jahre steht sie wieder vor der Tür. Und während sie von den einen angstvoll erwartet wird, vergessen sie die anderen oftmals schlichtweg. Die Rede ist von der Tauchtauglichkeitsuntersuchung. Unser Ärzteteam stellt die Grundlagen dieses umfassenden Medizin-Checks vor. Inhalte des Artikels: Sinn sowie Art und Umfang der Untersuchung, Kindertauchen, Tauchtauglichkeit bei Krebserkrankungen, 15 Regeln fürs Low Bubble Diving, PFO (persistierendes Foramen ovale; Loch in der Herzscheidewand), Einnahme von Medikamenten.
Mythen & Halbwahrheiten (aus tauchen 04/2009)
Medizinischer Nonsens und andere Halbwahrheiten
Ob beim Deko-Bier, in Chat-Rooms im Internet oder sogar in Lehrbüchern für Taucher: Einige "medizinische Märchen" scheinen nie auszusterben. Unser Ärzteteam klärt auf! Folgende Themen werden behandelt: Reanimation im Wasser, Atemspende mit dem Regler, stabile Seitenlage mit Kopf tief und Becken hoch, Temperatur als DCS-Faktor, Verwendung der Comex-Heliox-Tabelle bei verunfallten Mischgastauchern, Sauerstoffgabe nach Sauerstoffintoxination, Heißwassermethode nach Giftfischverletzungen.
Frauen und Tauchen (aus tauchen 03/2009)
Der kleine Unterschied
Über den Unterschied zwischen Frauen und Männern wird nicht erst seit Kurzem gewitzelt, diskutiert und geforscht. Auch im Hinblick auf das Tauchen gibt es Unterschiede - und die sollte man kennen! In unserem Medizinartikel geht es unter anderem um das Dekompressionsunfallrisiko von Frauen, den Menstruationszyklus, Deko-Unfall-Symptome in der Brust, Tauchen & Stillen, Tauchtauglichkeit bei Frauenleiden sowie Familienplanung & Schwangerschaft.
Faktoren, die das DCS-Risiko beeinflussen (aus tauchen 02/2009)
Riskante Einflussfaktoren

©W. Pölzer
Es gibt verschiedene Faktoren, die das Risiko, einen Tauchunfall zu erleiden, beeinflussen. Das bedeutet: Taucher müssen mitdenken - auch wenn der Tauchcomputer grünes Licht gibt. Der rechnet nämlich nur nach Schema F! Zu den im Artikel beschriebenen Faktoren gehört das Rauchen, Körperfettanteil, körperliche Belastung, das Lebensalter, Einflüsse durch die Umgebungstemperatur, PFO (persistierendes Foramen ovale; Loch in der Herzscheidewand), das Geschlecht, Flüssigkeitsmangel und das Komplementsystem. Außerdem gibt unser Ärzteteam Tipps, wie man mit diesen Faktoren als Taucher am besten umgeht, um das DCS-Risiko zu minimieren.
Verletzungen der Lunge
Tief durchatmen! (aus tauchen 01/2009)
Probleme mit der Lunge sind für Taucher von ganz besonderer Bedeutung. Viele Verletzungen sind mit schweren, mitunter sogar lebensbedrohlichen Schäden verbunden. In unserem Artikel gibt unser Ärzteteam Auskunft über die verschiedenen Verletzungsmöglichkeiten - von der arteriellen Gasembolie bis zum Lungenriss. Auch der Stimmritzenkrampf, der Pneumothorax, Lungenzysten (Emphysembullae), Asthma und die Überprüfung der Lungenfunktion beim Arzt gehören zu den Inhalten des sechsseitigen Artikels.
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