"Pures Adrenalin": Das neue TAUCHEN Heft Februar 2017 ist ab 19. Januar 2017 erhältlich!
Freitauchmasken „Steel Comp“ und „Steel Pro“ (unten)

Freitauchmasken „Steel Comp“ und „Steel Pro“ (unten)

Neue Masken für Apnoetaucher

Subgear stellt seine neuesten Maskenmodelle vor. Die „Steel Comp“ und die „Steel Pro“ wurden für Freitaucher entwickelt und werden in drei Farben angeboten

Die innovativ entwickelte „Steel Comp“ ist eine ultimative Freediving-Maske: Durch ihr einzigartiges rahmenloses Zweiglaskonzept passt sie sich dem steigenden Wasserdruck an und komprimiert sich auf ein Minimum. Der Freitaucher hat so nur einen minimalen Luftverbrauch beim Druckausgleich in der Maske. Das Volumen ist zudem kleinstmöglich. Wenn die Maske zusammengepresst wird, klappt sie sich unmerklich an das Gesicht, was der flexible Steg in der Mitte ermöglicht. Der einzige Hinweis auf diesen Prozess ist die kurzzeitige Veränderung der Sicht. Die Augen brauchen einen Sekundenbruchteil, um sich anzupassen. Das ist der große Vorteil im Vergleich mit Rundglasmasken für Freitaucher. Bei den Rundglasmasken ist die Sicht dauerhaft gestört. Beim Konzept der „Steel Comp“ ist das Auge in der Lage, sich anzupassen und bietet dem Freitaucher eine normale Sicht. Dennoch wird nicht empfohlen, die „Steel Comp“-Maske für das Gerätetauchen zu verwenden, da sich bei langem Gebrauch bei einigen Menschen ein Gefühl der Benommenheit einstellen könnte.

„Bei Video- und Fotoaufnahmen ist es für mich immer wichtig, beide Hände frei zu haben. Mit der neuen Apnoemaske von Subgear konnte ich einfach eine Nasenklammer über der Maske ansetzen und trotzdem problemlos bis auf 25 Meter den Druck ausgleichen, denn dank der extremen Flexibilität braucht das Innenvolumen kaum ausgeglichen werden.“, sagt Benjamin Bartoli, UW-Foto- und -Videograf sowie Vorstandsmitglied AIDA Deutschland

Flache Ultra-Clear-Gläser mit hoher Widerstandskraft gegen Kratzer garantieren zudem unverfälschte Unterwasserfarben. Das rahmenlose Design und der weiche Maskenkörper bieten eine universelle Passform und ein schlankes Aussehen. Für den perfekten Sitz sorgen die drehbaren Schnallen mit einem weichen, flexibel einstellbaren Band.

„Steel Pro“ – das Modell ohne Steg
Die „Steel Pro“-Maske ist der kleine Bruder der „Steel Comp“: Die Einglasmaske hat die gleichen Features wie die „Steel Comp“, sie passt sich jedoch in der Tiefe nicht an, da sie keinen Steg besitzt. D. h. die „Steel Pro“ kann auch komfortabel zum Gerätetauchen verwendet werden.

Beide Masken sind in den Farben Schwarz, Weiß und Clear beim autorisierten -Subgear-Fachhändler erhältlich. Die Masken werden mit Box ausgeliefert und kosten 59 Euro. Info: www.subgear.de