TAUCHEN - aktuell - news 2014-09-21T06:00:00Z &copy;2014 Jahr Top Special Verlag Jahr Top Special Verlag tag:tauchen.de TAUCHEN, Europas große Tauchzeitschrift, liefert alle Infos rund um den Tauchsport: von Tauchausrüstung und Tauchausbildung über Tauchreisen bis zur UW-Fotografie. JTSV-Feedcreator http://www.tauchen.de/content/header/logo.jpg Jahr Top Special Verlag tauchen.de_aktuell/news_8247 2014-09-21T06:00:00Z 2014-09-21T06:00:00Z News: TAUCHEN auf der photokina 2014: Sony - der lachende Dritte <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_180"><a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8247&amp;class=59" ><img src="http://www.tauchen.de/__we_thumbs__/12201_5_Bild04_HFrei_IMG_7548.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;Herbert Frei</div></div><p><strong>Vom 16. September bis 21. September öffnet die Photokina in Köln ihre Tore für Fachpublikum und Besucher. <span style="font-weight: bold;">TAUCHEN</span>-Fotograf Herbert Frei ist auf der größten Fotomesse der Welt unterwegs und bloggt täglich über die Trends der neuesten Imaging-Produkte <br /></strong></p>21. September 2014, 6. Messetag: Sony - der lachende Dritte <br /> <br /> Wenn sich die beiden Großen (Canon und Nikon) nicht getrauen bzw. nur halbherzig in das spiellose Segment einsteigen, dann macht es ein anderer. In diesen Zeiten gilt: Nicht der Große schluckt den Kleinen, sondern der Schnel...[<a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8247&amp;class=59" >mehr</a>]</div></div> Vom 16. September bis 21. September öffnet die Photokina in Köln ihre Tore für Fachpublikum und Besucher. <span style="font-weight: bold;">TAUCHEN</span>-Fotograf Herbert Frei ist auf der größten Fotomesse der Welt unterwegs und bloggt täglich über die Trends der neuesten Imaging-Produkte <br /> <b>21. September 2014, 6. Messetag: Sony - der lachende Dritte </b><br /> <br /> Wenn sich die beiden Großen (Canon und Nikon) nicht getrauen bzw. nur halbherzig in das spiellose Segment einsteigen, dann macht es ein anderer. In diesen Zeiten gilt: Nicht der Große schluckt den Kleinen, sondern der Schnelle den Langsamen. In der Digitalfotografie ist kein Patz für Schläfer und Zauderer. Und Sony ist der zurzeit innovativste Kamerahersteller der Welt. <br /> Die Firma hat sich schon vor geraumer Zeit vom störenden und teuren Spiegelschlag losgesagt. In den SLTs (Single Lens Translucend) verbaut Sony zwar weiterhin einen Spiegel, aber dieser ist fest verbaut, was für ein rasantes AF-Tempo sorgt und den Videostream fast ohne zu ruckeln mit der automatischen Scharfeinstellung gewährleistet. Ein optischer Sucher fehlt, dafür bieten die SLTs einen elektronischen Sucher mit allen Informationen. Die damit ausgestattete Sony Alpha 77I gilt deshalb als Sprinter unter den APS-C Kameras. Das Interesse an dieser Technologie ist deshalb auf der Photokina sehr groß. <br /> Auch das Vollformatmodell Alpha 99 mischt mit beeindruckenden Abbildungsleistungen kräftig mit. Noch haben Canon und Nikon den Vorsprung des professionellen Supports. Profikameras werden über Nacht repariert oder der Profi bekommt bei Bedarf ein Ersatzgerät. Diesen Service will Sony bis spätestens 2016 ebenfalls anbieten. Denn Profigeräte hat der Konzern zu Hauf. Und auch bei den Objektiven kann man mittlerweile an der Spitze mithalten. <br /> Schon früh hat sich Sony auf die Seite der CSCs geschlagen und das kommende Potential erkannt. Früher war es die NEX-Reihe, heute ist es die Alpha-Connection. Und hier hat Sony kompromisslos das Ruder an sich gerissen. Die Mitbewerber aus dem Canon-Nikon-Lager mussten wie paralysiert feststellen, dass der Elektronikgigant Sony bei den spiegellosen Systemkameras die Fäden in der Hand hält. Gleich drei vollformatige CSCs sind im Programm, auf alle fotografischen Bedürfnisse speziell zugeschnitten. <br /> Die Alpha 7 war die erste vollformatige CSC der Welt. Sie kommt den Allroundern entgegen, die mit der Kamera quasi alles ablichten wollen. Der 24-Megapixel-Bildsensor wirkt deshalb bildpunktmäßig nicht überfrachtet. Mit der Alpha 7R dringt Sony in den Bereich der hochpixeligen Kameras ein. Auch dieser spiegellose Vollformater hat ein Alleinstellungsmerkmal. Sein Part ist der der maximalen Auflösungen. Doch damit nicht genug. Sony schlägt weiter um sich und stellt die Alpha 7S vor. Nur 12 Megapixel, aber mit gigantischen Bildergebnissen im höheren ISO-Bereich. Makrobilder mit ISO 800 gehören hier zum guten Ton. Perfekt geeignet für die UW-Fotografie mit LED-Leuchten. <br /> <br /> Mit diesen drei vollformatigen CSCs hat Sony die Konkurrenz von Canon und Nikon eiskalt links überholt und setzt sich mit diesem Coup an die Spitze. Noch haben die Mitbewerber kein Mittel erkennen lassen, um hier gegenzusteuern. Unter Fachleuten ist klar: Bleibt es so, bahnt sich in der Fotobranche ein Paradigmenwechsel an. Zumal sich Sony mit edlen Zeiss-Objektiven schmückt. Der Konzern lässt nichts aus, jede Lücke wir sofort erkannt und ausgefüllt.&#160; <br /> Auch Sony lässt die Einsteigerkompakten fallen und dünnt das Angebot aus. Der 1-Zoll-Bildsensor soll die Marge richten. Die Kompaktreihe Sony DSC-RX 100 mit den Modelle II und III für die es auch UW-Gehäuse gibt, machen auf dicke Hose. Test der DSC-RX 100 II demnächst in Tauchen. Als einziger Kamerahersteller hat Sony zudem eine Kompaktkamera mit Vollformatsensor im Programm. Im 4K-Segment zieht der Kameragigant alles Register. Das erste Smartphone mit dieser riesigen Auflösung ist bereits da. Wäre nur noch die Frage: Welche Speichermedien schlucken diese Datenmengen? Und hat der User auch schon einen 4K-Fernseher? Sony wird die Antworten sicherlich geben können.&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; TAUCHEN auf der photokina 2014 Jahr Top Special Verlag tauchen.de_aktuell/news_8246 2014-09-20T06:06:00Z 2014-09-20T06:06:00Z News: Canon: Wohin geht die Reise des schlafenden Riesen? <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8246&amp;class=59" ><img src="http://www.tauchen.de/__we_thumbs__/12199_5_H.frei_IMG_75068.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;</div></div><p><strong>Vom 16. September bis 21. September öffnet die Photokina in Köln ihre Tore für Fachpublikum und Besucher. TAUCHEN-Fotograf Herbert Frei ist auf der größten Fotomesse der Welt unterwegs und bloggt täglich über die Trends der neuesten Imaging-Produkte</strong></p>20. September 2014, 5. Messetag: <br /> In Fachkreisen macht man sich zumindest über das Engagement von Canon bei den spiegellosen Systemkameras etwas Sorgen. Wo bleiben die Impulse des größten Kameraherstellers der Welt? Verschläft Canon eine bedeutende Entwicklung oder haben die Techniker bereits...[<a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8246&amp;class=59" >mehr</a>]</div></div> Vom 16. September bis 21. September öffnet die Photokina in Köln ihre Tore für Fachpublikum und Besucher. TAUCHEN-Fotograf Herbert Frei ist auf der größten Fotomesse der Welt unterwegs und bloggt täglich über die Trends der neuesten Imaging-Produkte <b>20. September 2014, 5. Messetag: <br /> </b>In Fachkreisen macht man sich zumindest über das Engagement von Canon bei den spiegellosen Systemkameras etwas Sorgen. Wo bleiben die Impulse des größten Kameraherstellers der Welt? Verschläft Canon eine bedeutende Entwicklung oder haben die Techniker bereits fertige Komponenten im Schrank, die sie dann bei Bedarf ans Tageslicht befördern? Insider glauben, dass Canon einfach abwartet, bis sich der D-SLR-Markt so weit verschlechtert, dass man bei den CSCs Flagge zeigen muss. Kurz gesagt: Canon geht es wirtschaftlich noch so gut, dass man Zeit hat, abzuwarten. Ein riskantes Spiel, denn manchmal rutscht man schneller zu Tal als man gedacht hat. Pentax (von Ricoh geschluckt) und Minolta (von Sony aufgekauft) sind warnende Beispiele.&#160;&#160;&#160;&#160; <br /> <br /> <br /> Die M-Serie mit dem tollen APS-C Bildsensor und dem nervig langsamen AF fristet noch immer ein Mauerblümchendasein mit für die UW-Fotografie weitgehend uninteressanten und teils unbrauchbaren Objektiven. Canon-Freaks, die es noch zu Hauf gibt, stürzten sich am Stand der 7D Mark II wie die Wilden auf das Semiprofimodell. Endlich gab es mal wieder ein Stück Zucker für die auf Diät gesetzten Canon-Fotografen. Doch muss man ehrlich sein, die 7D MK II bietet keine Revolution für die UW-Fotografen. Zwar ist sie Dank eines modifizierten AF-Systems (Dual-Pixel-Technik) sehr schnell geworden, was auch dem Autofokus beim Full-HD-Videografieren zu Gute kommt, aber UW-Fotografen benötigen die frenetisch gefeierten 10 Bilder pro Sekunde so dringend wie ein Loch im Kopf. Die Auflösung ist nur unwesentlich besser als beim Vorgängermodell. <br /> <br /> Klugerweise hat man den Run auf höhere Pixelzahlen nicht mitgemacht. Man kann deshalb von einer hoch angesiedelten Bildqualität ausgehen. Mit anvisierten 1700 Euro sprengt die 7D MK II bereits das Budget der meisten Verbraucher. Vom UW-Gehäuse wollen wir hier noch gar nicht reden. Es wird bis zur nächsten &#8222;boot&#8220; sicherlich genügend davon geben oder zumindest Ankündigungen. Empfehlenswert? Wenn man das Geld hat, bestimmt! Denn die fast 1 kg schwere 7D MK II ist nach allem, was man aus den technischen Daten herausfiltert eine der besten in diesem Kamerasegment. Sie wird allerdings dem Vollformatmodell EOS 6D (1600 Euro) aus eigenen Hause möglicherweise schwer zu schaffen machen. Einfach deshalb, weil APS-C Objektive preiswerter sind als die vollformatigen. Bei einer Umfrage auf der Photokina konnten sich 39% aller Interessierten vorstellen, diese Kamera zu kaufen. Ob sich das dann auch so einstellt, kann allerdings keiner sagen. Denn zwischen wollen und können liegen oft Welten und die werden vom Preis bestimmt.&#160; <br /> Bei den Kompaktkameras wird Canon in den nächsten Jahren das Programm stark ausdünnen. Übrig bleiben werden nur die hochwertigen Kompaktkameras, was sich auf der Photokina bereits andeutet. Der 1-Zoll-Bildsensor wird die tragende Säule werden. Verbaut ist er bereits in der neuen Canon G7X - eine Kamera, die sich auch unter Wasser durchsetzen wird. 20,2 Megapixel und ein Objektiv mit einem 4,2-fach Zoom und Lichtstärke 1:1,8 -2,8. Der schelle AF ist vorteilhaft, 6,5 Bilder pro Sekunde nicht unbedingt erforderlich. Full-HD gibt mit bis zu 60B/s. Der Fortschritt ist auch bei den ISO-Zahlen erkennbar, mit ISO 400 kann man Makrobilder in bester Qualität machen. Premium-Serien werden die Zukunft im Kompaktsektor sein, bei allen Kamerafirmen. Das lässt sich generell so sagen. Mit anvisierten 650 Euro dringt das neue Powershot-Modell bereits weit ins D-SLR Lager hinein. Aber UW-Fotografinnen suchen solche Kameras, weil sie des Schleppens am Flughafen überdrüssig sind. Verstehen kann man das.&#160; <br /> Auch bei den Informationen fürs Publikum geht Canon eigene Wege. Man muss sich registrieren lassen und bekommt dann die Infos über die Neuheiten per mail nach Hause. Nicht allen hat das gefallen. Schon wieder Daten herausrücken, von denen man nicht weiß, wie, wo und wann sie verwendet werden. Abends in Köln mal entspannt in einem farbigen Photokina-Prospekt blättern und sich Infos reinziehen, das wird bald der Vergangenheit angehören. Schade!&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; <br /> &#160;&#160; <br /> &#160;<br /> <br /> Jahr Top Special Verlag tauchen.de_aktuell/news_8245 2014-09-19T02:58:00Z 2014-09-19T02:58:00Z News: Nikon marschiert langsam nach vorne – auch unter Wasser? <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8245&amp;class=59" ><img src="http://www.tauchen.de/__we_thumbs__/12195_5_Bild04_H.Frei_IMG_7449.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;H. Frei</div></div><p><strong>Vom 16. September bis 21. September öffnet die Photokina in Köln ihre Tore für Fachpublikum und Besucher. TAUCHEN-Fotograf Herbert Frei ist auf der größten Fotomesse der Welt unterwegs und bloggt täglich über die Trends der neuesten Imaging-Produkte<br /></strong></p>19. September 2014, 4. Messetag: <br /> Man sagt, dass Nikon Fans die treuesten sind. Es könnt etwas dran sein. Am Stand der D810 war es so voll, dass man oft eine halbe Stunde warten musste, bis man mal die Kamera zu Gesicht bekam. Von Ausprobieren konnte dann immer noch keine Rede sein. Ob ...[<a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8245&amp;class=59" >mehr</a>]</div></div> Vom 16. September bis 21. September öffnet die Photokina in Köln ihre Tore für Fachpublikum und Besucher. TAUCHEN-Fotograf Herbert Frei ist auf der größten Fotomesse der Welt unterwegs und bloggt täglich über die Trends der neuesten Imaging-Produkte<br /> <b>19. September 2014, 4. Messetag: <br /> </b>Man sagt, dass Nikon Fans die treuesten sind. Es könnt etwas dran sein. Am Stand der D810 war es so voll, dass man oft eine halbe Stunde warten musste, bis man mal die Kamera zu Gesicht bekam. Von Ausprobieren konnte dann immer noch keine Rede sein. Ob alle der hier Anwesenden wirklich in der Lage waren, die 3200 Euro für den Kaufpreis auf den Tisch zu blättern, musste man zu Recht bezweifeln. Aber immerhin, die Leute waren in Ekstase. Nikon hat aber den Nerv der Kundschaft getroffen. 36 Megapixel sind immer noch so anziehend wie ein Porsche für Autofreaks. Braucht man diese Megaauflösungen? Natürlich nicht, wenn man Amateur ist, aber es ist schon ein tolles Gefühl, eine derartige Kamera zu besitzen. Fachleute fragen sich aber mit besorgter Miene, wie lange das noch so weiter gehen kann? Gibt es wirklich so viele Vollformatfotografen, dass das auch noch in Jahren ein Geschäft sein wird? Oder kippt auch bei Nikon bald das Pendel in Richtung CSC? Kann dann das Nikon 1-System mit dem zugegebenermaßen hochwertigen 1-Zoll-Bildsensor die aufgetane Lücke schließen? Keiner weiß es, aber alle hoffen es. <br /> <br /> <br /> Noch setzt Nikon auf das Vollformat, dessen Reserven hinsichtlich ISO-Empfindlichkeit und Bildqualität einfach enorm sind. Auf dieser Basis fußt auch die neue Nikon D750 mit ihren 24,3 Megapixeln und 6,5 Bilder pro Sekunde. Eine wirklich tolle und kraftstrotzende Kamera für engagierte UW-Fotografen, die sich auch das passende UW-Gehäuse leisten wollen. Insgesamt gibt es wieder viel zu tragen, weil eben alles groß, teuer und schwer ist. Laut Aussage von Nikon bleibt die D610 weiter im Programm. <br /> Nikon spricht von der großen Freiheit, weil die Kamera mit einer WiFi-Funktion ausgestattet ist und auch Full-HD kann. Das beherrschen allerdings selbst einfache CSCs schon seit langem. Doch wollen Sie ihre soeben gemachten UW-Bilder denn wirklich sofort mit anderen im Netz teilen? Unbearbeitet und voller Trübstoffe? Ich erwähne das nur der Form halber, weil die D-SLR-Technik an Grenzen stößt und weitgehend ausgereizt ist. Viele Innovationen kommen da nicht mehr rüber. Das sagen indes auch meine Kollegen von den speziellen Fotofachmagazinen. <br /> <br /> <br /> Noch ist der Spiegel nicht tot, aber die Sargtischler bereiten sich schon auf sein Ableben vor. Mit der seit geraumer Zeit im Handel befindlichen Nikon 1 AW1, dicht bis 15 m Wassertiefe, 1 Zoll-Bildsensor und integriertem TTL-Blitz hat Nikon eine Schiebetür geöffnet, durch die immer mehr Interessierte strömen. Der Andrang wurde von Nikon total unterschätzt. Weniger Taucher dafür umso mehr Schnorchler und andere Wassersportler hippen um dieses Goldene Kalb. Ein Manager gab unverholen zu, dass man die Kamera für erheblich größere Tiefen konzipiert hätte, wenn man gewusst hätte, wie gut die Nachfrage läuft. Anscheinend konnten sich die Verantwortlichen in den oberen Etagen nicht mehr an die Zeiten der bis 50 Meter Wassertiefe dichten Nikonos-Modelle erinnern. Im Nachhinein ein schwerer Fehler, der beweist, dass auch kluge Leute auf der Leitung stehen können. Jetzt nachdem es auch das amphibische Blitzgerät SB-N10 gibt, ist die 1 AW1 eine erwachsene und begrenzt tauchtaugliche Kamera mit einer fulminant funktionierenden TTL-Blitzsteuerung. In einer der nächsten Tauchen-Ausgaben lesen Sie dann den ausführlichen Testbericht von Herbert Frei. Wer tiefer hinab will als 15 m, muss sich eines der UW-Gehäuse für die Nikon 1-Modelle kaufen. Erfreulich, dass Nikon hier wenigstens den Anfang macht, in der UW-Fotografie wieder Fuß zu fassen.&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; <br /> <br /> Jahr Top Special Verlag tauchen.de_aktuell/news_8244 2014-09-18T03:41:00Z 2014-09-18T03:41:00Z News: Dieses Wochenende Waterproof-Trockis testen <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8244&amp;class=59" ><img src="http://www.tauchen.de/__we_thumbs__/12194_5_atlantis_testevent2014.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;</div></div><p><strong>Auf Fehmarn und in Rerik finden an diesem Wochenende ein Trockentauch-Testevents statt. Teilnehmer können nach Herzenslust mit Waterproof-Anzügen abtauchen <br /></strong></p>Unter dem Motto: &quot;Testen und tauchen&quot; könnt ihr am Samstag den 20. September auf der Ostseebasis Fehmarn und am 21. September auf der Ostseebasis in Rerik die Waterproof-Trockentauchkollektion auf Herz und Nieren testen. Das Wetter verspricht sich von seiner besten Seite zu zeigen und ihr ...[<a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8244&amp;class=59" >mehr</a>]</div></div> Auf Fehmarn und in Rerik finden an diesem Wochenende ein Trockentauch-Testevents statt. Teilnehmer können nach Herzenslust mit Waterproof-Anzügen abtauchen <br /> Unter dem Motto: &quot;Testen und tauchen&quot; könnt ihr am Samstag den 20. September auf der Ostseebasis Fehmarn und am 21. September auf der Ostseebasis in Rerik die Waterproof-Trockentauchkollektion auf Herz und Nieren testen. Das Wetter verspricht sich von seiner besten Seite zu zeigen und ihr habt die Möglichkeit, vom Boot und vom Land die Waterproof-Trockis kostenlos auszuprobieren. Bitte bringt zum Testtauchen passende Unterzieher oder dicke Fleecebekleidung zum Unterziehen mit. Die Teams der Ostseebasis Fehmarn und der Ostseebasis Rerik freut sich auf Euren Besuch! Infos: <a target="_blank" href="http://www.ostseebasis.de">www.ostseebasis.de</a>, <a target="_blank" href="http://www.ostseebasis-fehmarn.de">www.ostseebasis-fehmarn.de</a> und <a target="_blank" href="http://www.atlantis-berlin.de">www.atlantis-berlin.de</a><br /> Jahr Top Special Verlag tauchen.de_aktuell/news_8243 2014-09-18T12:00:00Z 2014-09-18T12:00:00Z News: TAUCHEN auf der Photokina 2014: Pentax – oder wie findet man den Weg zurück in die UW-Fotografie? <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8243&amp;class=59" ><img src="http://www.tauchen.de/__we_thumbs__/12190_5_Bild08_HFrei_IMG_7606.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;Herbert Frei</div></div><p><strong>Vom 16. September bis 21. September öffnet die Photokina in Köln ihre Tore für Fachpublikum und Besucher. TAUCHEN-Fotograf Herbert Frei ist auf der größten Fotomesse der Welt unterwegs und bloggt täglich über die Trends der neuesten Imaging-Produkte<br /></strong></p>18. September 2014, 3. Messetag: <br /> <br /> In den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts war Pentax mit der Profikamera LX die Kultmarke vieler anspruchsvoller UW-Fotografen. Lang ist&#8217;s her. Und bis heute bringt die Fa. Kaum einen Fuß in die UW-Fotowelt. Und das, obwohl die Kameras zum Bes...[<a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8243&amp;class=59" >mehr</a>]</div></div> Vom 16. September bis 21. September öffnet die Photokina in Köln ihre Tore für Fachpublikum und Besucher. TAUCHEN-Fotograf Herbert Frei ist auf der größten Fotomesse der Welt unterwegs und bloggt täglich über die Trends der neuesten Imaging-Produkte<br /> <b>18. September 2014, 3. Messetag: </b><br /> <br /> In den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts war Pentax mit der Profikamera LX die Kultmarke vieler anspruchsvoller UW-Fotografen. Lang ist&#8217;s her. Und bis heute bringt die Fa. Kaum einen Fuß in die UW-Fotowelt. Und das, obwohl die Kameras zum Besten gehören, was der Markt zu bieten hat. Jedenfalls bis ins semiprofessionelle Lager hinein. Aber Qualität und Robustheit der Marke Pentax scheinen bei den UW-Fotografen noch nicht angekommen zu sein. Nun versucht Pentax, nachdem Ricoh die Firma übernommen hat, mit neuen und preislich zivilen Angeboten einen neuen Anlauf. Da wäre zum einen die semiprofessionelle K3, die von der EISA zur Advanced-Camera des Jahres gewählt wurde. 24 Megapixel, Bildstabilisation am Bildsensor, 8 Bilder pro Sekunde, einsetzbar bis ISO 51200, 27 AF-Messpunkte, hervorragende Wechselobjektive mit besten Makrooptiken (50 und 100 mm) und einem 10-17 mm Fisheye-Zoom sollten genügen, das Mauerblümchendasein zu beenden. Als Top ist die K3 mit 92 Dichtungen gegen Wassereinbruch und Staub geschützt. Das professionelle Niveau der Kamera kann in einem BS-Kinetics-Gehäuse unter Wasser zur Entfaltung kommen. Mit dem hervorragenden Kit-Zoom 18-55 mm kostet die Kamera etwa 950 Euro und steht für eine hervorragende Abbildungsqualität. <br /> Eine Nummer preiswerter kommt die Pentax K-S1 daher. Auf Wunsch in zwölf Farben, so dass man sehr individuell seine Lieblingsfarbe wählen kann. 20 Megapixel stehen für eine ordentliche Auflösung und adäquate Bildqualität. Full-HD-Video mit bis zu 30 B/s ist an Bord. Die Kamera gewährleistet durch das Weglassen des Tiefpassfilters eine sehr hohe Bildschärfe. Moires, also Bildstörungen, die dadurch entstehen können, werden durch einen genialen Trick verhindert. Durch Zuschalten eines AA-Simulators setzt Pentax den Bildsensor in leichte Vibrationen, so dass eine minimale Unschärfe entsteht, die aber nicht auf dem Bild zu sehen ist. Für den Einbau in ein UW-Gehäuse ist der Preis mit 700 Euro für Kamera und Kit-Zoom eine gute Einstiegsoption. UW-Fotografen sollten die Marke Pentax im Auge behalten. <br /> <br /> Sie wollen es kleiner und preiswerter? Auch dafür hat Pentax eine Antwort, und zwar eine sehr gute. Es ist die Q-S1, die kleinste Systemkamera der Welt. Da Gehäuse misst gerade Mal 10,2 cm x 5,8 cm x 3,3 cm. Und wiegt nicht mehr als eine High-End-Kompakte. Diverse Wechselobjektive bis hin zum Fisheye gewährleisten eine kreative UW-Fotografie. 12 Megapixel verdaut der 1/1,7 Zoll Bildsensor klaglos bis ISO 400. Der Kamerablitz klappt hoch über der Kamera heraus. TTL-Blitzbelichtung liegt mit schnellen amphibischen Blitzgeräten drin. Video in Full-HD ist möglich. Diverse Farben bis hin zum Champagner-Gold sollen die Fans anlocken. Insgesamt sind 40 Farbkombinationen möglich. Mit dem Standardzoom 5-15 mm kostet die Q-S1 ca. 450 Euro. Ein Fisheye gibt es erstaunlicherweise auch. Das eröffnet Perspektiven mit einer minimalistischen Fotogerätschaft. Bleibt noch der verzweifelte Aufschrei: &#8222;Wer baut endlich ein UW-Gehäuse dafür&#8220;?<br /> Dass sich Pentax intern noch nicht von der UW-Fotografie verabschiedet hat, zeigen diverse Ansätze, mit denen die Firma ihren Anspruch aufrechterhält, auch hier Flagge zu zeigen. So promotet der Hersteller ganz stark seinen bis 10 m Wassertiefe dichten Camcorder Ricoh WG-M1, dessen 1:2,8 Optik einen Bildwinkel von 160° aufweist. Im Pool und im Süßwasser könnte er für Furore sorgen. Full-HD mit 30b/s. So klein, dass man ihn in der hemdentasche verstauen kann. Ins gleiche Horn stoßen die robusten Kompaktkameras der Ricoh WG-4 Reihe, die wasserdicht bis 14 m sind und mit einer gefälligen Bildqualität aufwarten. Zur schattenlosen Ausleuchtung im Nahbereich sind die Gehäuse mit LED-Leuchten rund ums Objektiv ausgestattet. Wie man mir am Pentax-Stand unter dem Siegel der Verschwiegenheit mitteilte, will Pentax dem Treiben der Konkurrenz, was wasserdichte Kamerageräte anbelangt, nicht länger tatenlos zusehen. Man arbeitet ergo an höheren Weihen. <br /> Ist sie die kleinste spiegellose Systemkamera der Welt? Wahrscheinlich streitet sie sich mit der Panasonic GM5 um diesen Titel. TAUCHEN auf der photokina 2014 Jahr Top Special Verlag tauchen.de_aktuell/news_8242 2014-09-17T12:00:00Z 2014-09-17T12:00:00Z News: TAUCHEN auf der photokina 2014: Olympus denkt auch weiterhin an UW-Fotografen <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8242&amp;class=59" ><img src="http://www.tauchen.de/__we_thumbs__/12184_5_Bild-02_H.-Frei_IMG_7491.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;Herbert Frei</div></div><p><strong>Vom 16. September bis 21. September öffnet die Photokina in Köln ihre Tore für Fachpublikum und Besucher. TAUCHEN-Fotograf Herbert Frei ist auf der größten Fotomesse der Welt unterwegs und bloggt täglich über die Trends der neuesten Imaging-Produkte<br /> <br /></strong></p>17. September 2014, 2. Messetag: Olympus denkt auch weiter an UW-Fotografen<br /> <br /> Das Rad dreht sich. Olympus wird sich weiterhin engagiert mit der UW-Fotografie auseinandersetzen. Mit der neuen spiegellosen Systemkamera PEN E-PL7 hat der Kamerahersteller einen spitzen Pfeil im Köcher. Rund...[<a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8242&amp;class=59" >mehr</a>]</div></div> Vom 16. September bis 21. September öffnet die Photokina in Köln ihre Tore für Fachpublikum und Besucher. TAUCHEN-Fotograf Herbert Frei ist auf der größten Fotomesse der Welt unterwegs und bloggt täglich über die Trends der neuesten Imaging-Produkte<br /> <br /> 17. September 2014, 2. Messetag: Olympus denkt auch weiter an UW-Fotografen<br /> <br /> Das Rad dreht sich. Olympus wird sich weiterhin engagiert mit der UW-Fotografie auseinandersetzen. Mit der neuen spiegellosen Systemkamera PEN E-PL7 hat der Kamerahersteller einen spitzen Pfeil im Köcher. Rund 600 Euro soll die Kamera mit dem Basiszoom 14-42 mm kosten. Schneller AF, kleine Kamera mit gefälliger Haptik. Auch das passende Original-Olympus-UW-Gehäuse soll demnächst lieferbar sein. Ebenso ein FT-Zoom mit dem Brennweitenbereich 7-14 mm, das wir als längst überfällig betrachten. Noch fehlt ein kleines MFT-Fisheye, das in der Tauchszene mittlerweile so dringend gebraucht wird wie die Luft zum Atmen.<br /> Wer's gern etwas hochwertiger will, greift&#160; als Olympus-Freak zur OMD-EM1. Das Spitzenprodukt überzeugt mit einem der schnellsten AF in der Branche und rekordverdächtiger Auslöseverzögerung. Grund, diese Kamera zum Favoriten von Olympus affinen UW-Fotografen zu erheben, ist aber primär die Möglichkeit, mit den Objektiven der E-Serie in Verbindung mit einem Adapter das professionelle E-Fisheye aus der früheren d-SLR-Serie unter Einbeziehung von Fokus-Tracking (Schärfeverfolgung)zu verwenden.<br /> Bei den Kompaktkameras hat Olympus wie schon Panasonic die Reißleine im bei den Billigheimern gezogen. Hier bahnt sich ein Wandel an. Einsteiger-Kompakte werden zukünftig durch Smartphones und Tablets ersetzt. Bei diesen ist seit Jahren die Bildqualität so angestiegen, dass sie für Partyfotos, Strandfeten und Schnappschüsse im Alltag den meisten Usern völlig genügen. Vermutlich irgendwann auch unter Wasser. Heute noch Spielerei, bald vielleicht schon Standard bei Taucheinsteigern. <br /> Dem wiederum will Olympus beste High-End-Kompaktkameras entgegenstellen. Wer hochwertig fotografieren will, muss zur Kompakten, am besten mit 1-Zoll Sensor greifen. Darüber sind sich alle einig. Kein Gegenmittel ist bei den wasserdichten CSC&#8217;s zu erwarten, wie sie von Nikon mit der 1 AW1 promotet wird. Olympus wird hier laut Aussage von Insidern noch nicht kontern, behält diese Marktnische aber im Auge. Versichert haben alle Olympus-Mitarbeiter, dass man die UW-Fotografie auf hohem Niveau halten will. Dazu gehört auch die wasserdichte Kompakte TG3 mit diversen Vorsätzen (Makrolinse, Weitwinkel, Fisheye) und einem bis 45 m Tiefe dichten UW-Gehäuse. Mit Sicherheit eine der hochwertigsten Outdoor-Kameras im gesamten Kompaktsektor mit wirklich guter Bildqualität. <br /> <br /> <br /> Olympus-Managerin Martina Möhlen, zuständig für Kompaktkameras. hält sie die Stylus, eines der High-End-Modelle dieser Klasse. TAUCHEN auf der photokina 2014 Jahr Top Special Verlag tauchen.de_aktuell/news_8241 2014-09-16T12:00:00Z 2014-09-16T12:00:00Z News: TAUCHEN auf der Photokina 2014 <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8241&amp;class=59" ><img src="http://www.tauchen.de/__we_thumbs__/12181_5_Bild05_HFrei_IMG_7443.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;Herbert Frei</div></div><p><strong>Vom 16. September bis 21. September öffnet die Photokina in Köln ihre Tore für Fachpublikum und Besucher. TAUCHEN-Fotograf Herbert Frei ist auf der größten Fotomesse der Welt unterwegs und bloggt täglich über die Trends der neuesten Imaging-Produkte<br /></strong></p>16. September 2014, 1. Messetag: Panasonic und der 4K-Hype<br /> <br /> Panasonic als Initiator der spiegellosen Kameratechnik, die vor 6 Jahren die herkömmliche Kameratechnik auf den Kopf stellte, ist mal wieder allen anderen um einige Nasenlängen voraus. Mit der GM5, die zum Weihnachtsgeschäft ...[<a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8241&amp;class=59" >mehr</a>]</div></div> Vom 16. September bis 21. September öffnet die Photokina in Köln ihre Tore für Fachpublikum und Besucher. TAUCHEN-Fotograf Herbert Frei ist auf der größten Fotomesse der Welt unterwegs und bloggt täglich über die Trends der neuesten Imaging-Produkte<br /> <b>16. September 2014, 1. Messetag: Panasonic und der 4K-Hype<br /> </b><br /> Panasonic als Initiator der spiegellosen Kameratechnik, die vor 6 Jahren die herkömmliche Kameratechnik auf den Kopf stellte, ist mal wieder allen anderen um einige Nasenlängen voraus. Mit der GM5, die zum Weihnachtsgeschäft erscheinen soll, stellt der CSC-Pionier die kleinste Micro-Four-Thirds-Kamera aller Zeiten vor. Ein Westentaschen-Herkules mit 16 MP und 4K-Video-Modus. Passt mit Optik in eine Männerhand. Unwillkürlich fragt man sich: Hängt die Kamera am Objektiv oder gilt noch die Prämisse, dass man das Objektiv an der Kamera befestigt? Wer baut dafür das erste UW-Gehäuse? Angeblich stehen der chinesischen Hersteller Meikon und Nauticam schon in den Startlöchern. <br /> Ist 4K ein Hype oder schon hipp? Die Meinung von Panasonic ist klar. 4K wird nicht nur den Videomarkt sondern auch die Standbild-Fotografie umkrempeln und für neue Impulse sorgen. Denn es ist möglich aus dem Video-Stream Standbilder mit 8 Megapixel zu extrahieren. Insofern gelingt also genau das, was viele UW-Fotografen seit langem suchen. Aus einem Filmstreifen die beste Szene als Standbild herauszuholen. Nicht mehr den besten Schuss erarbeiten, sondern erfilmen. Panasonic spricht in diesem Fall von der Hybrid-Fotografie und glaubt, dass sie die Zukunft der Fotografie stark beeinflussen wird. Wohl auch unter Wasser, denn immer mehr spiegellose Systemkameras werden 4K an Bord haben. Bei Panasonic auch die High-End-Kompakte Lumix LX 100 mit 1-Zoll-Bildsensor. Eine Kamera, für die es auch UW-Gehäuse geben wird. Nicht zu vergessen: Schnelle SD-Karten sind Pflicht, sonst wird es nichts mit 4K. <br /> Bei den Objektiven setzt Panasonic verstärkt auf Leitz- Objektive. Mittlerweile werden sie in zertifizierter Lizenz gebaut, weil der deutsche Objektivhersteller mit der Lieferung nicht mehr nachkommt. Die Vergütung geschieht mit Nano-Beschichtung. Um den Autofokus zu beschleunigen setzt Panasonic verstärkt auf die DFD-Technik, die der &#8222;Try and Error&#8220; Technologie des gewöhnlichen Kontrast-AF deutlich überlegen ist. Die Auslöseverzögerungen verkürzen sich dadurch um 50%. Sind Camcorder out? Mitnichten, denn echte Camcorder erreichen mit 4K höhere Bildfrequenzen wie beispielsweise der HC-X 1000 Camcorder. Bei Zeitlupe und Zeitraffer haben sie immer noch unbestreitbare Vorteile. Professionelle UW-Filmer bestätigen diese Tatsachen. Jahr Top Special Verlag tauchen.de_aktuell/news_8235 2014-09-16T03:02:00Z 2014-09-16T03:02:00Z News: Kleine Alge mit großem Potenzial <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8235&amp;class=59" ><img src="http://www.tauchen.de/__we_thumbs__/12178_5_geomar1_20110814_BarentsSea_PictureCredit_JeffSchmaltz_MODISRapidResponseTeamatNASAGSFC_NASAEarthObservatory_2cebbed270.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;Jeff Schmaltz, MODIS Rapid Response Team at NASA GSFC / NASA’s Earth Observatory</div></div><p><strong>Weltweit einmaliges Labor-Experiment zeigt schnelle evolutionäre Anpassung an Ozeanversauerung und steigende Wassertemperaturen. Die Hauptrolle im Experiment spielt eine einzellige Kalkalge <br /></strong></p>In einem bislang einmaligen Evolutionsexperiment demonstrierten Wissenschaftler des GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel und des Thünen-Instituts für Seefischerei erstmals, dass sich die wichtigste einzellige Kalkalge der Weltozeane, Emiliania huxleyi, gleichzeitig an Ozeanversauerung un...[<a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8235&amp;class=59" >mehr</a>]</div></div> Kalkalgenblüte in der Barents See, aufgenommen mit dem Moderate Resolution Imaging Spectroradiometer (MODIS) auf dem NASA-Satelliten AQUA.
Weltweit einmaliges Labor-Experiment zeigt schnelle evolutionäre Anpassung an Ozeanversauerung und steigende Wassertemperaturen. Die Hauptrolle im Experiment spielt eine einzellige Kalkalge <br /> In einem bislang einmaligen Evolutionsexperiment demonstrierten Wissenschaftler des GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel und des Thünen-Instituts für Seefischerei erstmals, dass sich die wichtigste einzellige Kalkalge der Weltozeane, Emiliania huxleyi, gleichzeitig an Ozeanversauerung und steigende Wassertemperaturen anpassen kann. Die Forscher widerlegten mit ihrer Studie die verbreitete Vermutung, evolutionäre Anpassungen an diese beiden Aspekte des Klimawandels würden sich gegenseitig behindern.<br /> <br /> &quot;Auch wenn das Experiment unter Laborbedingungen durchgeführt wurde, zeigt es deutlich, welch großes Anpassungspotential in Emiliania huxleyi steckt&quot;, erklärt Lothar Schlüter, Erstautor der Studie und Doktorand am GEOMAR. !Der Beweis ist erbracht. Prognosen über den Ozean der Zukunft müssen solche adaptiven Veränderungen unbedingt berücksichtigen.&quot; Ihre Ergebnisse, die im Rahmen des Exzellenzclusters &quot;The Future Ocean&quot; und des deutschen Forschungsverbunds BIOACID (Biological Impacts of Ocean Acidification) erzielt wurden, präsentieren die Forscher in der Oktober-Ausgabe des Fachmagazins Nature Climate Change. <br /> <br /> Basis der Untersuchung war eine einzelne Zelle von Emiliania huxleyi aus dem Raunefjord in Norwegen. Da sich diese Alge im Labor etwa einmal am Tag durch Teilung vermehrt, konnten aus dem Isolat zahlreiche genetisch zunächst identische Kulturen gewonnen werden. Für die Studie wurden jeweils fünf Kulturen unter Kontrollbedingungen (15 Grad Celsius) und bei erhöhter Wassertemperatur (26 Grad Celsius) kombiniert mit drei unterschiedlichen Konzentrationen an Kohlendioxid (CO2) gehalten: einem Kontrollwert mit heutigen Verhältnissen, den Bedingungen, die nach den kritischsten Berechnungen des Weltklimarats gegen Ende dieses Jahrhunderts erreicht werden könnten, und dem höchstmöglichen Grad an Versauerung.<br /> Nach einem Jahr und etwa 460 Algen-Generationen prüften die Wissenschaftler, wie die angepassten im Vergleich zu den Kontroll-Populationen innerhalb eines Zeitraums von fünf Tagen auf die hohe Temperatur reagierten. Ergebnis: Angepasste Populationen wuchsen unter 26 Grad Celsius deutlich schneller als die nicht-angepassten - unabhängig vom Kohlendioxid-Gehalt im Wasser. Teilweise produzierten die angepassten Kulturen unter den hohen Temperaturen sogar mehr neue Biomasse und etwa doppelt so viele Kalkplättchen als die Kontrollgruppe. <br /> <br /> In einem Teilexperiment kamen die Forscher zu dem überraschenden Ergebnis, dass sich die Kulturen, die ein Jahr lang gleichzeitig dem höchsten CO2-Wert und den höchsten Temperaturen ausgesetzt waren, am schnellsten auf die erneut höheren Temperaturen einstellten. &quot;Über mehrere hundert Generationen hinweg haben sich offenbar jene neuen Mutationen durchgesetzt, welche gleichzeitig Vorteile unter Ozeanversauerung und Erwärmung vermittelt haben&quot;, folgert Schlüter. <br /> Einzellige Kalkalgen wie Emiliania huxleyi spielen eine wichtige Rolle für den Transport von Kohlenstoff in den tiefen Ozean. Daher erfassten die Forscher nach der Anpassungsphase auch das Verhältnis von anorganischen Kalkplättchen zu organischem Kohlenstoff in den Zellen: Es deckte sich fast mit dem der Kontroll-Population unter heutigen Ozeanbedingungen. &quot;Dies bedeutet, dass die per Evolution angepassten Kalkalgen weiterhin den selben Ballast-Effekt erzielen wie die ursprünglichen isolierten Kulturen unter den heutigen Bedingungen - also nach ihrem Absterben oder in Kotballen Kohlenstoff in den tiefen Ozean transportieren, so dass dieser dort langfristig gespeichert wird&quot;, erklärt Prof. Dr. Thorsten Reusch, Leiter der Evolutionsökologie am GEOMAR. &quot;Die Funktion des Ozeans als Kohlenstoff-Senke, welche die Folgen des Klimawandels abmildert, würde somit erhalten bleiben.&quot; <br /> <br /> Die Evolutionsökologen des GEOMAR zeigten 2012 erstmals, dass sich Emiliania huxleyi durch Evolution an Ozeanversauerung anpassen kann. Seither wurden die Laborexperimente weitergeführt und verfeinert. &quot;Mittlerweile läuft in unseren Laboren das weltweit längste und komplexeste Experiment zu dieser Fragestellung&quot;, unterstreicht Thorsten Reusch. Die Labor-Ergebnisse werden jetzt in biogeochemische Modelle einbezogen, welche die Produktivität des Ozeans der Zukunft und Grenzen der Kohlenstoff-Speicherung errechnen. Außerdem fließen die Erkenntnisse zur evolutionären Anpassung in eine Untersuchung zu zukünftigen Artenverschiebungen im Plankton ein. <br /> Weitere Infos <span style="font-weight: bold;">Originalveröffentlichung:</span> Schlüter, L.; Lohbeck, K. T., Gutowska, M, A., Gröger, J. P., Riebesell, U.; Reusch, Thorsten B. H. (2014): Adaptation of a globally important coccolithophore to ocean warming and acidification, Nature Climate Change, doi: 10.1038/nclimate2379 <br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Future Ocean in Kürze:</span> Der Kieler Exzellenzcluster &quot;Ozean der Zukunft&quot; erforscht die Veränderungen der Ozeane in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft mit einem weltweit einmaligen Ansatz: Meeres-, Geo- und Wirtschaftswissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Mediziner, Mathematiker, Informatiker, Juristen sowie Gesellschafts- und Sozialwissenschaftler bündeln ihr Fachwissen in insgesamt elf multidisziplinären Forschergruppen. Ihre Forschungsergebnisse fließen ein in nachhaltige Nutzungskonzepte und Handlungsoptionen für ein weltweites Management der Ozeane. Das Forschernetzwerk wird getragen von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), dem GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, dem Institut für Weltwirtschaft (IfW) und der Muthesius Kunsthochschule (MKHS). Der Exzellenzcluster &quot;Ozean der Zukunft&quot; wird im Rahmen der Exzellenzinitiative von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Auftrag von Bund und Ländern gefördert. Weitere Informationen unter <a href="http://www.futureocean.org " target="_blank">www.futureocean.org </a><br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">BIOACID in Kürze:</span> Unter dem Dach von BIOACID (Biological Impacts of Ocean Acidification) untersuchen 14 Institute, wie marine Lebensgemeinschaften auf Ozeanversauerung reagieren und welche Konsequenzen dies für das Nahrungsnetz, die Stoff- und Energieumsätze im Meer sowie schließlich auch für Wirtschaft und Gesellschaft hat. Das Projekt begann 2009 und ging im September 2012 in eine zweite auf drei Jahre angelegte Förderphase. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt die aktuellen Arbeiten mit 8,77 Millionen Euro. Die Koordination liegt beim GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel. Eine Liste der Mitglieds-Institutionen, Informationen zum wissenschaftlichen Programm und den BIOACID-Gremien sowie Fakten zur Ozeanversauerung sind auf der Website <a href="http://www.bioacid.de" target="_blank">www.bioacid.de</a> zu finden. <br /> <span style="font-weight: bold;">Links</span><br /> <a target="_blank" href="http://www.ti.bund.de">www.ti.bund.de</a> (Thünen-Institut für Seefischerei Hamburg)<br /> <a target="_blank" href="http://www.ozean-der-zukunft.de">www.ozean-der-zukunft.de</a> (Exzellenzcluster Ozean der Zukunft)<br /> <a target="_blank" href="http://www.bioacid.de">www.bioacid.de</a> (BIOACID; Biological Impacts of Ocean Acidification)<br /> <a target="_blank" href="http://www.geomar.de">www.geomar.de</a> (GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel)
Jahr Top Special Verlag tauchen.de_aktuell/news_8234 2014-09-13T05:35:00Z 2014-09-13T05:35:00Z News: Lampe im Militär-Design <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8234&amp;class=59" ><img src="http://www.tauchen.de/__we_thumbs__/12080_5_MilitaryEdition.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;Tauchsportvertretungen</div></div><p><strong>Die Firma Tauchsportvertretungen aus Ostfildern bietet mit der &quot;Military Edition&quot; eine kompakte Stablampe an, die mit 1500 Lumen ordentlich Power hat.<br /></strong></p>Die &quot;Military Edition&quot; wiegt circa 500 Gramm, ist bis 200 Meter wasserdicht und scheint an Land etwa 300 Meter weit. Mit ihren 1500 Lumen (Herstellerangabe) bietet sie aber natürlich auch unter Wasser richtig Saft, eine starke CREE-LED lässt sie bei 100 Prozent Leuchtkraft etwa zwei volle ...[<a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8234&amp;class=59" >mehr</a>]</div></div> Die Firma Tauchsportvertretungen aus Ostfildern bietet mit der &quot;Military Edition&quot; eine kompakte Stablampe an, die mit 1500 Lumen ordentlich Power hat.<br /> Die &quot;Military Edition&quot; wiegt circa 500 Gramm, ist bis 200 Meter wasserdicht und scheint an Land etwa 300 Meter weit. Mit ihren 1500 Lumen (Herstellerangabe) bietet sie aber natürlich auch unter Wasser richtig Saft, eine starke CREE-LED lässt sie bei 100 Prozent Leuchtkraft etwa zwei volle Stunden scheinen. Auf &quot;Sparflamme&quot; soll die sehr robuste Militär-Lampe in der High-End-Variante sogar bis zu 12 Stunden halten.<br /> <br /> Geliefert wird die etwa 20 Zentimeter lange Stablampe mit Schutzhülsen (Schutz der Akkus vor Wasserkälte), Akku sowie Ersatz-O-Ringen. Sie kostet 119 Euro. Weitere Infos: <a target="_blank" href="http://http://www.tauchsportvertretungen.de">www.tauchsportvertretungen.de</a><br /> Jahr Top Special Verlag tauchen.de_aktuell/news_8232 2014-09-12T04:40:00Z 2014-09-12T04:40:00Z News: Neue Ziele auf den Seychellen und Mauritius <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8232&amp;class=59" ><img src="http://www.tauchen.de/__we_thumbs__/12177_5_Manta_MRU_Horizon_Paradise_Beach2.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;Manta Reisen</div></div><p><strong>Die Seychellen und Mauritius individuell im Ferienhaus erleben - Manta Reisen erweitert sein Portfolio <br /></strong></p>Auf den zwei Trauminseln im Indischen Ozean kann man seine Ferien auch jenseits von Luxus-Hotelanlagen mit All-Inclusive-Service verbringen: Frühstücken im Pyjama, selber Kochen wann immer man möchte und abends gemütliches Zusammensitzen in trauter Runde. Manta Reisen hat das Angebot an alternativen...[<a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8232&amp;class=59" >mehr</a>]</div></div> Die Seychellen und Mauritius individuell im Ferienhaus erleben - Manta Reisen erweitert sein Portfolio <br /> Auf den zwei Trauminseln im Indischen Ozean kann man seine Ferien auch jenseits von Luxus-Hotelanlagen mit All-Inclusive-Service verbringen: Frühstücken im Pyjama, selber Kochen wann immer man möchte und abends gemütliches Zusammensitzen in trauter Runde. Manta Reisen hat das Angebot an alternativen Unterkunftsformen wie Self-Catering-Apartments für die kommende Saison ausgebaut.<br /> Schon seit längerem beobachtet Manta Reisen für die zwei Ferieninseln Seychellen und Mauritius eine erhöhte Nachfrage nach authentischeren und individuelleren Unterkunftsformen, die sich von den klassischen Resorts abgrenzen. Im neuen Destinationskatalog für die Seychellen und Mauritius, dessen Angebote ab dem ersten November gültig und ab sofort buchbar sind, wurde das Angebot an Selbstverpfleger-Unterkünften deshalb weiter ausgebaut.<br /> <span style="font-weight: bold;">Traumziel Mauritius</span><br /> Auf Mauritius werden neu die komfortablen Horizon Holiday Appartements Cap Ouest Luxury Suites (4.5 Sterne) in Flic en Flac und Paradise Beach (4 Sterne) in Mahébourg angeboten. Die voll ausgestatteten Ferienhäuschen an direkter Strandlage eignen sich insbesondere für Familien oder eine Gruppe von Freunden, die unkomplizierte Tage mit viel Privatsphäre, ohne einschränkende Kleidervorschriften oder Restaurantöffnungszeitung geniessen möchten. Auf Annehmlichkeiten wie Zimmerreinigung oder die Anwesenheit eines Complex-Managers, der bei allerlei Anliegen behilflich ist, muss dennoch nicht verzichtet werden.<br /> <span style="font-weight: bold;">Traumziel Seychellen</span><br /> Auf den Seychellen hat Manta Reisen das Angebot an einfachen, landestypischen Unterkünften ausgebaut. Der Reiseveranstalter führt dort gleich vier neue Self-Catering-Bungalows und Gästehäuser ein und zeigt einmal mehr, dass Seychellen-Ferien nicht zwangsläufig teuer sein müssen. Auf der Insel Praslin sind neu das Gästehaus L&#8217;Hirondelle (2 Sterne) und die Chalets Côte d&#8217;Or Footprints (2,5 Sterne) buchbar. Auf La Digue kann man ab kommender Saison im Gästehaus Casa de Leela (2.5 Sterne) sowie in der Villa Créole (2 Sterne) übernachten. Alle erwähnten Unterkünfte sind Selbstversorger, ein einfaches Frühstück kann aber dazu gebucht werden. Total bietet Manta Reisen auf den Seychellen nun 16 authentische Unterkünfte an, die den Gästen im Vergleich zu klassischen Resorts viel lokalen Charme und authentische Begegnungen mit Einheimischen ermöglichen.<br /> Ganz im Zeichen von mehr Individualität und authentischeren Reiseerlebnissen arbeitet Manta Reisen auf der Seychellen-Hauptinsel Mahé ausserdem neu mit dem Schweizer Reiseleiter Sandro zusammen, der seit dem 11. Lebensjahr immer wieder auf den Seychellen war und den Gästen seine Geheimtipps - von kulturellen Hotspots, über architektonische Besonderheiten bis zu den entlegensten Buchten - näher bringt. Das Programm ist individuell auf die Gäste zugeschnitten, d.h. diese können selber vor Ort mit Sandro den Tagesablauf besprechen. Info: <a href="http://www.manta.ch" target="_blank">www.manta.ch</a><br /> Jahr Top Special Verlag tauchen.de_aktuell/news_8233 2014-09-09T03:25:00Z 2014-09-09T03:25:00Z News: Präsident des VDST mit Bundesverdienstkreuz am Bande geehrt <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8233&amp;class=59" ><img src="http://www.tauchen.de/__we_thumbs__/12093_5_vdst_bundesverdienstkreuz1_2014.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;VDST</div></div><p><strong>Dem Präsidenten des Verbandes Deutscher Sporttaucher e.V. (VDST), Professor Dr. Franz Brümmer, wurde am 5. September 2014 das Bundesverdienstkreuz am Bande überreicht <br /></strong></p>&quot;Franz Brümmers Arbeit hat in jedem Fall Tiefgang - zumindest, wenn er taucht&quot;, sagte Minister Hermann mit einem scherzhaften Schmunzeln. Die herausragende Auszeichnung erhalte er aber weniger für sein wissenschaftliches, universitäres Tun, sondern für sein herausragendes ehrenamtliches un...[<a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8233&amp;class=59" >mehr</a>]</div></div> Dem Präsidenten des Verbandes Deutscher Sporttaucher e.V. (VDST), Professor Dr. Franz Brümmer, wurde am 5. September 2014 das Bundesverdienstkreuz am Bande überreicht <br /> &quot;Franz Brümmers Arbeit hat in jedem Fall Tiefgang - zumindest, wenn er taucht&quot;, sagte Minister Hermann mit einem scherzhaften Schmunzeln. Die herausragende Auszeichnung erhalte er aber weniger für sein wissenschaftliches, universitäres Tun, sondern für sein herausragendes ehrenamtliches und damit gesamtgesellschaftliches Engagement über mehrere Jahrzehnte hinweg. Kernpunkte dessen waren und sind vor allem die Nachhaltigkeit, ein harmonisches Miteinander von Mensch, Sport und Natur. <br /> <br /> Die Initiative, Franz Brümmer für diese Ehrung vorzuschlagen, war von Axel Stibbe und dem Tauchsportverband Nordrhein-Westfalen ausgegangen, denen der VDST-Präsident dafür herzlich dankte. Für ihn sei das eine besondere Bestätigung und auch Genugtuung, gerade von &quot;seinen&quot; VDST-Tauchern als ehrungswürdig gesehen zu werden.<br /> Verliehen wurde das Bundesverdienstkreuz von Bundespräsident Joachim Gauck. Warum es ausgerechnet Baden-Württembergs Verkehrsminister Hermann überreichen durfte? Franz Brümmer arbeitet seit einigen Jahren mit Hermann im Vorstand des Kuratoriums &quot;Sport und Natur&quot; ehrenamtlich zusammen. Als die Ehrung im Kabinett des Landes auf den Tisch kam, übernahm der Verkehrsminister diese Überreichung gerne. <br /> Franz Brümmers Engagement für Nachhaltigkeit, Sport und Umwelt nimmt einen großen Platz in seinem Leben ein: Neben Familie, Beruf und VDST-Engagement ist er unter anderem erster Vorsitzender des Kuratoriums &quot;Sport und Natur&quot;, Vorsitzender der Kommission &quot;Sport und Umwelt&quot; im Landessportverband Baden-Württemberg, Mitglied im Präsidialausschuss Breitensport/Sportentwicklung im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) sowie Vorsitzender des Beirats für Umwelt und Sport beim Bundesministerium für Umwelt. Er engagiert sich darüber hinaus in zahlreichen weiteren Verbänden und Vereinen - unter anderem im sozialen Bereich - ehrenamtlich. <br /> An der Veranstaltung im Verkehrsministerium in Stuttgart nahmen mehr als 70 geladene, handverlesene Gäste teil; darunter etliche Vorstandsmitglieder und Altpräsidenten des VDST, Vertreter des DOSB, Landtagsabgeordnete und Ministeriumsvertreter sowie universitäre und private Wegbegleiter des Präsidenten. Neben Axel Stibbe würdigten der Prorektor der Universität Stuttgart, Professor Dr.-Ing. Alfred Kleusberg, und Andreas Klages vom DOSB den VDST-Präsidenten in einer Laudatio.<br /> <br /> Für Franz Brümmer selbst ist wichtig, dass er sein wissenschaftliches Leben an der Universität Stuttgart und seine ehrenamtlichen Tätigkeiten im Rahmen des Tauchsports hervorragend miteinander verbinden kann. Sein Fazit: &quot;Wissenschaft und Ehrenamt ergänzen sich perfekt.&quot; Als Biologe mit profundem Wissen über die Zusammenhänge in Ökosystemen ist er der tiefen Überzeugung, dass Natur- und Umweltschutz einerseits eine unverzichtbare Grundlage für die Weiterentwicklung unserer Gesellschaft sind, andererseits eine natur- und landschaftsverträgliche Sportausübung ohne Schaden für Flora und Fauna und die Lebensräume möglich ist. Seine Dankesrede schloss Franz Brümmer mit den Worten von Peter Simon: &quot;Auszeichnung für Gestern ist Verpflichtung für heute und Auftrag für morgen!&quot; Jahr Top Special Verlag tauchen.de_aktuell/news_8231 2014-09-08T04:52:00Z 2014-09-08T04:52:00Z News: Buddyweeks bei Werner Lau <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8231&amp;class=59" ><img src="http://www.tauchen.de/__we_thumbs__/12081_5_wernerlau_buddyweeks2014.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;Werner Lau</div></div><p><strong>Wieder da! Die Buddyweeks bei Werner Lau im Roten Meer, auf Bali, Zypern und Fuerteventura</strong></p>Wieder schon in den Vorjahren sind auch in diesem Jahr die Buddyweeks bei Werner Lau wieder aktuell und auch bereits online buchbar. Im Roten Meer gibt es bei Buchung zweier identischer Tauchpakete das Tauchpaket oder den Tauchkurs für den Tauchpartner um bis zu 100 Prozent reduziert. Auf Bali, Fuer...[<a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8231&amp;class=59" >mehr</a>]</div></div> Wieder da! Die Buddyweeks bei Werner Lau im Roten Meer, auf Bali, Zypern und Fuerteventura Wieder schon in den Vorjahren sind auch in diesem Jahr die Buddyweeks bei Werner Lau wieder aktuell und auch bereits online buchbar. Im Roten Meer gibt es bei Buchung zweier identischer Tauchpakete das Tauchpaket oder den Tauchkurs für den Tauchpartner um bis zu 100 Prozent reduziert. Auf Bali, Fuerteventura und Zypern kostet das gleiche Tauchpaket oder der gleiche Tauchkurs für den Buddy nur die Hälfte.<br /> Die Reisezeiträume variieren ein wenig: In Sharm el Sheikh und im The Oasis in Marsa Alam läuft das Angebot im Zeitraum vom 17. November bis 15. Dezember 2014 und 10. Januar bis 15. Märze 2015. Auf Bali, im Siddhartha Ocean Front Resort &amp; Spa, im Alam Anda Ocean Front &amp; Spa, im Pondok Sari Beach &amp; Spa Resort und Matahari Beach Resort &amp; Spa kommen Taucher im Zeitraum vom 1. November bis 20. Dezember 2014 und 6. Januar bis 15. April 2015 in den Genuss des Angebots und in den Aldiana-Clubanlagen Fuerteventura und Zypern sogar durchgehend vom 1. Oktober 2014 bis zum 15. April 2015. Infos: <a target="_blank" href="http://www.wernerlau.com">www.wernerlau.com</a><br /> Jahr Top Special Verlag tauchen.de_aktuell/news_8229 2014-09-06T06:03:00Z 2014-09-06T06:03:00Z News: Mit Manta Reisen die Malediven authentischer erleben <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8229&amp;class=59" ><img src="http://www.tauchen.de/__we_thumbs__/12079_5_Manta_Malediven_Barefoot_Eco_Hotel2014.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;Manta</div></div><p><strong>Die Malediven sind vor allem für erstklassige Insel-Resorts bekannt. Dass es auch einfacher und vor allem authentischer geht, beweist Manta Reisen ab dieser Wintersaison <br /></strong></p>Der Reiseveranstalter Manta Reisen, der die Malediven seit ihrer Erschließung in den 70er-Jahren im Programm hat, fördert seit Jahren auch erschwinglichere und auf Taucher und Familien ausgerichtete Anlagen. In der kommenden Wintersaison baut Manta Reisen dieses Angebot weiter aus. Im druckfrischen ...[<a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8229&amp;class=59" >mehr</a>]</div></div> Die Malediven sind vor allem für erstklassige Insel-Resorts bekannt. Dass es auch einfacher und vor allem authentischer geht, beweist Manta Reisen ab dieser Wintersaison <br /> Der Reiseveranstalter Manta Reisen, der die Malediven seit ihrer Erschließung in den 70er-Jahren im Programm hat, fördert seit Jahren auch erschwinglichere und auf Taucher und Familien ausgerichtete Anlagen. In der kommenden Wintersaison baut Manta Reisen dieses Angebot weiter aus. Im druckfrischen Katalog &quot;Malediven/Sri Lanka 2014/15&quot; ist neben einer neuen Insel für Taucher und einem familienfreundlichen Resort auch erstmals ein Hotel zu finden, das auf einer sogenannten &quot;Local Island&quot; liegt. Dieses erlaubt kulturinteressierten Besuchern, die maledivische Lebensweise hautnah zu erleben.<br /> Das Barefoot Eco Hotel liegt auf Hanimaadhoo, einer der größten, bewohnten Inseln im Haa-Dhaalu-Atoll, und wird voraussichtlich im November 2014 eröffnen. Es ist das erste Hotel mit 4-Sterne-Komfort, das auf keiner isolierten Hotel-Insel, sondern auf einer von Einheimischen bewohnten Insel liegt. Das Hotel wird von einem Schweizer geführt und achtet auf hohe soziale und ökologische Standards. Statt eines konventionellen Schwimmbeckens wurde beispielsweise ein umweltverträglicherer Salzwasser-Pool gebaut. Zum Erkunden der Gegend werden Fahrräder vermietet. Das Barefoot Eco Hotel ist exklusiv über Manta Reisen buchbar.<br /> <span style="font-weight: bold;">Velidhu im Nord-Ari-Atoll</span><br /> Wer auf den Malediven vor allem am Leben unter Wasser interessiert ist, dürfte sich über Velidhu freuen, das Manta Reisen für die tauchende Kundschaft neu ins Programm genommen hat. Diese ursprüngliche Malediven-Insel im Nord-Ari-Atoll ist vor allem für ihr artenreiches Hausriff bekannt, das direkt vom Strand aus zugänglich ist. Neben einem Buffet- und einem À-la-Carte-Restaurant bietet dieses einfache und eher preiswerte Drei-Sterne-Resort auch eine Openair-Bar sowie eine kleine Bibliothek.&#160; <span style="font-weight: bold;">Familien-Insel Olhuveli</span><br /> Perfekt für Familien eignet sich hingegen das neu in den Katalog aufgenommene Olhuveli. Mit ihrem großen Sportangebot, sei es über oder unter Wasser, ist die Mittelklasse-Insel (3,5 Sterne) vor allem für aktive Gäste und Familien interessant. Für letztere Zielgruppe stehen auch Familien-Bungalows zur Verfügung.<br /> <br /> Weitere Saisonneuheiten und bewährte Klassiker sind im druckfrischen Katalog &quot;Malediven/Sri Lanka 2014/15&quot; zu finden, der ab Anfang September in allen Reisebüros und auf <a href="http://www.manta.ch/" target="_blank">www.manta.ch</a> erhältlich ist. Die Angebote sind ab dem 1. November gültig und ab sofort buchbar. Jahr Top Special Verlag tauchen.de_aktuell/news_8228 2014-09-05T05:55:00Z 2014-09-05T05:55:00Z News: Neue Masken für Apnoetaucher <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8228&amp;class=59" ><img src="http://www.tauchen.de/__we_thumbs__/12076_5_subgear_freitauchmaske_steelcomp2014.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;Subgear</div></div><p><strong>Subgear stellt seine neuesten Maskenmodelle vor. Die &quot;Steel Comp&quot; und die &quot;Steel Pro&quot; wurden für Freitaucher entwickelt und werden in drei Farben angeboten <br /></strong></p>Die innovativ entwickelte &quot;Steel Comp&quot; ist eine ultimative Freediving-Maske: Durch ihr einzigartiges rahmenloses Zweiglaskonzept passt sie sich dem steigenden Wasserdruck an und komprimiert sich auf ein Minimum. Der Freitaucher hat so nur einen minimalen Luftverbrauch beim Druckausgleich i...[<a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8228&amp;class=59" >mehr</a>]</div></div> Subgear stellt seine neuesten Maskenmodelle vor. Die &quot;Steel Comp&quot; und die &quot;Steel Pro&quot; wurden für Freitaucher entwickelt und werden in drei Farben angeboten <br /> Die innovativ entwickelte &quot;Steel Comp&quot; ist eine ultimative Freediving-Maske: Durch ihr einzigartiges rahmenloses Zweiglaskonzept passt sie sich dem steigenden Wasserdruck an und komprimiert sich auf ein Minimum. Der Freitaucher hat so nur einen minimalen Luftverbrauch beim Druckausgleich in der Maske. Das Volumen ist zudem kleinstmöglich. Wenn die Maske zusammengepresst wird, klappt sie sich unmerklich an das Gesicht, was der flexible Steg in der Mitte ermöglicht. Der einzige Hinweis auf diesen Prozess ist die kurzzeitige Veränderung der Sicht. Die Augen brauchen einen Sekundenbruchteil, um sich anzupassen. Das ist der große Vorteil im Vergleich mit Rundglasmasken für Freitaucher. Bei den Rundglasmasken ist die Sicht dauerhaft gestört. Beim Konzept der &quot;Steel Comp&quot; ist das Auge in der Lage, sich anzupassen und bietet dem Freitaucher eine normale Sicht. Dennoch wird nicht empfohlen, die &quot;Steel Comp&quot;-Maske für das Gerätetauchen zu verwenden, da sich bei langem Gebrauch bei einigen Menschen ein Gefühl der Benommenheit einstellen könnte.<br /> <br /> &quot;Bei Video- und Fotoaufnahmen ist es für mich immer wichtig, beide Hände frei zu haben. Mit der neuen Apnoemaske von Subgear konnte ich einfach eine Nasenklammer über der Maske ansetzen und trotzdem problemlos bis auf 25 Meter den Druck ausgleichen, denn dank der extremen Flexibilität braucht das Innenvolumen kaum ausgeglichen werden.&quot;, sagt Benjamin Bartoli, UW-Foto- und -Videograf sowie Vorstandsmitglied AIDA Deutschland<br /> <br /> Flache Ultra-Clear-Gläser mit hoher Widerstandskraft gegen Kratzer garantieren zudem unverfälschte Unterwasserfarben. Das rahmenlose Design und der weiche Maskenkörper bieten eine universelle Passform und ein schlankes Aussehen. Für den perfekten Sitz sorgen die drehbaren Schnallen mit einem weichen, flexibel einstellbaren Band.<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;"> &quot;Steel Pro&quot; - das Modell ohne Steg</span><br style="font-weight: bold;" /> Die &quot;Steel Pro&quot;-Maske ist der kleine Bruder der &quot;Steel Comp&quot;: Die Einglasmaske hat die gleichen Features wie die &quot;Steel Comp&quot;, sie passt sich jedoch in der Tiefe nicht an, da sie keinen Steg besitzt. D. h. die &quot;Steel Pro&quot; kann auch komfortabel zum Gerätetauchen verwendet werden.<br /> <br /> Beide Masken sind in den Farben Schwarz, Weiß und Clear beim autorisierten -Subgear-Fachhändler erhältlich. Die Masken werden mit Box ausgeliefert und kosten 59 Euro. Info: <a target="_blank" href="http://www.subgear.de">www.subgear.de</a><br /> Jahr Top Special Verlag tauchen.de_aktuell/news_8227 2014-09-04T06:00:00Z 2014-09-04T06:00:00Z News: Schweinswale unter Beschuss <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8227&amp;class=59" ><img src="http://www.tauchen.de/__we_thumbs__/12075_5_3_4017C_Jan_Haelters.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;Jan Haelters</div></div><p><strong>Derzeit findet in niederländischen Gewässern nahe der deutschen Grenze eine groß angelegte seismische Untersuchung zur Erkundung von Erdgasvorkommen durch die Firma Hansa Hydrocarbons statt. Die dabei verwendeten Schallkanonen setzen Lärmpegel frei, die in Hunderten oder gar Tausenden Kilometern noch zu hören sind. Solche Schallintensitäten können Meerestiere schwer schädigen oder töten. Besonders brisant: in unmittelbarer Nähe befindet sich auf deutscher Seite das Schutzgebiet &#8222;Borkum Riffgrund&#8220;, das unter anderem zum Schutz von Schweinswalen eingerichtet wurde<br /></strong></p>Demnach sind die Tiere, die dort derzeit ihre Jungen gebären, in höchster Gefahr. Der Beschuss mit ohrenbetäubendem Lärm stört die Tiere, erschwert ihre Nahrungssuche und macht eine Kommunikation unmöglich. Im schlimmsten Fall erleiden sie direkte Schädigungen des Hörsystems, was bei diesen Tieren e...[<a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8227&amp;class=59" >mehr</a>]</div></div> Derzeit findet in niederländischen Gewässern nahe der deutschen Grenze eine groß angelegte seismische Untersuchung zur Erkundung von Erdgasvorkommen durch die Firma Hansa Hydrocarbons statt. Die dabei verwendeten Schallkanonen setzen Lärmpegel frei, die in Hunderten oder gar Tausenden Kilometern noch zu hören sind. Solche Schallintensitäten können Meerestiere schwer schädigen oder töten. Besonders brisant: in unmittelbarer Nähe befindet sich auf deutscher Seite das Schutzgebiet &#8222;Borkum Riffgrund&#8220;, das unter anderem zum Schutz von Schweinswalen eingerichtet wurde<br /> Demnach sind die Tiere, die dort derzeit ihre Jungen gebären, in höchster Gefahr. Der Beschuss mit ohrenbetäubendem Lärm stört die Tiere, erschwert ihre Nahrungssuche und macht eine Kommunikation unmöglich. Im schlimmsten Fall erleiden sie direkte Schädigungen des Hörsystems, was bei diesen Tieren einem Todesurteil gleich kommt, da die Orientierung per Schall überlebensnotwendig ist. Nach Informationen des Bundesumweltministeriums wurde Deutschland nicht in die Entscheidungs- und Genehmigungsprozesse einbezogen. Dies ist aber nach EU Recht notwendig, sobald die Gewässer eines Nachbarlandes betroffen sind. Unklar bleibt auch, ob eine ordentliche Umweltverträglichkeitsprüfung unter Beteiligung der niederländischen Öffentlichkeit durchgeführt wurde. WDC verurteilt den Einsatz von Schallkanonen. &#8222;Es kann nicht sein, dass das Wohlergehen von europaweit streng geschützten Arten auf solch eklatante Weise aufs Spiel gesetzt wird&#8220; sagt Fabian Ritter, Meeresschutzexperte bei WDC. &#8222;Seit Jahren wird intensiv über Schallschutz-Grenzwerte beim Bau von Offshore-Windkraftanlagen diskutiert, und auch Holland ergreift entsprechende Maßnahmen in diesem Kontext, um die Schweinswale zu schützen. Dass jetzt Schallkanonen eingesetzt werden, die ein Vielfaches an Lärm erzeugen, und dies ausgerechnet zur sensiblen Paarungszeit und direkt an ausgewiesenen Schutzgebieten, ist ein Skandal&#8220;. WDC hat als Reaktion auf die Ereignisse mehrfach Gespräche mit dem Bundesumweltministerium (BMUB) geführt. Gleichzeitig wurden ein Brief und eine fachliche Stellungnahme an das verantwortliche niederländische Ministerium geschickt. Darin wird ein Stopp der Untersuchungen gefordert, da es innerhalb der für Schweinswale besonders sensiblen Sommerzeit, zu der sie ihre Jungen gebären, auf keinen Fall zu solch einer massiven Störung und Gefährdung kommen darf. Darüber hinaus wird eine umfassende Umweltverträglichkeitsprüfung unter Beteiligung der Öffentlichkeit sowie der betroffenen Nachbarländer inklusive Deutschland gefordert. Längst gibt es auch alternative Technologien zur Erkundung von unterseeischen Lagerstätten, nur werden diese bisher nicht angewandt. Nicht zuletzt durch den Druck von WDC und Umweltverbänden hat Bundesumweltministerin Hendricks nun ihrerseits die zuständigen niederländischen Behörden dazu aufgefordert, die Erdgassuche sofort zu beenden. Somit wurde auf höchster politischer Ebene reagiert und damit dem Thema ein gebührender Stellenwert eingeräumt. Der Schweinswal als eines der letzten großen Wildtiere steht in Europa unter strengem Schutz. Dies haben alle Mitgliedsstaaten der EU zu berücksichtigen. Entsprechend sollte eine gegenseitige Absprache erfolgen, was die Niederlande jedoch zuletzt versäumt haben, wodurch europäisches Umweltrecht gebrochen wurde. Über Whale and Dolphin Conservation (WDC) Die gemeinnützige Wal- und Delfinschutzorganisation WDC widmet sich ausschließlich dem Schutz von Walen und Delfinen, jedes Individuum zählt. Das Ziel ist eine Welt, in der alle Wale und Delfine in Freiheit und Sicherheit leben. <br /> <br /> Weitere Infos: <a href="http://www.whales.org" target="_blank"><br /> www.whales.org</a><br /> Jahr Top Special Verlag tauchen.de_aktuell/news_8226 2014-09-03T03:54:00Z 2014-09-03T03:54:00Z News: Titelmotiv für Tauchreisekatalog gesucht <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8226&amp;class=59" ><img src="http://www.tauchen.de/__we_thumbs__/12074_5_Extratour_titelwettbewerb2015.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;</div></div><p><strong>Extratour Tauchreisen sucht einen neuen Titel-Star fu&#776;r den Tauchreisekatalog &quot;Geheimnisse der Tiefe 2015&quot;, der im Dezember 2014 vero&#776;ffentlicht wird <br /></strong></p>Das Thema im neuen Jahr lautet: &quot;Meeressa&#776;uger&quot; - dies ko&#776;nnen beispielsweise Wale, Delphine, Robben, Otter oder Seeku&#776;he sein. Selbstversta&#776;ndlich mu&#776;ssen die Tiere unter Wasser fotografiert worden sein! Der Gewinner, dessen Bild ausgewa&#776;hlt wird, erha&#776;...[<a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8226&amp;class=59" >mehr</a>]</div></div> Extratour Tauchreisen sucht einen neuen Titel-Star fu&#776;r den Tauchreisekatalog &quot;Geheimnisse der Tiefe 2015&quot;, der im Dezember 2014 vero&#776;ffentlicht wird <br /> Das Thema im neuen Jahr lautet: &quot;Meeressa&#776;uger&quot; - dies ko&#776;nnen beispielsweise Wale, Delphine, Robben, Otter oder Seeku&#776;he sein. Selbstversta&#776;ndlich mu&#776;ssen die Tiere unter Wasser fotografiert worden sein! Der Gewinner, dessen Bild ausgewa&#776;hlt wird, erha&#776;lt einen Reisegutschein von Extratour Tauchreisen im Wert von 150 Euro.<br /> <br /> Der Wettbewerb ist bereits fu&#776;r Einsendungen geo&#776;ffnet. Informationen gibt es unter <a target="_blank" href="http://www.extratour-tauchreisen.de/news/gewinnspiel/2015/">www.extratour-tauchreisen.de/news/gewinnspiel/2015/</a> Unter dem link ko&#776;nnen auch maximal zwei Bilder hochgeladen werden. Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2014. Info: <a href="http://www.extratour-tauchreisen.de" target="_blank">www.extratour-tauchreisen.de</a> Jahr Top Special Verlag tauchen.de_aktuell/news_8224 2014-09-02T11:48:00Z 2014-09-02T11:48:00Z News: TAUCHEN-Leserreise nach Jordanien <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8224&amp;class=59" ><img src="http://www.tauchen.de/__we_thumbs__/12064_5_leserreise_Petra_Schatzhaus_01__1.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;F. Schneider</div></div><p><strong>Bei der <span style="font-weight: bold;">TAUCHEN</span>-Leserreise nach Jordanien sind noch einige wenige Restplätze verfügbar. Schnell buchen und ein einmaliges Abenteuer erleben! <br /></strong></p>Erleben Sie mit uns Tauchen im Roten Meer, einzigartige Kulturschätze, Wu&#776;ste und orientalische Lebensart!<br /> <br /> Jordanien ist neben seinen kulturellen Höhepunkten ein Land voll einzigartiger landschaftlicher Schönheit. Darum beginnt unsere Leserreise auch mit einer Rundreise, die wir...[<a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8224&amp;class=59" >mehr</a>]</div></div> Bei der <span style="font-weight: bold;">TAUCHEN</span>-Leserreise nach Jordanien sind noch einige wenige Restplätze verfügbar. Schnell buchen und ein einmaliges Abenteuer erleben! <br /> Erleben Sie mit uns Tauchen im Roten Meer, einzigartige Kulturschätze, Wu&#776;ste und orientalische Lebensart!<br /> <br /> Jordanien ist neben seinen kulturellen Höhepunkten ein Land voll einzigartiger landschaftlicher Schönheit. Darum beginnt unsere Leserreise auch mit einer Rundreise, die wir angereichert haben mit einer Jeepsafari durchs Wadi Rum, &quot;Petra by Night&quot; im Schein von 2000 Kerzen und einem Kochkurs, in dem Sie lernen, arabische Vorspeisen zuzubereiten. <br /> <span style="font-weight: bold;">Tauchen im Roten Meer</span><br /> Die zweite Woche verbringen Sie im wunderschönen 5-Sterne Strandhotel Radisson Blu, von hier starten Sie Ihre Tauchgänge mit den Extra Divers. Meisterfotograf und <span style="font-weight: bold;">TAUCHEN</span>-Mitarbeiter Norbert Probst wird die Reise begleiten. Die Tour findet vom 8. bis zum 23. November 2014 statt. Preise & Leistungen & Buchung <span style="font-weight: bold;">Preise:</span> Unterbringungen im Doppelzimmer 2299 Euro pro Person, Einzelzimmer 2799 Euro pro Person.<br /> <span style="font-weight: bold;">Leistungen:</span> Flug mit Turkish Airlines ab allen größeren deutschen Flughäfen via Istanbul, alle Übernachtungen mit Fru&#776;hstu&#776;ck und 3 x Abendessen, 10 Tauchgänge inkl. Flasche und Blei am Hausriff bzw. mit Bootsund Bustransfers je nach Spot, alle Transfers, Eintrittsgelder, Rundreiseprogramm wie ausgeschrieben mit deutschsprachiger Reiseleitung, Touristenvisa.<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Exklusivreise fu&#776;r TAUCHEN-Leser von Orca/itsmysport</span><br /> Infos und Buchungen: Itsmysport Touristik Gmbh, Tel. 08031/188 50, <a href="http://www.orca.de" target="_blank">www.orca.de</a>, E-Mail: <a href="mailto:info@orca.de" target="_blank">info@orca.de</a><br /> <span style="font-weight: bold;">Programmablauf</span><br /> <span style="font-style: italic;">8. November:</span> abends Abflug aus Deutschland nach Istanbul<br /> <span style="font-style: italic;">9. November:</span> Weiterflug nach Aqaba mit Flug TK818 aus Istanbul um 3.00 Uhr, Begrüßung am Flughafen Aqaba und Transfer zum Hotel Days Inn*** o. ä. (ÜF)<br /> <span style="font-style: italic;">9. November:</span> der Morgen steht zur freien Verfügung. Am Nachmittag Fahrt ins Wadi Rum und zweistündige Jeepsafari durch die atemberaubende Mondlandschaft. Übernachtung in Petra, Amra Palace Hotel*** o. ä.(ÜF)<br /> <span style="font-style: italic;">10. November:</span> Petra: Wanderung durch die Felsenschlucht Sik, dem Schatzhaus des Pharao, Besichtigung der Felsengräber, des Theaters und der Stadtanlage, Wanderung zum Opferplatz, Übernachtung in Petra, Amra Palace Hotel*** o. ä. (ÜF)<br /> <span style="font-style: italic;">11. November:</span> Weiterfahrt auf der alten Königsstraße Richtung Norden, Besichtigung der Kreuzritterburg Shobak und der Stadt Karak mit Burg, Fahrt durch die Landschaft des Wadi Mujib, Übernachtung im Dead Sea Hotel &amp; Spa**** am Ufer des Toten Meeres (HP)<br /> <span style="font-style: italic;">12. November:</span> halber Tag zur freien Verfügung am Toten Meer, Weiterfahrt, Besuch der antiken Stadt Gerasa aus dem 6. Jahrtausend v. Chr, Ankunft in Amman und Übernachtung im Hotel Toledo*** o.ä.(ÜF)<br /> <span style="font-style: italic;">13. November:</span> Fahrt ins Jordantal mit Besichtigung von Pella und den antiken Ausgrabungen von Umm Qais, Übernachtung in Amman, Hotel Toledo*** o.ä. (ÜF)<br /> <span style="font-style: italic;">14. November:</span> Stadtrundfahrt Amman mit König-Abdullah-Moschee und Besuch eines typischen arabischen Marktes, anschließend Besuch der östlich von Amman gelegenen Wüstenschlösser, Hotel Toledo*** o. ä.(ÜF) Am Abend &quot;Den Kochlöffel schwingen mit Einheimischen&quot;: jordanisch-arabisch kochen im Restaurant &quot;Beit Sitti&quot; inmitten der historischen Altstadt von Amman<br /> <span style="font-style: italic;">15. November:</span> Rückfahrt nach Aqaba, auf dem Weg Besichtigung der St.-Georgs-Kirche von Madaba und des Mount Nebo. Marktbesuch in Aqaba, Ankunft im Anschlusshotel Radisson Blu Tala Bay*****<br /> <span style="font-style: italic;">15. bis 23. November:</span> Radisson Blu Tala Bay*****, DZ, ÜF. 10 Tauchgänge mit den Extra Divers inklusive Flasche und Blei am Hausriff bzw. inklusive Boots- und Minibustransfer je nach Spot.<br /> <span style="font-style: italic;">19. November:</span> gemeinsames Abendessen im Restaurant Ali Baba Aqaba<br /> <span style="font-style: italic;">23. November:</span> Abflug mit TK819 um 4.00 Uhr<br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Exklusivreise für TAUCHEN-Leser von Orca/itsmysport </span><br /> Infos und Buchungen: Itsmysport Touristik Gmbh, Tel. 08031/1885-0, <a href="http://www.orca.de" target="_blank">www.orca.de</a>, e-Mail: <a href="mailto:info@orca.de" target="_blank">info@orca.de</a><br /> Jahr Top Special Verlag tauchen.de_aktuell/news_8221 2014-09-01T04:43:00Z 2014-09-01T04:43:00Z News: Fünf zahlen, sechs verreisen! <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8221&amp;class=59" ><img src="http://www.tauchen.de/__we_thumbs__/12060_5_rogertours_sipalay_6f5_2014.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;Roger Tours</div></div><p><strong>Roger Tours hat mit seinen Partnertauchbasen und -resorts auf den Philippinen ein interessantes Angebot für kleinere Tauchgruppen zusammengestellt: Die sechste Person reist günstiger oder sogar kostenlos mit <br /></strong></p>Bei der Aktion &quot;5 zahlen, 6 verreisen&quot; ist die 6. Person je nach Angebot entweder bezüglich Unterkunft oder Tauchen kostenfrei - oft sind sogar Tauchen, Unterkunft und Transfer vollständig ohne Kosten. Dieses Angebot ist somit ideal für Gruppen, Tauchshops und Familien. Die Aktion gilt für...[<a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8221&amp;class=59" >mehr</a>]</div></div> Roger Tours hat mit seinen Partnertauchbasen und -resorts auf den Philippinen ein interessantes Angebot für kleinere Tauchgruppen zusammengestellt: Die sechste Person reist günstiger oder sogar kostenlos mit <br /> Bei der Aktion &quot;5 zahlen, 6 verreisen&quot; ist die 6. Person je nach Angebot entweder bezüglich Unterkunft oder Tauchen kostenfrei - oft sind sogar Tauchen, Unterkunft und Transfer vollständig ohne Kosten. Dieses Angebot ist somit ideal für Gruppen, Tauchshops und Familien. Die Aktion gilt für einige bestimmte Resorts auf den Philippinen und ist gültig von Juli bis November 2014 und Juli bis November 2015. Die Resorts können auch miteinander kombiniert werden. Infos und teilnehmende Resorts sind hier aufrufbar: <a href="http://tinyurl.com/Rogertours-aktion" target="_blank">http://tinyurl.com/Rogertours-aktion</a>. Info: <a href="http://www.rogertours.com" target="_blank">www.rogertours.com</a><br /> Jahr Top Special Verlag tauchen.de_aktuell/news_8220 2014-08-29T09:39:00Z 2014-08-29T09:39:00Z News: Apnoemeisterschaften im Zürichsee <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8220&amp;class=59" ><img src="http://www.tauchen.de/__we_thumbs__/12059_5_apnoe_Swiss_Champs_2014_Leif_und_Elli.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;Tauchcenter Freiburg</div></div><p><strong>Erfolgreicher Start bei den Schweizer Apnoemeisterschaften: Elisabeth Hummel holt deutschen Apnoe-Rekord zurück nach Freiburg<br /></strong></p>Am 23. August 2014 wurde in der Schweiz die Schweizer Meisterschaft im Zürichsee im Tieftauchen ausgetragen. Dabei waren auch die Freiburger Athleten&#160;Elisabeth Hummel und Leif Cornelissen vom Apnoeteam des Freiburger Tauchcenters. Leif konnte mit einem Tauchgang in die dunkle Tiefe des Zürichse...[<a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8220&amp;class=59" >mehr</a>]</div></div> Erfolgreicher Start bei den Schweizer Apnoemeisterschaften: Elisabeth Hummel holt deutschen Apnoe-Rekord zurück nach Freiburg<br /> Am 23. August 2014 wurde in der Schweiz die Schweizer Meisterschaft im Zürichsee im Tieftauchen ausgetragen. Dabei waren auch die Freiburger Athleten&#160;Elisabeth Hummel und Leif Cornelissen vom Apnoeteam des Freiburger Tauchcenters. Leif konnte mit einem Tauchgang in die dunkle Tiefe des Zürichsees die Silbermedaille in der Disziplin &quot;Constant Weight&quot; (der Taucher taucht aus eigener Kraft am Seil entlang ab und wieder auf) holen. Noch erfolgreicher war aus deutscher Sicht nur die Mannschaftskameradin Elisabeth Hummel. Kürzlich wurde ihr von Doris Hovermann der deutsche Rekord in der Disziplin &quot;Constant Weight&quot; im See streitig gemacht. Sie überbot Hummels Rekord um einen Meter auf 47 Meter. Bei schlechten Sichtbedingungen und kaltem Wasser gelangen ihr ein Tauchgang auf 48 Meter Tiefe, was ihr den zweiten Deutschen Rekord in ihrer Apnoekarriere bescherte. Sowohl in dieser Disziplin als auch in der Disziplin &quot;Free Immersion&quot; mit 40 Meter (der Athlet zieht sich am Seil entlang nach unten und nach oben) war Elisabeth Hummel die stärkste Athletin und holte zweimal Gold. Elisabeth Hummel ist in einer hervorragenden Form für die anstehende Weltmeisterschaft im Freitauchen im September auf Sardinien. Bester Athlet bei den Männern, war wieder einmal der Schweizer Peter Colat. Info: <a target="_blank" href="http://www.tauchcenter-freiburg.de">www.tauchcenter-freiburg.de</a><br /> Jahr Top Special Verlag tauchen.de_aktuell/news_8219 2014-08-29T06:00:00Z 2014-08-29T06:00:00Z News: Seehunde schieben heute Spätschicht! <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8219&amp;class=59" ><img src="http://www.tauchen.de/__we_thumbs__/12058_5_09_02_Nicole-Fischer_Seehund_JSteffenGEOMAR_original.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;J. Steffen, Geomar</div></div><p><strong>Mit einigen besonderen Attraktionen beteiligt sich auch das Aquarium des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel in diesem Jahr an der Kieler Museumsnacht am 29. August 2014, in deren Rahmen viele Museen der Landeshauptstadt ihre Pforten bis in den späten Abend geöffnet haben<br /></strong></p>So manch einer kennt die netten Gesellen schon vom Spaziergang entlang der Kiellinie &#8211; fröhlich schwimmen sie vor sich hin oder lungern faul auf ihren Decks in der Sonne. Auch am Freitag, den 29. August 2014, warten die Seehunde des Aquariums GEOMAR zwischen 19 und 24 Uhr auf neugierige Besuch...[<a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8219&amp;class=59" >mehr</a>]</div></div> Mit einigen besonderen Attraktionen beteiligt sich auch das Aquarium des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel in diesem Jahr an der Kieler Museumsnacht am 29. August 2014, in deren Rahmen viele Museen der Landeshauptstadt ihre Pforten bis in den späten Abend geöffnet haben<br /> So manch einer kennt die netten Gesellen schon vom Spaziergang entlang der Kiellinie &#8211; fröhlich schwimmen sie vor sich hin oder lungern faul auf ihren Decks in der Sonne. Auch am Freitag, den 29. August 2014, warten die Seehunde des Aquariums GEOMAR zwischen 19 und 24 Uhr auf neugierige Besucher. Alles rund um das Leben der Robben ist das Thema des diesjährigen Sonderprogramms zur Kieler Museumsnacht.<br /> <br /> Für einen spannenden Abend ist gesorgt: Um 21 Uhr gibt es eine kommentierte Seehundfütterung, die von sogenannten &#8222;Progressive Ambient Soundscapes&#8220; begleitet wird. Musiker Gerd Weyhing bringt auf seiner E-Gitarre, kombiniert mit Fußpedalen, Laptop und weiteren technischen Musikgeräten, intensive akustische und elektronische Klangstücke auf die Bühne. Außerdem sollen Unterwasserbilder aus den Aquariumsbecken auf einer Leinwand gezeigt werden. &#8222;Bei gutem Wetter schicken wir auch unseren kleinen Mini-ROV Tauchroboter ins Wasser und projizieren Bilder live aus dem Hafenbecken&#8220;, sagt Ralf Traulsen, technischer Mitarbeiter und Tierpfleger des Aquariums. Studenten der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel stehen zudem für Fragen zur Lebensweise, Nahrungsaufnahme und zu den verschiedenen Arten von Seehunden zur Verfügung.<br /> <br /> Karten für die Gesamtveranstaltung gibt es im Vorverkauf ab sechs Euro. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren haben freien Eintritt. In den Tickets sind außerdem Bus und Fähre enthalten.<br /> <br /> Weitere Infos: <br /> <a href="http://www.geomar.de" target="_blank">www.geomar.de</a><br /> Jahr Top Special Verlag tauchen.de_aktuell/news_8218 2014-08-27T12:34:00Z 2014-08-27T12:34:00Z News: Strategische Allianz <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8218&amp;class=59" ><img src="http://www.tauchen.de/__we_thumbs__/12057_5_oceanic_xcel_zus2014.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;</div></div><p><strong>Oceanic wird ab September den Vertrieb der XCEL-Tauchanzüge übernehmen <br /></strong></p>Ab dem 1. September 2014 wird die Oceanic Tauchsport GmbH den Vertrieb der Sparte Tauchanzüge von XCEL übernehmen. Die langjährige Erfahrung des Neopren-Spezialisten mit einem breiten Neopren-Sortiment und die europaweite Vertriebsstruktur von Oceanic bilden die Basis für eine erfolgreiche Zusammena...[<a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8218&amp;class=59" >mehr</a>]</div></div> Oceanic wird ab September den Vertrieb der XCEL-Tauchanzüge übernehmen <br /> Ab dem 1. September 2014 wird die Oceanic Tauchsport GmbH den Vertrieb der Sparte Tauchanzüge von XCEL übernehmen. Die langjährige Erfahrung des Neopren-Spezialisten mit einem breiten Neopren-Sortiment und die europaweite Vertriebsstruktur von Oceanic bilden die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Darüber hinaus wird das XCEL-Europalager nach Deutschland verlegt, um eine noch bessere Lieferfähigkeit zu gewährleisten. Oceanic verfügt in Europa über ein Vertriebsnetz, das 26 Länder umfasst. Bereits auf der Messe &quot;InterDive&quot;, die vom 18. bis 21. September 2014 in Friedrichshafen stattfindet, präsentieren sich die beiden Firmen zusammen. Infos: <a href="http://www.oceanic.de" target="_blank">www.oceanic.de</a>, <a href="http://www.xcelwetsuits.com" target="_blank">www.xcelwetsuits.com</a><br /> Jahr Top Special Verlag tauchen.de_aktuell/news_8217 2014-08-23T06:00:00Z 2014-08-23T06:00:00Z News: Helmtauchen am Goitzschesee in Bitterfeld <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8217&amp;class=59" ><img src="http://www.tauchen.de/__we_thumbs__/12055_5_HelmtauLAND_409.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;Falk Wieland</div></div><p><strong>Am zweiten Augustwochenende vom 08. bis 10. August 2014 kamen auf der Tauchbasis Bernsteinsee am Goitzschesee bei Bitterfeld die Experten der Historischen Tauchergesellschaft e. V. mit Interessierten und Fans zusammen. In einer kleinen Freilichtausstellung konnten zahlreiche Besucher verschiedene alte Lungenautomaten aus der Zeit kurz nach der Erfindung des Reglers durch Cousteau und Gagnan bewundern<br /></strong></p>Besonderes Interesse fanden alte tschechische Armeetauchgeräte mit Scheibenwischer an der Maske, aus Reichsbahnlampen gefertigte historische Kameragehäuse, ostdeutsche Panzertauchretter und diverse Taucherhelme von Dräger bis Hagenuk. Das Gerät mit der größten Tiefenzulassung war ein über 50 Jahre a...[<a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8217&amp;class=59" >mehr</a>]</div></div> Am zweiten Augustwochenende vom 08. bis 10. August 2014 kamen auf der Tauchbasis Bernsteinsee am Goitzschesee bei Bitterfeld die Experten der Historischen Tauchergesellschaft e. V. mit Interessierten und Fans zusammen. In einer kleinen Freilichtausstellung konnten zahlreiche Besucher verschiedene alte Lungenautomaten aus der Zeit kurz nach der Erfindung des Reglers durch Cousteau und Gagnan bewundern<br /> Besonderes Interesse fanden alte tschechische Armeetauchgeräte mit Scheibenwischer an der Maske, aus Reichsbahnlampen gefertigte historische Kameragehäuse, ostdeutsche Panzertauchretter und diverse Taucherhelme von Dräger bis Hagenuk. Das Gerät mit der größten Tiefenzulassung war ein über 50 Jahre alter russischer IDA-59 Trimix-U-Boot-Tauchretter, der seinerzeit angeblich Notaufstiege aus bis zu 600 Meter Tiefe gestatten sollte und aus Tiefen bis zu 300 Metern auch benutzt worden sein soll. <br /> Die besondere Attraktion der Veranstaltung war das Helmtauchen in Praxis. Hier konnten die Probanden über eine betonierte Boots-Slipanlage in den klaren See hineinstapfen und in etwa drei bis sechs Meter Tiefe am Grund herumlaufen. Die zu Lande 80 bis 90 Kilogramm schweren Ausrüstungen waren auch im Wasser nicht leicht zu bewegen, zumal die Taucher, jeweils bestückt mit pro Paar über vierzig Pfund schweren &#8222;Bleilatschen&#8220;, teilweise durch einen dichten Teppich hakender Wasserpflanzen laufen mussten. Zuweilen standen die Taucher auch wie Außerirdische in orangem Nebel, wenn Eisenockerablagerungen des Grundes aus der Braunkohlenvergangenheit des Sees aufgewirbelt wurden.<br /> <b>Vorgänger des Rebreathers </b><br /> Praktisch getaucht wurden drei verschiedene Helmtauchausrüstungen: ein Dräger-Lufthelm (auch Dräger-Standard-Helm), ein russischer Drei-Bolzenhelm, der auch an Dräger-Anzügen passt, und als absolutes Highlight ein Dräger DM-40. Bei letzterem handelt es sich um einen frühen Rebreather, der Helmtaucher trägt mit Kalkbehälter, Sauerstoff- und Luftflasche seine Atemgasversorgung mit sich und zieht nur Seil und Telefonkabel hinter sich her.<br /> Heute würde man dieses Gerät unter die halbgeschlossenen Kreislaufgeräte (SCR) einreihen. Das &#8222;SCR mit Kupferhelm&#8220; gestattete seinerzeit maximal Tauchgänge von bis zu 40 Meter Tiefe sowie vier Stunden Dauer und wurde bereits ab 1915 produziert. Das Dräger DM-40 wurde von Thomas Müller vorgestellt und die anwesenden Experten waren sich einig, dass dieses Gerät den höchsten Grad an Originalität der praktisch getauchten Helm-Ausrüstungen aufwies.<br /> <br /> Hintergrundinfos zu Helmtauchen und Veranstaltern:&#160; <br /> <a href="http://www.tauchlehrer.com" target="_blank">www.tauchlehrer.com</a><br /> <a href="http://www.lekies.de" target="_blank">www.lekies.de</a><br /> <a href="http://www.helmtauchen.de " target="_blank">www.helmtauchen.de </a><br /> <a href="http://www.bleilatschen.de" target="_blank">www.bleilatschen.de <br /> </a><br /> Jahr Top Special Verlag tauchen.de_aktuell/news_8216 2014-08-22T06:00:00Z 2014-08-22T06:00:00Z News: NABU und Deutsches Meeresmuseum vereint gegen Müll im Meer <div id="news_detail"><div class="content"><div class="ImgBoxLeft_1"><a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8216&amp;class=59" ><img src="http://www.tauchen.de/__we_thumbs__/12054_5_IMG_2512.jpg" /></a><div class="details_180">Foto: &copy;NABU / F. Paulin</div></div><p><strong>Die NABU-Dialogreise gegen Plastikmüll im Meer ist am vergangenen Freitag, 15.08.2014, im Stralsunder Hafen beendet worden. Eine Woche lang segelten NABU-Aktive auf dem Traditionssegler &#8222;Lovis&#8220; gemeinsam mit Wissenschaftlern und Projektpartnern entlang der Ostseeküste &#8211; von Schleswig-Holstein bis Mecklenburg-Vorpommern &#8211; und reinigten Strände, organisierten Fachgespräche und diskutierten mit Küstenkommunen über Ideen und Konzepte, um den Mülleintrag ins Meer zu verringern<br /></strong></p>Zur Abschlussveranstaltung in Stralsund kündigten das Deutsche Meeresmuseum (DMM) und der NABU an, die Zusammenarbeit zum Schutz der Meere vor Plastikmüll zu verstärken. Geplant seien Fachveranstaltungen und Ausstellungskonzepte sowie die Entwicklung von Ideen zur Reduktion von Mülleinträgen in die ...[<a href="http://www.tauchen.de/aktuell/news/detail.php?objectID=8216&amp;class=59" >mehr</a>]</div></div> Die NABU-Dialogreise gegen Plastikmüll im Meer ist am vergangenen Freitag, 15.08.2014, im Stralsunder Hafen beendet worden. Eine Woche lang segelten NABU-Aktive auf dem Traditionssegler &#8222;Lovis&#8220; gemeinsam mit Wissenschaftlern und Projektpartnern entlang der Ostseeküste &#8211; von Schleswig-Holstein bis Mecklenburg-Vorpommern &#8211; und reinigten Strände, organisierten Fachgespräche und diskutierten mit Küstenkommunen über Ideen und Konzepte, um den Mülleintrag ins Meer zu verringern<br /> Zur Abschlussveranstaltung in Stralsund kündigten das Deutsche Meeresmuseum (DMM) und der NABU an, die Zusammenarbeit zum Schutz der Meere vor Plastikmüll zu verstärken. Geplant seien Fachveranstaltungen und Ausstellungskonzepte sowie die Entwicklung von Ideen zur Reduktion von Mülleinträgen in die Ostsee. &#8222;Kein Plastik Meer&#8220; lautet das Motto des diesjährigen Themenjahres im DMM. Der NABU beteiligt sich an der abschließenden Aktionswoche vom 20. bis 24. Oktober mit einer öffentlichen Sortierung von Abfällen, die im Rahmen des &#8222;Fishing for Litter&#8220;-Projektes in der Ostsee gesammelt wurden. Anfang 2015 wollen DMM und NABU gemeinsam zu einem Fachworkshop in Stralsund einladen. NABU-Leiter Meeresschutz Kim Detloff: &#8222;Plastikabfälle sind eine Bedrohung für unzählige Meerestiere. Robben und Seevögel können sich darin verfangen oder daran ersticken, wenn sie den Müll mit ihrer natürlichen Nahrung verwechseln. Aber auch Fischer sind betroffen, wenn sich der Müll in ihren Netzen verfängt und Küstenkommunen müssen viel Geld für die Beseitigung des Mülls ausgeben. Wichtig ist es, neben der Politik und Wirtschaft auch die Öffentlichkeit für das Thema zu sensibilisieren. Daher freuen wir uns, dass das Deutsche Meeresmuseum über seine Arbeit gezielt zur Aufklärung über die Gefahr von Plastikabfällen beiträgt und hier sein Engagement mit dem NABU weiter ausbauen will.&#8220; &#8222;Seit der Eröffnung unseres Aktionsjahresjahres &#8218;Kein Plastik Meer&#8216; am 20. Mai 2014 haben über 250 000 Besucher die dazugehörigen Ausstellungsstationen im MEERESMUSEUM und OZEANEUM sowie in der Stralsunder Kulturkirche St. Jakobi erkundet. Sie zeigen sich bewegt und angesprochen von der Müll-Problematik im Meer. <br /> Der NABU zog eine positive Bilanz der Dialog-Reise unter dem Motto &#8222;Segel setzen für Meere ohne Plastik&#8220;. Zum Programm der Segeltour gehörten mehrere Workshops und Fachgespräche, Reinigungsaktionen sowie Info-Stände und ein Filmabend. Ein Höhepunkt war der Start der Kooperation zwischen dem NABU und dem Land Schleswig-Holstein für einen flächendeckenden Ausbau der Initiative &#8222;Fishing for Litter&#8220;. Fischer können den auf See mitgefangenen Müll an Bord ihrer Schiffe holen und im Hafen in den vorgesehenen Containern entsorgen. Insgesamt beteiligen sich bereits neun Häfen und etwa 70 Fischer an der Initiative. In Mecklenburg-Vorpommern beteiligt sich heute der Hafen in Sassnitz an der &#8222;Fishing for Litter&#8220; Initiative. Neben den laufenden Reinigungs- und Monitoringaktivitäten des Landes gibt es auch Gespräche zwischen Landesregierung und NABU, wie &#8222;Fishing for Litter&#8220; an den Küsten Mecklenburg-Vorpommerns flächendeckend etabliert werden kann. Die Reise mit der &#8222;Lovis&#8220; ist Teil des Projekts &#8222;Regionale Maßnahmen gegen Müll in Nord und Ostsee&#8220; und wird vom Umweltbundesamt (UBA) und dem Bundesumweltministerium unterstützt. <br /> <br /> Weitere Infos: <br /> <a href="http://www.nabu.de" target="_blank">NABU.de</a><br /> <a href="http://www.ozeaneum.de " target="_blank">ozeaneum.de </a><br /> <br />