Anzüge


Test: Waterproof D9

Waterproof zeigt, warum die Marke einen so guten Ruf genießt und brilliert mit dem „D9“: Dieser Trockentauchanzug ist leicht und atmungsaktiv.

Test: Camaro Titanium Tropic

Anzug Camaro Titanium Tropic - Sofort trocken, sehr bequem, leicht anzuziehen: Camaro verspricht mit dem „Titanium Tropic“ einen Sommerhit. Und das ist er auch.


Test: Aquata EXT1

Wer Aquata-Trockis nicht auf dem Schirm hat, macht einen Fehler. Der „EXT1“ im Belastungseinsatz.

Test: Whites Fusion One

Der Fusion One von Whites ist so etwas wie der Hippie unter den Trockis – er proklamiert Freiheit und kommt in knalligen Farben.

Test: Bare XCS2 Tech Dry

Mit dem XCS2 Tech Dry hat Bare einen leichten und komfortablen Neopren-Trockentauchanzug auf den Markt gebracht - und der lässt kaum Wünsche offen


Test: Scubapro Climasphere

Scubapros neuer Fleece-Unterzieher Climasphere ist so bequem, wie er aussieht. Warm ist er auch: Anbehalten nach dem Tauchgang ersetzt locker eine Thermoskanne Tee.

Test: Poseidon One Suit Sport

Mit dem Tauchanzug One Suit Sport präsentiert der schwedische Komplettausstatter Poseidon einen neuen und etwas außergewöhnlichen Tauchanzug. Wir haben ihn schon einmal ausprobiert.

Test: BTS G2

Mit der „G2“ präsentiert BtS die neuste Generation ihrer Heizweste. Beim Eistauchevent am Weissensee haben wir eines der ersten Vorserienmodelle getestet.

Test: Mares Tech Fit

Mit dem „Tech Fit“ stellt Mares einen neuen Trockentauchanzug vor, der nicht nur Tech-Taucher ansprechen soll. Wir hatten eines der ersten Modelle im Dauereinsatz.

Test: Xcel Thermoflex

Der Neoprenanzug Thermoflex 7.6 von Xcel soll Taucher auch in kaltem Wasser ausreichend warm halten. Wir haben bei herbstlichen Temperaturen in Hemmoor getestet, ob er dieses Versprechen wirklich hält

Test: Camaro Superelastic

Zurück zu den Wurzeln: Der Camaro-Anzug „Superelastic 5/3/2“ wird nicht in China, sondern im heimischen Österreich gefertigt. Wir haben getestet, inwieweit sich das auf die Qualität auswirkt

Test: Xcel Thermoflex

Seit 1982 entwickelt und produziert die amerikanische Firma Xcel hochwertige Neoprenanzüge für Surfer - ob sie auch gute Tauchanzüge aus PET-Flaschen schneidern kann, haben wir getestet

Er soll den Taucher im Wasser vor allem vor Unterkühlung schützen: Der Tauchanzug. Je nach Geschmack handelt es sich dabei um einen Nasstauch-, einen Halbtrocken oder einen Trockentauchanzug. Früher besten diese Anzüge aus Leder und Metall, anschließend aus Gummi und heute zum größten Teil aus Neopren. Um eine optimale Wärmeisolierung zu gewährleisten, wird der Tauchanzug für gewöhnlich mit Füßlingen, Handschuhen und Kopfhaube kombiniert, um den Wärmeverlust über die Extremitäten zu verringern. Während die ersten Taucher noch mit Lendenschurz ins Wasser gestiegen sind, dominieren heute die drei Anzugarten und werden je nach Gewässer und Wärmebedürfnis gewählt.

Nasstauchanzug 

Dieser Tauchanzug ist meistens aus einem leichten, dünnen Neopren und zwischen 2,5 und 8 Millimeter dick sowie in einigen Fällen mit einem zusätzlichen Material gefüttert, das hautfreundlich und zusätzlich isoliert ist. Zwar ist das Material dieses Tauchanzugs selbst wasserdicht. Dennoch kann Wasser an den Reißverschlüssen, Bünden der Füße und Arme in den Anzug eindringen und austreten, sodass Wasser zirkuliert. Deshalb hängt die Wärmedämmung unmittelbar von der Passform des Anzugs ab. Je enger er anliegt, desto weniger Wasser kann eindringen und desto besser isoliert er. Solche Anzüge werden häufig in warmem Wasser als sogenannter „Tropenanzug“ oder „Shorty“ getragen.

Halbtrockenanzug

Der Halbtrockenanzug ist demgegenüber ein einteiliger Anzug, der fürgewöhnlich aus Neopren ist und eine Stärke zwischen 5 und 8 Millimeter hat. Auch wenn der Name des Tauchanzugs etwas anderes vermuten lässt, handelt es sich bei dieser Gattung um einen Nassanzug, der lediglich an den Armen und Füßen enge Doppelmanschetten und einen einen wasserdichten Reißverschluss hat. Ähnlich wird wie beim Nassanzug die Isolation von Neopren erzeugt. Der Halbtrockenanzug wird ebenfalls eng am Körper getragen. Der große Unterschied zum Nassanzug ist jedoch, dass durch die Manschetten und den Reißverschluss die Zirkulation des Wassers reduziert wird und d as im Anzug befindliche Wasser durch die Körperwärme aufgeheizt wird. Auf diese Weise eignet sich der Halbtrockenanzug sogar Kaltwassertauchen und in manchen Fällen zum Eistauchen, meistens in Kombination mit einer sogenannten Eisweste, die über dem eigentlichen Anzug getragen wird und für zusätzliche Isolation sorgt.

Trockentauchanzug 

Komfortabler ist in den meisten Fällen sicher ein Trockentauchanzug: Der Tauchanzug, der umgansprachlich auch als „Trocki“ bezeichnet wird, ist ein Anzug in einem Stück aus einem wasser- und gasdichten Material. Bis vor einigen Jahren handelte es sich dabei häufig um einen Taucheranzug aus Neopren, heute jedoch besteht dieser Tauchanzug häufig aus Trilaminat oder um ähnliche synthetische Kunststoffe. In einem Trockenanzug bleibt der Taucher – wie der Name schon sagt – weitestgehend trocken unter Wasser. Der Anzug wird über eine Verbindung mit der Pressluftflasche mit Luft gefüllt, dass sich über die Körpertempertur erwärmt und den Taucher vor dem Auskühlen schützt. Zusätzlich kann der Sportler unterzieher tragen, um möglichst gut gegen Kälte isoliert zu sein. Neben der Isolationswirkung dient die Luft im Anzug auch der Tarierung.

Egal, in welchem Gewässer und zu welcher Jahreszeit man abtauchen möchte – für jede Situation gibt es den richtigen Tauchanzug.