Tauchen lernen: Wertvolle Tipps, wie Ihr zum Taucher werdet

Wie geht es weiter mit Tauchkarriere?

Wenn die Neulinge ihre taucherische Grundausbildung hinter sich haben, ist das nicht das Ende, sondern der Anfang: "Tauchen, Tauchen und – ah ja – Tauchen gehen. Viel Erfahrungen an unterschiedlichen Tauchplätzen mit unterschiedlichen Partnern (Buddy's) machen. Erstmal die eigene Sicherheit und Ruhe in das Tauchen bringen. Mit eigener Ausrüstung macht das natürlich richtig Sinn. Da Leihausrüstung meist nicht so hochwertig ist und viel genutzt wird, passt dise nicht immer optimal. Unser Rat nach dem OWD Kurs lautet deshalb immer: Tauche mit eigener Ausrüstung! Und absolviere spannende Abenteuertauchgänge wie Wrack, Night, Tarieren, Deep und viele Weitere", berichtet Tauchlehrer Danny Mai, der bereits seit 2005 taucht und über 800 Tauchgänge absolviert hat.Denn nach dem OWD geht es mit den Tauchabenteuern erst richtig los! Ihr seid mit einem Open Water Diver oder Äquivalent bestens ausgebildet, um mit einem Buddy - dem Tauchpartner - an vielen der schönsten Tauchplätze der Welt in die Tiefen des Meeres abzusteigen. Aber das reicht den meisten Tauchern nicht. Wer erstmal von der Sucht gepackt ist, will häufig mehr tauchen. Und das geht am besten, indem Ihr mit dem Advanced Open Water Diver weitermacht. Wer einmal den OWD als taucherische Grundausbildung hinter sich hat, dem stehen schon viele Bereiche aus der Unterwasserwelt offen. Aber damit nicht genug: Ihr könnt Specialites machen: Nachttauchen, Tieftauchen, Tarierung und viele, viele weitere Spezialkurse helfen den Tauch-Neulingen, tiefer in die Materie einzusteigen. Auch der Rescue Diver, also der Rettungstaucher, ist ein anspruchsvoller Kurs, bei dem die meist noch recht unerfahrenen Taucher lernen, wie sie anderen, in Not geratenen Tauchern helfen können und Notsituationen rechtzeitig erkennen können. Wohl einer der wichtigsten Meilensteine in der Karriere jeden Tauchers.

Tauchen lernen, um Einblick in eine fremde Welt zu erhalten

Tauchen lernen steht bei vielen Menschen ganz weit oben auf der To-do-Liste. Denn das Sporttauchen gehört wohl zu den spannendsten und außergewöhnlichsten Hobbys, die ein Mensch haben kann. Wie schafft Ihr am besten den Einstieg? Ganz einfach: Ihr müsst einfach anfangen! Meldet Euch noch heute bei einer Tauchschule in eurer Nähe, lasst Euch beraten und vereinbart einen Termin zum Schnuppertauchen. Wer sich nicht mit dem Gerätetauchen anfreunden kann, findet seinen Weg in den Tauchsport vielleicht über das Freitauchen: "Wer nur Bock auf Free Diving – das Apnoetauchen – hat, fängt meist auch erstmal mit einer Schnupperstunde an. Dann gehts weiter beim SSI Free Pool Diving über SSI Free Diving Basic zu Level 1-3. Bei weiterem Gefallen gibt es noch die Möglichkeit, mit einer sogenannten Monoflosse abzutauchen. Man muss kein Gerätetaucher sein, um mit Freediving zu beginnen", so Tauchlehrer Mai. Egal ob Apnoe oder Gerätetauchen – mit dem Schnupperkurs habt Ihr den ersten und wichtigsten Schritt gemacht. Alles andere geht dann wie von selbst – und wie Euch sicher fast alle Taucher bestätigen werden: Ihr habt dann nicht nur ein neues Hobby gefunden, sondern auch eine lebenslange Leidenschaft, die Euch vermutlich nie wieder loslässt. So geht es uns ja auch!

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Video: Tauchschüler beim Kurs machen die ersten Unterwasser-Erfahrungen



  1. Gerry

    Ich war damals etwas vorsichtiger und bin erstmal in Berlin zu einem Spezialisten gegangen, der auch die Fachrichtung Sportmedizin hat, um erstmal zu checken, ob ich gesundheitlich dazu überhaupt in der Lage bin. Für Berlin kann ich diese Praxis empfehlen https://www.kardiologie-gamm.de/sportmedizin/tauchtauglichkeitsuntersuchung/

    Es wird schon Gründe geben warum es diese Untersuchung gibt. Aus meiner Sicht sollte man als zweiten Schritt zur Tauchschule gehen.


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