Schnorchelmaske wird in einem Krankenhaus in Savona, Italien getestet.

Schnorchelmaske wird in einem Krankenhaus in Savona, Italien getestet. © Foto: Mares S.p.A.

Schnorchelmasken helfen im Kampf gegen Corona

Schnorchelmasken retten Leben! Nachdem es in Italien mittlerweile mehr Patienten als Beatmungsplätze gibt, hat Mares seine Schnorchelmasken in der Benutzbarkeit umfunktioniert. Wie effektiv diese Lösung ist, erfahrt ihr hier!

In der Redaktion erreichen uns immer mehr Nachrichten zu der weltweiten Coronakrise. Doch zur Abwechslung haben wir heute eine positive Nachricht für euch!

Die Vollgesichtsschnorchelmasken boten die perfekte Grundlage für die Konstruktion einer CPAP Beatmungsmaske. In Kooperation mit Isinnova entstand ein Adapter, mit dessen Hilfe vielen Menschen geholfen werden kann. Dieser Adapter wird an der Stelle angebracht, wo sich normalerweise der Schnorchel befindet. Für den neuen Anwendungsbereich erhält die Schnorchelmaske außerdem ein neues Maskenband, das weniger flexibel als die Standard-Silikonausführung ist.

Die umfunktionierten Schnorchelmasken. (Foto: Mares S.p.A.)

Bis dato konnten 500 dieser Schnorchelmasken an Krankenhäuser ausgeliefert werden. Natürlich kostenlos!

Nachdem die Produktion aufgrund der Corona Situation stillstand, haben sich viele Mares Mitarbeiter bereit erklärt, ehrenamtlich in der Fertigung einzuspringen, um möglichst vielen Krankenhäusern und damit Patienten weitere Einheiten liefern zu können.

Mares Mitarbeiter helfen ehrenamtlich bei der Fertigung der Masken. (Foto: Mares S.p.A.)




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