Violett leuchtende Fahnenbarsche umschwärmen eine Geweihkoralle in Tubbataha
Reise Tauchsafaris

Tauchen in Tubbataha: Pilgerreise ins Herz des Korallendreiecks

Martin Strmiska berichtet von einer Tauchsafari mit der Solitude One in den Tubbataha Reefs Natural Park in der Sulu-See: Amos Rock, Haie in der Strömung an der Washing Machine, das sich erholende Jessie Beazley Reef und die Weiterfahrt nach Coron. Mit Reiseinfos zu Saison, Anreise, Einreise und Tauchbedingungen.

Martin Strmiska

Mitten in der Sulu-See, rund 150 Kilometer südöstlich von Puerto Princesa auf Palawan, liegt eines der am besten geschützten Riffsysteme der Philippinen. Tubbataha ist nur per Tauchsafari erreichbar und nur wenige Monate im Jahr betauchbar. Martin Strmiska war mit der Solitude One dort und berichtet von gesunden Steilwänden, Haien in der Strömung und einem Riff, das sich nach Jahren der Zerstörung erholt.

Text und Fotos: Martin Strmiska
Erschienen in TAUCHEN 06/2026

Es gibt Tauchreisen. Und dann gibt es Orte wie Tubbataha. Wer dieses abgelegene Riffsystem inmitten der Sulu-See erreicht, kommt nicht einfach an einem Traumziel an, sondern an einem Ort, der einen daran erinnert, warum man sich einst in den Ozean verliebt hat.

Tubbataha ist kein Ziel, das man nebenbei mitnimmt. Keine Tagesboote, keine Strandresorts, keine schnellen Transfers ab einem internationalen Flughafen. Der Tubbataha Reefs Natural Park mitten in der Sulu-See ist abgelegen, streng geschützt und nur während eines kurzen Zeitfensters im Jahr überhaupt betauchbar. Gerade das macht ihn zu weit mehr als einer weiteren Destination auf einer langen Wunschliste.

Das Wichtigste in Kürze

  • Destination: Tubbataha Reefs Natural Park, Sulu-See, Provinz Palawan, Philippinen
  • Lage: zwei Atolle (Nord und Süd) und das Jessie Beazley Reef, rund 150 km südöstlich von Puerto Princesa
  • Schutzstatus: UNESCO-Weltnaturerbe seit 1993, Nationalpark mit ständig besetzter Rangerstation
  • Tauchstil: nur per Tauchsafari, Anreise über Nacht ab Puerto Princesa
  • Saison: etwa Mitte März bis Mitte Juni
  • Erfahrungsniveau: für erfahrene Taucher, Strömung und offene See
  • Highlights: Steilwände, Tisch- und Weichkorallen, Graue Riffhaie, Riesenmakrelen, Barrakudas

Eine Reise mit Aufwand

Eine Reise hierher hat etwas von einer Pilgerfahrt. Der Preis dafür ist spürbar: aufwendige Logistik, ein paar tausend Euro und eine lange Anreise. Auf den internationalen Flug nach Manila folgt ein Inlandsflug nach Puerto Princesa, und allein diese Kombination kostet schnell zwei Urlaubstage. Doch wer sich darauf einlässt, wird mit etwas belohnt, das in Asien selten geworden ist: echte Abgeschiedenheit und eine Fülle an Meeresleben, die man so andernorts kaum noch findet.

Blaue Wildnis in der Sulu-See

Anders als viele andere Tauchgebiete der Philippinen erreicht man Tubbataha nicht beiläufig. Manila ist eher ein Ort, den man möglichst rasch hinter sich lassen möchte. Puerto Princesa, die Hauptstadt Palawans, empfängt einen dagegen mit jener warmen, entspannten Atmosphäre, die sofort in den Reisemodus versetzt. Doch selbst dort ist das Ziel noch nicht erreicht. Es folgt der letzte Abschnitt: eine zehnstündige Überfahrt über die offene Sulu-See.

Das Tauchsafarischiff Solitude One verlässt Puerto Princesa am Abend und läuft über Nacht hinaus auf den offenen Ozean. Im Morgengrauen werden die Motoren langsamer. Zwei dunkle Flecken steigen am Horizont auf, das Nord- und das Süd-Atoll von Tubbataha. Die gute Nachricht: Kein anderes Boot ist zu sehen.

Nur das erwartete strahlende Blau bleibt zunächst aus. Der Himmel hängt tief und grau. Und da keine weißen Schaumkronen über die Wasseroberfläche tanzen, wirkt das Meer beinahe schwarz. Unzählige Seevögel ringsum geben der Szenerie dennoch Leichtigkeit, und die Vorfreude erledigt den Rest. Denn unter dieser rauen Oberfläche liegt eines der außergewöhnlichsten Ökosysteme des Korallendreiecks.

Als UNESCO-Weltnaturerbe ist Tubbataha ein Zentrum mariner Biodiversität. Die Isolation des Gebiets hat es vor vielen Belastungen bewahrt, denen küstennahe Riffe längst ausgesetzt sind. Strenge Schutzgesetze, eine ständige Präsenz von Rangern und eine kurze Tauchsaison haben dafür gesorgt, dass sich das Riff in bemerkenswert gesundem Zustand erhalten konnte. Bleibt nur eine Frage: Wie fühlt sich das unter Wasser an?

Ein Taucher unter einem dichten Schwarm Großaugen-Makrelen in Tubbataha
Ein Taucher unter einem dichten Schwarm Großaugen-Makrelen in Tubbataha. Foto: Martin Strmiska

Der erste Blick: Amos Rock

Als die Solitude One an einer Mooringboje festmacht und das erste Briefing beginnt, wird sofort klar, dass Tubbataha kein Revier für Einsteiger ist. Es ist ein Hochseesystem: offen, dynamisch, von Strömung geprägt. Bedingungen können sich rasch ändern, und manches entscheidet sich innerhalb weniger Minuten. Für erfahrene Taucher aber liegt genau darin ein Teil der Faszination. Man weiß, dass das eigene Glück an solchen Orten nie planbar ist. Also lässt man Erwartungen los und konzentriert sich auf das, was der Ozean gerade anbietet.

Dieser erste Blick unter Wasser ist immer besonders, vor allem dann, wenn eine lange Anreise hinter einem liegt. Und das Schöne an Tubbataha ist: Es gibt hier keine schlechten Tauchgänge. Das Programm beginnt mit einem Tauchplatz, der diesen Anspruch sofort einlöst: Amos Rock. Selbst unter dunklem Himmel, bei gedämpftem Licht, wirkt die Sicht beinahe grenzenlos. Das Wasser scheint aus sich selbst heraus zu leuchten.

Die Wände fallen steil in die Tiefe ab und erinnern zunächst eher an Riffe im Roten Meer. Doch bei genauerem Hinsehen erzählt die Korallenlandschaft eine andere Geschichte. Gewaltige Tischkorallen schieben sich wie natürliche Balkone aus dem Riff. Dazwischen stehen große Fassschwämme wie monumentale Gefäße in einem Garten aus Hart- und Weichkorallen. Die mächtigen Gorgonien, die sich in der Strömung wiegen, wecken zwar Erinnerungen an Ägyptens Unterwasserwelt, doch die Dichte des Lebens und die Farbenwelt verweisen klar in Richtung Indonesien.

Wie eine Skulptur ragt ein gewaltiger Fassschwamm aus dem Riff, darüber schwebt ein Taucher
Wie eine Skulptur ragt ein gewaltiger Fassschwamm aus dem Riff, darüber schwebt ein Taucher. Foto: Martin Strmiska

Ein Land der Schmetterlinge

Die Philippinen sind in vielerlei Hinsicht ein Land der Schmetterlinge, und unter Wasser ist diese Assoziation plötzlich ganz unmittelbar. Millionen violett leuchtender Tuka-Fahnenbarsche (Pseudanthias tuka) über dem Korallengarten wirken wie ein Feld aus flatternden Blütenblättern. Anders als viele Riffe, die heute von Korallenbleiche oder mechanischen Schäden gezeichnet sind, wirkt Tubbataha robust, kraftvoll und vollkommen lebendig, wie eine über Jahrtausende gewachsene Kathedrale des Meeres.

Tischkorallen und Fahnenbarsche bilden einen dichten Korallengarten
Tischkorallen und Fahnenbarsche bilden einen dichten Korallengarten. Foto: Martin Strmiska

Jeder Quadratmeter ist besetzt, jede Nische belebt. Und doch bleibt jene perfekte Verdichtung, von der Fotografen träumen, immer knapp außerhalb der Reichweite. Gerade darin zeigt sich die Wildheit dieses Ortes. Tubbataha ist nicht inszeniert. Es ist offen und unendlich.

Neben dem Großen lohnt der Blick ins Kleine: Ein Schaukelfisch versteckt sich zwischen Geweihkorallen
Neben dem Großen lohnt der Blick ins Kleine: Ein Schaukelfisch versteckt sich zwischen Geweihkorallen. Foto: Martin Strmiska

Haie in der Strömung: Washing Machine

Tubbataha gilt zu Recht als echtes Hai-Schutzgebiet. Wer Haie liebt, dürfte bei einem Tauchgang an der Washing Machine spürbar mehr Puls bekommen, und das nicht nur wegen möglicher Sichtungen. Nach dem Rückwärtsrolleinstieg vom Beiboot geht es zügig hinab auf die dem Strom zugewandte Seite des Riffs. Wer die Spitze nicht rechtzeitig erreicht, hat gegen die Strömung kaum noch eine Chance. Also hält man sich am Fels fest und beobachtet, wie elegant Graue Riffhaie durch das »kochende« Wasser schneiden. Im Gegensatz zu uns scheinen sie die Energie der Strömung geradezu zu genießen. Je stärker das Wasser arbeitet, desto souveräner wirken sie.

Auch ein Trupp jagender Riesenmakrelen nutzt die Bedingungen perfekt aus. Wie Jagdflugzeuge schießen sie durch dichte Schwärme von Füsilieren, denen gegen die Strömung kaum ein Entkommen bleibt. Beide Szenen laufen gleichzeitig ab und wirken fast wie übereinandergelegte Sequenzen: die ruhige, kontrollierte Bewegung der Haie und darüber die explosive Geschwindigkeit jagender Räuber.

Es sind berauschende Momente. Und doch gilt auch hier: Für das endgültige Bild reicht eine gute Begegnung manchmal nicht ganz. Also löst man die Hand vom Fels und lässt sich mit der Strömung an der Riffkante entlangtreiben.

Chevron-Barrakudas ziehen im Gegenlicht über das Riff von Tubbataha
Chevron-Barrakudas ziehen im Gegenlicht über das Riff von Tubbataha. Foto: Martin Strmiska

Sobald der Druck der Strömung nachlässt, verändert sich der Tauchgang. Plötzlich tritt die stille Schönheit des Tauchplatzes in den Vordergrund. Für Fotografen öffnen sich nun ganz andere Szenen: kleine Trupps von Harlekin-Süßlippen über Tischkorallen, Weißspitzen-Riffhaie auf Sandflächen, flankiert von Großaugenmakrelen, dazu wirbelnde Formationen von Chevron-Barrakudas. Vor der Kulisse einiger der gesündesten Korallenriffe Südostasiens wirkt all das fast unwirklich fotogen.

Jessie Beazley: ein Riff erholt sich

Eine Reise nach Tubbataha wäre unvollständig ohne einen Tauchgang an Jessie Beazley, dem einsamen Pinnacle nordwestlich des Nordatolls. So beeindruckend die Philippinen unter Wasser sein können, so lang ist auch die Geschichte zerstörerischer Fischereimethoden. Dynamit- und Zyanidfischerei haben vielerorts massive Schäden angerichtet. Bevor das Jessie Beazley Reef in den Schutz des Tubbataha Reefs Natural Park einbezogen wurde, war es so stark zerstört worden, dass selbst Explosionen keinen Fang mehr brachten, weil schlicht keine Fische mehr da waren.

Heute zeigt das Riff deutliche Anzeichen der Erholung. Sichtungen größerer pelagischer Arten werden wieder häufiger. Doch zu seiner früheren Fülle hat es noch nicht vollständig zurückgefunden. Während der Corona-Pandemie, als die Präsenz der Ranger zeitweise reduziert war, erlitt dieser Erholungsprozess erneut Rückschläge.

Und dennoch gehören die letzten beiden Abstiege dort zu den eindrucksvollsten dieser Tauchsafari. Sie zeigen, wie widerstandsfähig ein Riff sein kann und welches Potenzial in konsequentem Schutz steckt.

Ein Fischschwarm zieht über einen intakten Korallengarten
Ein Fischschwarm zieht über einen intakten Korallengarten. Foto: Martin Strmiska

Weiter nach Coron

Dann heißt es Ausrüstung sichern, Kameras verstauen, alles seefest machen. Eine zwölfstündige Überfahrt bringt uns weiter nach Coron im Norden Palawans, wo sich der Charakter der Reise verändert. Auf die unberührten Riffe Tubbatahas folgen im Tauchprogramm legendäre und dennoch erstaunlich wenig frequentierte Wracks aus dem Zweiten Weltkrieg.

Fazit

Kaum ein Reiseziel vereint auf einer einzigen Route eine solche Bandbreite an Unterwasser-Erlebnissen: endlose Korallengärten, Begegnungen mit pelagischen Fischen im offenen Blauwasser, spektakuläre Wracks aus dem Zweiten Weltkrieg und legendäre Makromotive, die offen vor einem sitzen und doch leicht zu übersehen sind. Auf den Philippinen muss man sich nicht für eine Leidenschaft entscheiden. Man kann alles haben. Für Tubbataha gilt dabei: Der Aufwand ist groß, die Saison kurz, die Strömung fordernd. Wer Erfahrung mitbringt, findet hier eines der gesündesten Riffe Südostasiens.

Reiseinfo: Tubbataha

DestinationTubbataha Reefs Natural Park in der Sulu-See, Gemeinde Cagayancillo, Provinz Palawan, Philippinen. Zwei Atolle (North und South Atoll) und das Jessie Beazley Reef, rund 97.000 Hektar Schutzgebiet.
SchutzstatusUNESCO-Weltnaturerbe seit 1993, 2009 erweitert. Der Park wird von Rangern bewacht, Tauchen ist nur mit lizenzierten Safaribooten möglich.
AnreiseMit Umsteigeverbindung nach Manila, weiter per Inlandsflug nach Puerto Princesa auf Palawan. Von dort legen die Tauchsafarischiffe abends ab, die Überfahrt dauert etwa zehn Stunden.
EinreiseDeutsche Staatsangehörige brauchen für touristische Aufenthalte bis 30 Tage kein Visum. Der Reisepass muss bei Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein, ein Rück- oder Weiterflugticket ist nötig, vor der Ankunft ist die kostenlose Online-Registrierung über eTravel Pflicht. Aktuelle Hinweise beim Auswärtigen Amt.
ReisezeitDer Park ist nur etwa von Mitte März bis Mitte Juni für Taucher geöffnet, dann ist die See zwischen den Monsunzeiten am ruhigsten. Die Termine legen die Safariboote jährlich fest.
TauchbedingungenHochseerevier mit teils starker Strömung, Steilwänden und Driftgängen. Wassertemperatur in der Saison meist 27 bis 30 °C, die Sicht ist oft sehr gut.
TauchlevelFür erfahrene Taucher mit Strömungserfahrung. Viele Safariboote verlangen einen Fortgeschrittenen-Schein und eine Mindestzahl geloggter Tauchgänge.
TauchsafariDie Solitude One fährt in der Saison Touren ab Puerto Princesa nach Tubbataha, teils kombiniert mit Coron und Apo Reef. → solitude.world
Reiseangebot (aus TAUCHEN 06/2026)Diese Reisemöglichkeit gibt es mit den »Level3-Divers« (→ libertydivers.com). Philippinen, 10. bis 24. Oktober 2026: Tauchsafari mit dem Liveaboard »Solitude One« mit Stationen in Tubbataha, Cagayancillo, El Nido, Coron, Apo Reef und Verde Island. Die Reise ist als CCR-Trip für erfahrene Taucher ausgeschrieben (Mindestlevel MOD1). Zu den Safari-Highlights zählen Steilwände, intakte Korallenriffe, Großfischbegegnungen sowie die Wracks von Coron. Im Preis von 8500 Euro p. P. enthalten sind 13 Nächte an Bord, Tauchprogramm, VP und alkoholfreie Getränke. Zusatzkosten fallen unter anderem für Tauchflaschenbefüllungen (Gase), Sofnolime, Parkgebühren, Flüge und Trinkgelder an.
Weitere Informationentubbatahareef.org · whc.unesco.org/en/list/653

FAQ: Tauchen in Tubbataha

Wo liegt Tubbataha?

Der Tubbataha Reefs Natural Park liegt mitten in der Sulu-See im Südwesten der Philippinen und gehört zur Provinz Palawan. Bis Puerto Princesa, dem Ausgangshafen der Tauchsafaris, sind es rund 150 Kilometer.

Wann kann man in Tubbataha tauchen?

Nur in einer kurzen Saison von etwa Mitte März bis Mitte Juni. Außerhalb dieser Monate ist das Meer zu rau, und der Park ist für Tauchsafaris geschlossen.

Wie kommt man nach Tubbataha?

Ausschließlich per Tauchsafari. Man fliegt über Manila nach Puerto Princesa auf Palawan und fährt von dort über Nacht rund zehn Stunden mit dem Safarischiff zu den Atollen.

Für wen eignet sich Tubbataha?

Für erfahrene Taucher. Tubbataha ist ein offenes Hochseerevier mit teils starker Strömung und schnell wechselnden Bedingungen. Einsteiger sind hier fehl am Platz.

Wie warm ist das Wasser?

In der Tauchsaison liegt die Wassertemperatur meist zwischen 27 und 30 °C.

Welche Tiere sieht man in Tubbataha?

Graue Riff- und Weißspitzen-Riffhaie, Riesenmakrelen, Barrakudas, Süßlippen und große Fahnenbarsch-Schwärme über intakten Tisch- und Weichkorallen. Dazu Makromotive wie Schaukelfische.

Brauchen Deutsche ein Visum für die Philippinen?

Nein, für touristische Aufenthalte bis 30 Tage nicht. Nötig sind ein Reisepass mit mindestens sechs Monaten Gültigkeit, ein Rück- oder Weiterflugticket und die eTravel-Registrierung vor der Ankunft.

Über den Autor

Martin Strmiska ist Unterwasserfotograf und Rebreather-Taucher aus der Slowakei und Mitgründer des Tauchclubs Level 3 (Liberty Divers). Für TAUCHEN war er mit der Solitude One in Tubbataha und Coron unterwegs.

Weitere Reiseberichte von den Philippinen

Dieser Beitrag von Martin Strmiska erschien in TAUCHEN 06/2026 und wurde für die Veröffentlichung auf tauchen.de redaktionell bearbeitet und angepasst.