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Tauchen auf Gozo: Wracks, Höhlen und Vielfalt im Mittelmeer

Gozo gilt längst als Tauch-Hotspot im Mittelmeer – vor allem für Wrack- und Steilwandtaucher. Doch was hat die kleine Schwester Maltas noch alles zu bieten? Wir waren vor Ort und haben es herausgefunden.

Benjamin Schulze

Behutsam tastet sich die Sonne über den hellblauen Horizont, verwandelt das Mittelmeer in eine flirrende Bühne. Am Bug der Gozo Channel Line, die mich zurück nach Malta bringt, lasse ich die letzten sieben Tage Revue passieren. Ein Schweizer Dialekt reißt mich aus den Gedanken: »So, jetzt legen wir an. Mach’s gut, Ben«, sagt Markus Lanz, Basisleiter der Extra Divers Gozo. Wir verabschieden uns. Hinter mir liegen ereignisreiche Tauchgänge auf den beeindruckenden Tauchen Gozo, beeindruckende Unterwasserlandschaften, interessante Erkenntnisse über Land und Leute und ein Team, das mit Leidenschaft aus Tauchlogistik ein Erlebnis macht. Gozo hat geliefert.

Ankommen auf Gozo

Als ich vor einer Woche auf gozitanische Erde trat, wusste ich nur, was das Internet verrät über die Insel, die etwa so groß ist wie die Stadt Fürth. Gozo ist ländlicher, kleiner und dünner besiedelt als Malta und das Hauptanbaugebiet im Archipel für viele Nahrungsmittel.

Mit Blick über den Hafen von Mġarr das Frühstück genießen – das geht im Grand Hotel Gozo.

Ich bin im Grand Hotel Gozo untergebracht, das über dem Hafen von Mġarr thront. Die Zimmer sind geräumig, der Blick auf‘s Meer fantastisch. Das Frühstück umfasst klassisches English Breakfast, Cerealien, Obst, Eier, Brötchen und Süßes. Das Abendessen ist solide, aber ohne kulinarische Höhenflüge. Fußläufig gibt es empfehlenswerte Alternativen: Das günstige Fuli-Kiosk bietet Streetfood mit typisch gozitanischem Flair, das englisch-pubartige Burger Ink. serviert großzügige internationale Portionen. Dafür punktet das Grand Hotel mit freundlichem Service und einem Infinitypool mit Blick über den ruhigen Hafen – top zum Entspannen zwischen den Tauchgängen. Die Extra Divers-Basis liegt nur wenige Treppenstufen entfernt.

2023 zog sie um und wurde etwas kleiner. »Das ist kein Nachteil«, erklärt Markus. »Es war Zeit zum Ausmisten. Da hatte sich viel unnötiger Kram angesammelt.« Das Team vereint Erfahrung, Schweizer Präzision und deutsche Gründlichkeit mit mediterraner Gelassenheit. Alles läuft reibungslos, selbst Gruppen bis 20 Personen werden problemlos betreut.

Markus Lanz, 65 Jahre alt, arbeitete lange auf der italienischen Insel Elba. Der Basisleiter könnte sich nun in der Schweiz zur Ruhe setzen, doch Tauchen und das Mittelmeer lassen ihn nicht los. Mitte Mai waren Nuria Pereira und Nicolas Kiehne als Guides vor Ort. Beide sind hervorragend ausgebildet und kennen die Spots bestens. Ihre unterschiedlichen Schwerpunkte – Nuria liebt die Tierwelt, Nico anspruchsvolle, technische Tauchgänge – bereichern das Team. Zur Hochsaison kommen zwei weitere Guides hinzu.

Wo alles beginnt

Der erste Tauchgang führt Markus und mich nach Xatt l-Aħmar – in die Red Bay. Wir sind die ersten am Spot – typisch für die Extra Divers, die sich stets eine halbe Stunde vor allen anderen treffen. So hatten wir die manchmal vollen Plätze meist für uns allein. Die Red Bay eignet sich perfekt zum Ankommen und Eintauchen: flach, geschützt und trotzdem abwechslungsreich. Der Einstieg über die im Fels verankerte Edelstahlleiter ist noch das Anspruchsvollste. Ruhiges, strömungsfreies Wasser, Seegraswiesen, Goldstriemen, Wimpelfische – ein entspannter Auftakt. »Dieser Welcome Dive ist Standard bei uns«, sagt Markus.

Zwei Tage später tauche ich dort erneut, diesmal mit Nico. Mit dem Scooter geht es zur M/V Hephaestus, einem 60 Meter langen Tanker, der 2022 als künstliches Riff versenkt wurde. Er liegt aufrecht in 40 Metern Tiefe. Zwar lässt sich das Wrack auch anflosseln, doch per Scooter sparen wir Luft und Zeit – ideal für ausgiebige Erkundung und Aufnahmen.

Das Heck der M/V Hephaestos war mal blau. Mittlerweile ist es überwuchert.

Vom Bug bis zum Heck offenbart sich die imposante Größe. Nur Reste blauen Lacks schimmern noch durch, der Namenszug ist fast vollständig überwachsen. Zwar ist das Wrack nicht, aber vielversprechend: Große Mönchsfischschwärme lassen vergessen, dass Gozo als eher fischarm gilt.

Xatt l-Aħmar – Die Klassiker

Die drei weiteren Schiffe vor Xatt l-Aħmar Reef: M/V Karwela, M/V Cominoland und M/V Xlendi wurden bereits vor Jahren versenkt – ebenfalls für die Tauchgemeinschaft. Wer ein künstliches Erlebnis erwartet, irrt. Die Wracks sind überwuchert, von Fischen umschwärmt. Am Grund entdecke ich einen kleinen Rochen. Eine Sichtung, die Tauchguide Nuria regelmäßig begeistert. Die Wracks bieten fast schon filmreife Kulissen. Die Karwela etwa: Ihr Inneres lässt sich durchtauchen, eine breite Treppe zieht sich durch das Schiffsinnere, Lichtstrahlen brechen durch Fenster und Türen – es wirkt inszeniert, ist aber real. Neben dem Blue Hole im Westen Gozos ist sie das taucherische Wahrzeichen der Insel.

Ras il-Ħobż – Wo die Fische sind

Im Tauchjargon »Middlefinger« genannt, ragt die markante Felsnadel rund zehn Meter unter die Oberfläche und beeindruckt selbst Basisleiter Markus immer wieder. Der etwas glitschige Einstieg führt rasch ins tiefe Wasser, dann folgt kurzes Anschwimmen an der Oberfläche und Abtauchen.

Die drei Spitzen des »Middelfingers« sind markant und fallen auf etwa 60 Meter Tiefe fast senkrecht ab.

Nach wenigen Minuten auf zehn bis zwölf Metern Tiefe taucht das imposante Felsgebilde auf – steil aufragend aus 60 Metern Tiefe, mit einer dreigeteilten Spitze. Wir umrunden es auf 30 Metern gegen den Uhrzeigersinn. Schwärme, Jungfisch, zwei Fadenschnecken, ein großer Drachenkopf – ein spannender Tauchgang.

Gut getarnt und doch unübersehbar: Der Drachenkopf sitzt regungslos auf dem Stein, umflutet vom Sonnenlicht.

Blue Hole – mal anders

Da der Wind dreht, weichen wir auf Gozos Westseite aus. »Egal, von wo der Wind weht – irgendwo kann man hier immer tauchen«, meint Markus. »Wind und Welle bestimmen, wo man gut rein- und rauskommt.« Die Bedingungen an den Westspots sind gut. Das wissen auch andere Tauchbasen. Es ist gut was los. Trotz eines Regenschauers steige ich mit Nico ins Blue Hole. Die Oberfläche ist vom einfließenden Regenwasser eingetrübt und verleiht dem Spot eine mystische Stimmung. Dann tauchen wir ab – und ein riesiges Felsentor öffnet sich ins Blau.

Inland Sea – Tunnelblick ins Blau

Der »Inland Sea« ist einfach zu betauchen und doch ein Erlebnis: Vom kleinen Salzwassersee geht es durch einen rund 80 Meter langen Tunnel hinaus ins offene Meer. Am Ausgang: tiefes Blau, Steilwand, Schwärme von Mönchsfischen und Wimpelfischen, kleine Zackenbarsche.

Ix-Xini – mediterrane Meditation

Ein anderer Tag, ein anderer Spot: Mġarr Ix-Xini ist eine geschützte, schlauchige Bucht, die uns einen meditativen Tauchgang schenkt. Das Licht malt Muster auf den Sandgrund, der Fischreichtum überrascht. Plattfische, Goldstriemen, kleine Brassen, ein Oktopus. »Jetzt im Frühjahr ist das hier traumhaft«, sagt Guide Nuria.

Billinghurst Cave – Sand und Stille

Die Billinghurst Cave ist ein Ort für erfahrene Taucher. Da alleine die vielen Stufen hin zum Einstieg oder danach zum Parkplatz für einige Taucherinnen und Taucher eine gewisse Hürde darstellen – bei Hitze, voll ausgerüstet auch nachvollziehbar – meiden einige Tauchurlauber die nächsten beiden Tauchplätze. Doch schon der weite Eingangsbereich wirkt beeindruckend: eine große, offene Cavern-Zone, die auch ohne spezielle Ausbildung sicher betaucht werden kann.

Die Einstiege zu den Höhlen an der Nordküste Gozos sind immer mit etwas Arbeit und Abenteuer verbunden. Die Guides helfen natürlich, jedoch sollte jede und jeder selbst in der Lage sein, seine eigene Ausrüstung zu transportieren.

Wer eine Cave-Ausbildung mitbringt, darf weiter hinein in die eigentliche Höhle. Dort führen Leinen und Cookies tief in das mit großen Gesteinsbrocken versehene Innere. Auf breiten Sandflächen tanzen nahezu durchsichtige Garnelen, die sogenannten Dancing Shrimps, in den Lichtkegeln der Lampen. Ein stiller, faszinierender Ort.

Cathedral Cave – ein Dom unter Wasser

Nicht minder eindrucksvoll liegt die Cathedral Cave. Der Eingang befindet sich auf rund zehn Metern Tiefe. Fast am Ende wird es eng, ein Schacht öffnet sich – einst genutzt von Schmugglern und Piraten. Doch er hat keine Frischluftzufuhr, der Atemregler bleibt zwingend im Mund. Auch ist er nur für Taucher mit Höhlentauchausbildung geeignet. Beim zurück tauchen öffnet sich ein gewaltiger Dom, dessen Dimensionen sich erst beim Auftauchen erschließen. Hier gibt es eine Frischluftzufuhr – sicher genug, um an der Oberfläche den Atemregler herauszunehmen, miteinander zu sprechen oder einfach den Hall im Fels zu genießen. Besonders Apnoetaucher schätzen diese Grotte, in der Wasser, Fels und Licht eine fast sakrale Atmosphäre schaffen. Dieser Bereich kann auch ohne spezielle Höhlen-Tauchausbildung erreicht werden.

Beide Höhlen sind nicht das ganze Jahr über zugänglich. Die Leitern, die Ein- und Ausstieg erleichtern, werden meist nur zwischen Mai und Oktober installiert.

Cavern vs. Cave – Wo verläuft die Grenze?

Grotten oder sogenannte »Caverns« dürfen von Sporttauchern nur unter klar definierten Bedingungen betaucht werden:
→ Die Sichtverbindung zum Tageslicht muss jederzeit bestehen.
→ Der maximale Abstand zum Eingang darf 40 Meter nicht überschreiten (nach Definition des Tauchverbands TDI und anderen).
→ Es darf keine vollständige Dunkelheit oder enge Durchgänge geben.
→ Der direkte Zugang zur Oberfläche muss jederzeit möglich sein.

Alles, was darüber hinausgeht, gilt als Höhlentauchen (Cave Diving) und ist nur mit Spezialausbildung erlaubt.

Landtauchen auf Gozo

Alle Divespots werden bequem von Land aus erreicht. Kurze Fahrzeiten sind ein großer Pluspunkt der kleinen Insel. Die Extra Divers organisieren alles reibungslos: Abfahrt, Ausrüstung, Briefings – professionell und entspannt.

Die Parkplätze dienen als An- und Umkleide. Die Fahrzeuge sind dafür extra mit Edelstahlwannen ausgekleidet, damit sie nicht ständig durch das Salzwasser getränkt werden.

Ein Tag an Land

Statt Flasche und Jacket wartet die Citadella von Victoria: Ihre goldenen Mauern thronen über der Insel und bieten einen weiten Blick über Felder, Dörfer und Meer. Unten in den Altstadtgassen pulsiert das Leben – kleine Kneipen, leckeres Essen, ein Glas Wein, Katzen zwischen den Tischen.

Am Nachmittag geht es an die Küste. Das Felsentor Wied il-Mielaħ ragt mächtig über dem Wasser, Möwen kreisen im Wind. Den Abschluss schenkt der Sandstrand von Ramla Bay: Kupferfarbener Sand, flaches Wasser, Sonnenuntergang. Ein stiller Kontrast zu den Tauchtagen – und doch typisch Gozo.

Salzwasser in der Seele

Gozo besitzt Charakter, Tiefe, Vielfalt. Und herzliche, entspannte Menschen, die vieles möglich machen können. Der Flughafen Malta rückt näher. In weniger als drei Stunden steige ich in Köln aus dem Flieger, was diesen Archipel zum Nahziel macht. Ein Gefühl bleibt: Tauchen auf Gozo ist mehr als nur Abtauchen. Es ist Eintauchen in ein kleines Stück Mittelmeer, das über und unter Wasser viel mehr bietet, als man erwartet.

Noch mehr Gozo im Video

Sie möchten sehen, wie Wracks wie die Karwela in voller Größe wirken oder wie das Blue Hole nach dem Einsturz des Azure Window aussieht? Dann werfen Sie einen Blick in unseren Film:

👉 Hier geht’s zum Video auf dem TAUCHEN YouTube-Kanal

Reiseinfo: Gozo / Malta / Mittelmeer

Der Maltesische Archipel südlich von Sizilien.

Lage:

Gozo ist die zweitgrößte Insel des maltesischen Archipels und liegt im Mittelmeer nordwestlich der Hauptinsel Malta. Sie ist bekannt für ihre ländliche Ruhe, spektakulären Küstenformationen und eine lange Tauchtradition mit vielfältigen Grotten, Höhlen und Wracks. An tauchfreien Tagen bietet die Hauptstadt Victoria mit ihrer beeindruckenden Citadella und der Altstadt interessante Ausflugsziele. Am Sandstrand ir-Ramla kann man einen geruhsamen Strandtag verbringen.

Anreise:

Von Deutschland aus erreicht man Gozo bequem via Flug nach Malta (zum Beispiel mit Lufthansa, Ryanair oder Air Malta). Vom Flughafen in Luqa dauert die Fahrt mit dem Taxi oder Shuttlebus etwa 45 Minuten bis nach Ċirkewwa im Nordwesten der Insel. Von dort aus bringt eine regelmäßig verkehrende Autofähre (Gozo Channel Line, Dauer etwa 25 Minuten) oder der Schnellkatamaran »Gozo Fast Ferry« (ab Valletta) die Gäste auf die Insel. Der Veranstalter organisiert auf Wunsch einen nahtlosen Transfer bis zur Unterkunft auf Gozo.

Reisezeit:

Gozo bietet ganzjährig gute Tauchbedingungen. Besonders empfehlenswert sind die Monate von April bis Oktober. In dieser Zeit ist das Wetter meist stabil mit angenehmen Wassertemperaturen zwischen 18 und 26 Grad Celsius. Die Sichtweiten unter Wasser erreichen oft 30 Meter und mehr. Für Taucher, die es ruhiger mögen, sind die Übergangsmonate Mai, Juni und September ideal. Im Hochsommer kann es an Land sehr heiß werden.

Tauchen:

Die Extra Divers Gozo betreiben eine gut ausgestattete Tauchbasis für bis maximal 25 Taucher im Grand Hotel Gozo in Mġarr – direkt oberhalb des Hafens. Angeboten werden täglich zwei geführte Tauchgänge zu den besten Spots der Insel, darunter spektakuläre Wracks sowie Steilwände und Grotten. Getaucht wird in den meisten Fällen von Land aus. Nitrox ist gegen Aufpreis verfügbar. Die Basis ist bestens organisiert, bietet Leihausrüstung in Top-Zustand und kleine Gruppen mit erfahrenen Guides. Zehn Tauchgänge an fünf Tagen kosten 346 Euro inklusive Guide.

Essen:

Das traditionell gozitanische Essen wird in kleinen Pubs und Restaurants serviert. An vielen Imbissbunden, Kioske genannt, bekommt man für wenig Geld gutes Essen. Speisen wie Timpana, Pastizzi, Ftira sind Spezialitäten, die man für um die fünf Euro genießen kann. Basisleiter Markus und sein Team liefert verlässliche Tipps.

Verständigung:

Das Gozitanische ist ein Dialekt des Maltesischen, das als semitische Sprache mit dem Arabischen verwandt ist. Da Malta von 1814 bis 1964 britische Kolonie war, sind die englischen Einflüsse spürbar. Neben Linksverkehr ist Englisch als zweite Amtssprache eines der britischen Vermächtnisse des Archipels.

Unterkunft:

Jeder Quadratmeter genutzt: Vor dem Grand Hotel Gozo erstrecken sich grüne Terassen, auf denen Nahrungsmittel angebaut werden.

Das Grand Hotel Gozo liegt direkt über dem Hafen von Mġarr und bietet einen weiten Blick über das Meer. Es verfügt über verschiedene Zimmerkategorien – von Standardzimmern bis hin zu Suiten mit Meerblick. Zur Ausstattung gehören unter anderem mehrere Restaurants, Pool, Spa, Dachterrasse und Bar. Die Lage ist ideal für Taucher, da die Basis der Extra Divers sich direkt beim Hotel befindet. Alternativ gibt es auf Gozo zahlreiche landestypische Farmhäuser und Apartments, die sich auch für Familien oder Gruppen eignen.

Nachhaltigkeit:

Die Extra Divers engagieren sich aktiv für den Erhalt der Unterwasserwelt rund um Gozo, unter anderem durch regelmäßige Clean-Up-Aktionen, achtsamen Umgang mit den Tauchplätzen und den Verzicht auf unnötige Plastikverpackungen. Trinkwasser steht kostenfrei zur Verfügung, entweder kann die eigene Flasche aufgefüllt werden oder man kann vor Ort eine Flasche erwerben. Einweg-Plastikflaschen gibt es nicht.

Preisbeispiel Reisecenter Federsee

Grand Hotel Gozo:
690 Euro pro Person inklusive Flug ab Deutschland, Flughafentransfers, Fähre, sieben Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück im Grand Hotel Gozo.
Tauchen mit Extra Divers Gozo:
Drei Tauchtage mit je zwei geführten Tauchgängen: 211 Euro (inklusive Flasche, Blei, Transfers zu den Spots und Guide).

Kontakt:

www.extradivers-gozo.com
E-Mail: gozo@extradivers.org
www.extradivers-worldwide.com

Infos & Buchung:

Reisecenter Federsee GmbH
www.rcf-tauchreisen.de
E-Mail:
info@reisecenter-federsee.de

Hier findest Du einen Basisrundgang und einen Videoclip der meisten Tauchplätze aus der Beitrag.