Olaf Winkler (links) und Robert Patzker vom IDDA-Tauchverband

Olaf Winkler (links) und Robert Patzker vom IDDA-Tauchverband © M. Krüger

Schnuppertauchen für „handycapped people“

Wasser hat keine Balken: IDDA, der Non-Profit-Förderverein für den Berhindertentauchsport, bietet für Rollstuhlfahrer und Fußgänger neue Schnuppertauchtermine in Krefeld und Duisburg an

"Wir können zwar nicht zusammen joggen, aber wir können tauchen", ermutigt Tauchlehrer "Rolli-Olli" Winkler alle Interessierten gemeinsam zu tauchen. Der Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, das Tauchen für Menschen mit Behinderungen stärker zu etablieren. IDDA bildet Taucher, Tauchbegleiter und Tauchlehrer aus und ist für den deutschen Rollstuhlverband "DRS" als Fachschaft für das Tauchen aktiv. "Wir machen euch fit für die Fischwelt", so sein Credo denn keine Stufen, Bordsteine oder Straßenbahnschienen behinderten das Weiterkommen. Viele Behinderte erleben beim Tauchen die absolute Unabhängigkeit", sagt der Tauchlehrer.  Beim "Try Scuba" Programm erlernen Anfänger unter Anleitung eines IDDA Instruktors das erforderliche Wissen und die ersten Fertigkeiten unter Wasser. Zum Abschluss dieses Programms gibt es einen Tauchgang mit dem IDDA Instructor. In Krefeld bietet der Verein jeden Montag von 18 Uhr 30 bis 21 Uhr Schnuppertauchen an. In Duisburg können Interessierte jeden Samstag von 11 bis 14 Uhr sowie jeden letzten Mittwoch im Monat (18 bis 20 Uhr) vormerken. Weitere Informationen unter www.i-d-d-a.com