Der Spot Azure Window zeigt sich jetzt als eine dramatische Landschaft aus Felstrümmern.

Der Spot Azure Window zeigt sich jetzt als eine dramatische Landschaft aus Felstrümmern. © Alle Fotos: René Lipmann

Gozo & Malta: Auf der Suche nach dem Azure Window

Am 8. März 2017 stürzte der berühmte Felsbogen „Azure Window“ auf Gozo während eines heftigen Sturms ein – ein Wahrzeichen verschwand. Robin von Tilburg und René Lipmann haben den Ort der Wetterkatastrophe besucht.

Die Sonne strahlt am Himmel, als wir in Dwejra Bay am Fuße des Spots Blue Hole, einem der beliebtesten Tauchplätze auf Gozo, stehen. Alles in bester Ordnung, sollte man meinen. Dennoch runzeln wir unsere Stirn. Rechts von mir steht René und blickt kopfschüttelnd zu der Stelle, wo einst das imposante Azure Window stand. „Völlig irre. Es fehlt einfach was.“ Und tatsächlich. Im Vergleich mit den Abbildungen der Felsformation in einem der Urlaubsprospekte sieht es heute so aus, als sei sie weggezaubert worden. Mein Blick gleitet weiter über die klare, blaue Wasseroberfläche. Wellen schlagen ruhig an die Felsen. Augenzeugen beschreiben den Moment des Einsturzes als völliges Chaos. Unser Tauchguide für heute – der Brite Richard Salter – lebt seit mehr als elf Jahren auf Gozo. Er kann sich noch gut an den Tag erinnern. „Etwa eine halbe Stunde nachdem das Azure Window eingestürzt war, wurde ich angerufen und ich fuhr sofort hierher. Ich habe große Augen gemacht, als ich die Katastrophe gesehen habe. Und dann das Meer! So aufgewühlt hatte ich es hier noch nie zuvor erlebt. Ich wollte das einfach nicht kapieren. Dieses legendäre Tor, ein Monument, das ich schon mehr als zehn Jahre täglich vor Augen hatte, – einfach verschwunden.“
Erwartungsvoll machen René und ich unsere Ausrüstung bereit. Ich schlüpfe in meinen Wetsuit und sehe mich um. Wir haben zwar Ausblick auf die Stelle, an der wir uns ins Wasser begeben werden – wie wir allerdings dahin kommen, ist eine andere Frage. Mit voller Ausrüstung gehen wir den unebenen, steinigen „Weg“, der zum Wasser führt. Mit meinen Flossen und der Videokamera in der Hand balanciere ich über die Felsen. Mit meinem 7-mm-Anzug und bei voller Sonne im Gesicht wird mir ziemlich schnell warm. Der Schweiß tropft mir von der Stirn. Wie es den Anschein hat, friert René in seinem Trockenanzug auch nicht gerade.
Langsam kommt das Blue Hole näher – wie eine Oase in der Wüste. Ich kann das Wasser schon fast fühlen ... Abkühlung! Gemeinsam steigen wir hinab. Den schönen Bogen des Blue Hole, durch den wir auf zwölf Meter Tiefe tauchen, nehme ich nur am Rande war. Meine Augen sind fest nach vorne gerichtet. Liegen vielleicht hier schon Trümmer? Kurz darauf muss ich meinen Atemregler mit der Hand festhalten, damit er mir nicht aus dem vor Erstaunen offenen Mund fällt. In 15 Metern Tiefe werden unter mir langsam die Felsbrocken sichtbar. Wow!

In der neu geschaffenen Felslandschaft gibt es viel zu entdecken.

Einfach gigantisch


Das Wort „gigantisch“ ist wirklich nicht übertrieben: Die Felsbrocken reichen weit über mein Sichtfeld hinaus. Ich sehe, wie René eine ganz ähnliche Reaktion zeigt und für den Moment sind keine ergänzenden Handzeichen notwendig. Nichts wie hin! Viele der Felsen in unserem Expeditionsgebiet liegen in einer Maximaltiefe von 25 Metern. Mit unserer 15-Liter-Nitroxflasche haben wir also genug Zeit, alles genauestens zu erkunden.
Ich nehme meine Lampe zur Hand und schwebe so dicht wie möglich über die riesigen Gesteinsgebilde. In meinem Lichtschein ist erster Bewuchs erkennbar und hier und da sind bunte Fischchen geschäftig zwischen den vielen Felsöffnungen unterwegs. Ich bin abermals darüber erstaunt, wie die Natur sich immer wieder an eine neue Situation anzupassen weiß.

Und hindurch: Beim Einsturz ist ein "Mini Azure Window" entstanden.


Etwas weiter entfernt sehe ich einen Haufen von Felsbrocken, die übereinandergefallen sind und damit quasi ein „Mini Azure Window“ bilden. Da muss ich hindurch! Ich begebe mich in die schmale Öffnung und befinde mich für einen Moment in der Dunkelheit. Wie cool! Damit fängt der Spaß richtig an. Wir schwimmen durch mehrere so entstandene Bögen, erkunden Passagen und sind buchstäblich an jeder Ecke von den Ausmaßen des Ganzen überrascht. Der „Schornstein“, ein natürlicher, schmaler Durchgang, der aus einer Tiefe von 25 Metern bis auf 7 Meter aufragt und allgemein das Highlight dieses Platzes ist, bildet heute das Tüpfelchen auf dem i.
Am Ende des Tauchgangs schweben wir wieder in das Blue Hole. Erst jetzt, während des Sicherheitsstopps, geht mir die ganze Schönheit dieses Spots auf. Das Wasser ist kristallklar und das Sonnenlicht scheint unsere Luftblasen anzuziehen. Adrenalin schießt durch meinen Körper – ein unvergleichlicher Moment.
Wieder an der Oberfläche angekommen, fragt Richard, wo wir als nächstes tauchen wollen. „Bitte nochmal an genau der gleichen Stelle.“ Ich könnte hier endlos lange tauchen. Und der beschwerliche Anmarsch? Den nehme ich gern in Kauf.

Auch bunte Nacktschnecken tummeln sich in den Riffen von Gozo.

Wer sucht, der wird belohnt


Noch immer unter dem Eindruck von zwei unvergesslichen Tauchgängen machen wir uns am nächsten Tag wieder zum Blue Hole auf. Heute begeben wir uns allerdings auf die Suche nach der Makro-Welt Maltas. Unser Guide Richard ist weithin als Nacktschnecken-Experte bekannt und davon wollen wir gerne profitieren. Aber gibt es die kleinen Lebewesen hier überhaupt?
Richard sieht mich mit glänzenden Augen an. „Beim Einstieg sieht man sie praktisch schon an der Oberfläche. Wahrscheinlich trittst du sogar ein paar platt.“ Etwas schuldbewusst lege ich im Wasser meine Flossen an und tauche unter. Kaum einen halben Meter unter der Wasseroberfläche befinde ich mich vor einem Felsen. Und tatsächlich: Dutzende kleiner weißer Schnecken sind über den Felsen verstreut zu finden. Ohne den Tipp von Richard wäre mir das entgangen. Entschuldigung, Schnecken!
Wir schwimmen hinaus und tauchen, zur Wand des Tauchplatzes Coral Garden. So einfach wie wir die Schnecken zuvor entdeckten, so sorgfältig müssen wir sie jetzt suchen. Aber wir werden belohnt! Es gelingt uns, mehrere bizarre Kreaturen im Licht unserer Lampen einzufangen. Es ist ein diffiziles Suchspiel und mehrmals sehe ich René mit seiner Kamera im Einsatz. Mit vielen Aufnahmen auf den Speicherkarten endet unser letzter Tauchtag auf Gozo, und auf der Fahrt in unsere Unterkunft habe ich schon Lust auf den nächsten Tag: Das grüne, geheimnisvolle Inselinnere von Gozo lockt.

Beeindruckend: die alte Zitadelle in Victoria auf Gozo.

Sightseeing auf Gozo


Gozos Vergangenheit kann sich sehen lassen: Welche Gegend kann schon von sich behaupten, dass die dort stehenden Gebäude älter als die Pyramiden von Gizeh oder das Denkmal von Stonehenge sind? Auf der Fahrt durch die engen Gassen sieht man eine Mischung aus britischen Einflüssen bis zurück ins Mittelalter. Ein markantes Bauwerk ist das aufgegebene Aquädukt, das vor 50 Jahren noch zum Transport des Wassers in die Hauptstadt Victoria genutzt wurde. Blickfang in Victoria ist die imposante Zitadelle, die im Laufe der Jahrhunderte verschiedenen Herrschern und Besatzern Schutz geboten hat. Victoria ist auch der einzige Ort auf der Insel, an dem man sich wie in einer echten Stadt fühlt.
Wie anders ist das, wenn man auf das grüne Hinterland zusteuert. Die vielfältige Vegetation des Inselinneren harmoniert wundervoll mit dem Anblick des blauen Meeres, das nie weit weg ist. Wir streifen durch malerische Dörfer, besuchen den Jahrhunderte alten Tempelkomplex Ggantija und bestaunen die Salzminen an der zerklüfteten Nordküste. An nur einem Tag haben wir schon das Gefühl, dass wir sehr viel von der Insel gesehen haben. Doch nun geht es weiter: Wir stehen auf der Fähre – unterwegs nach Malta. Auf zu den Wracks!

Das Oberdeck der "P29" liegt in rund 30 Metern Tiefe.

Wracks satt!


Wir checken im Tauchzentrum Dive Systems in Malta ein und besprechen mit Guide Rich den Plan: Wir wollen die berühmte „Um El Faroud“ besuchen, einen 115 Meter langen Öltanker, auf dem 1995 eine Gasexplosion stattfand, bei der neun Menschen ihr Leben verloren. Doch die Wettergötter haben andere Pläne und die starken Winde zwingen uns, für heute in den Nordwesten Maltas auszuweichen: in das Hafengebiet von Cirkewwa, von wo aus die Fähre nach Gozo abfährt. Es herrscht ein reges Treiben, da viele Tauchbasen hierhergefahren sind, aber die Stimmung ist wunderbar. Einige Taucher kommen gerade aus dem Wasser, als wir uns fertigmachen. Die Planung für den Tauchgang ist im Prinzip ganz simpel: Wir nehmen uns die Wracks der „P29“ und der „Rozi“ vor.
In den ersten zehn Minuten bewegen wir uns in einer Tiefe von sieben Metern vorwärts. Plötzlich zeigen sich in dem leicht trüben Wasser die Umrisse der „P29“. Das ehemalige Patrouillenboot wurde 2007 vor der Küste Maltas versenkt und ist seither zusammen mit der „Rozi“ eine tolle Tauchattraktion. Schnell gehen wir tiefer, und als ich mich vor dem Bug befinde, zeigt mein Tauchcomputer eine Tiefe von 28 Metern an. Der höchste Punkt des Wracks liegt bei nur zwölf Metern Tiefe. Die 51 Meter lange „P29“ ist völlig bewachsen und ich werde während meiner Entdeckungstour von kleinen Gruppen bunter Fische umschwärmt. Auf dem sandigen Boden, fünf Meter unter mir, sehe ich die Blasen von René aufsteigen, der gerade zwei Muränen fotografiert. Ich selbst nehme mir noch einmal die Durchgänge vor.
Das zweite Tauchziel, die nahegelegene „Rozi“ ist mindestens ebenso spektakulär. Eine perfekte Kombination für Taucher jeden Niveaus. Hier kann man, ohne sich zu langweilen, einen ganzen Tag verbringen. Außerdem: Über Wasser gibt es eine sehr empfehlenswerte Imbissbude!

Ungewöhnlich: Klettertag am Meer.

Klettern und Abseilen


Schon seit Tagen leisten uns die schroffen Klippen entlang der Küste angenehme Gesellschaft. Die viele Meter hohen Felsformationen prägen die Insel und als Outdoor-Enthusiast kann ich dieser Natur-Szenerie nicht widerstehen. Ich tausche meinen Wetsuit daher gegen kurze Hose und T-Shirt ein – für einen Klettertag. Als wir im Outdoor-Center den wundervollen Blick auf das Meer genießen, ist das in dieser Woche schon der x-te unvergessliche Moment. Helm und Sicherungsleine verraten, was wir vorhaben. Kaum später blicke ich noch immer auf das ruhige Meer, aber jetzt befinde ich mich etwa fünf Meter tiefer, unter dem Rand einer steilen Klippe, baumelnd an der blauen Sicherungsleine. Mein Leben liegt in den Händen meines Kumpans oben auf dem Felsen. Ich kann meine Augen kaum von der Aussicht abwenden und lasse mich entspannt herab. Glücklich setze ich am Fuß der 30 Meter hohen Klippe auf und höre von oben: „Okay, jetzt kletter hoch!“ Das erweist sich als einfacher gesagt als getan. Entschlossen lege ich meine rechte Hand fest um ein Stück Fels. Meine Augen wandern entlang der steilen Wand und suchen nach einer Stelle, auf die ich meinen Fuß setzen kann. Wo ist die bloß? Nach ein paar Ratschlägen des Guides von oben habe ich den Dreh raus und ich finde meinen Weg nach oben. Ich spüre intensiv, dass ich lebe. Was für eine ungeheure Erfahrung! Schneller als erwartet stehe ich wieder neben René und dem Outdoor-Guide.

Die "Um El Faroud" steht in maximal 37 Metern Tiefe.

Wrack-Juwel "Um El Faroud"

Die „Um El Faroud“ gehört mit zu den eindrucksvollsten Wracks Maltas. Das liegt nicht nur an der imposanten Erscheinung des Schiffes, sondern auch an seiner Geschichte. Der 115 Meter lange Tanker war viele Jahre für den Transport von Gas und Brennstoffen im Einsatz. Am 3. Februar 1995 kam es zu einer gewaltigen Gasexplosion im Hauptmaschinenraum, bei der neun Menschen getötet wurden. Das Schiff wurde als nicht mehr einsatzfähig eingestuft und nach drei Jahren als künstliches Wrack versenkt. Heute zieht es nicht nur Taucher an, sondern auch Schwärme von Barrakudas, Tintenfische und Tausende von Gelbstriemenbrassen.
Mit unserer Ausrüstung steigen wir die steilen Treppen hinunter und springen ins Wasser. Wir sind etwa 150 Meter unterwegs, als Rich nach vorne weist. Es ist ein fast magischer Moment, als die Konturen der „Um El Faroud“ langsam sichtbar werden. Wie groß sie ist! Ich folge René, der das Wrack sehr gut kennt. Sein Enthusiasmus ist ansteckend. Der Schornstein, die bewachsenen Rohrleitungen und die Oberseite des Maschinenraums – alles scheint mich zu rufen. Ich schwebe über das Wrack, leuchte mit meiner Lampe auf wundervoll bewachsene Stellen und blicke neugierig durch die Fenster. Nichts will ich mir entgehen lassen. Ich begebe mich zur Mitte des Schiffes. Man kann genau sehen, wo die Gasexplosion stattgefunden hat. Der Öltanker ist über seine gesamte Breite verzogen. Tausende von Fischen schwimmen in Schwärmen über die „Um El Faroud“. Dies ist mit Abstand das schönste und beeindruckendste Wrack, zu dem ich je getaucht bin. Was für ein Koloss!
Fazit: Gozo und Malta bieten eine Fülle an Attraktionen unter Wasser und tolle Aktivitäten auf dem Land – einfach perfekt für erholsame Tage. Wir kommen wieder!

 

Tipps für Landausflüge


GOZO


GGANTIJA-TEMPEL
Diese ältesten freistehenden Gebäude der Welt stammen aus der Jungsteinzeit und sind damit älter als die Pyramiden von Gizeh oder Stonehenge.
VICTORIA (RABAT)
Die Hauptstadt Victoria wird von den Einheimischen immer noch Rabat genannt. Sie hat viele Sehenswürdigkeiten, mit der berühmten Zitadelle als Highlight.
ROADTRIP
Das kleine Gozo lädt zu einem abwechslungsreichen Roadtrip ein. Ein toller Mix ist ein Besuch in malerischen Dörfern wie Xlendi und Xewkija mit einem Bad im Meer sowie mit einer Besichtigung der Salzwiesen von Qbajjar.

MALTA


FELSKLETTERN
Haben Sie während Ihres Tauchurlaubs vom Wasser aus oft die wunderbaren Felsen und Klippen bestaunt? Felsklettern bietet eine ganz andere Perspektive. Setzen Sie Ihre Muskeln ein und bezwingen Sie gut gesichert die herrlichen Felsen und Klippen. Wem das zu anstrengend ist, kann sich auch unter professioneller Anleitung nur abseilen lassen.


KAJAKTOUREN
Malta vom Wasser aus zu erkunden, ist eine fantastische Erfahrung. Paddeln Sie entlang der Klippen und Felsformationen, befahren Sie niedrige Höhlen und entdecken Sie versteckte Buchten und Lagunen. Es gibt Ausflüge von zwei Stunden Länge bis zu einem Tag. 

 

Unterkunftstipp: das Cornucopia Hotel auf Gozo.


Reise-Facts

Übersichtskarte Malta & Gozo.


REISE
Flug zum Beispiel mit Air Malta zum Malta International Airport. Die Insel Gozo ist mit Fähren erreichbar, die vom Hafen von Cirkewwa aus abfahren.


BESTE REISEZEIT
Auf Malta und Gozo kann man das ganze Jahr über tauchen. Die Hochsaison dauert von Mai bis Oktober bei einer Durchschnittstemperatur von 29 Grad in den Sommermonaten. Auch im Winter ist Tauchen möglich, aber denken Sie daran, dass die Wassertemperatur dann nur etwa 15 Grad beträgt.


TAUCHEN
Malta und Gozo (sowie Comino) bieten insgesamt rund 60 Tauchspots, von denen die meisten auch für Tauchanfänger geeignet sind. Auch Tech-Taucher kommen auf Malta auf ihre Kosten, indem sie die tiefer gelegenen Wracks erkunden. Beeindruckende Gänge und Höhlen, bunte Korallengärten und charakteristische Wracks: Die Region hat für jeden etwas zu bieten.
Basistipps Gozo: Extra Divers Gozo, Nautic Team Gozo
Basistipps Malta: Dive Systems Malta,  Extra Divers Malta

Malta und Gozo verfügen über viele attraktive Übernachtungsmöglichkeiten – von guten Hotels über Farmhouses bis zu Appartements. Tipps erhalten Sie zum Beispiel über die Tauchbasen. Wer pauschal buchen möchte, findet bei folgenden Veranstaltern Informationen: www.aquaactive.de, www.action-sport.de, www.as-tauchreisen.de, www.belugareisen.de, www.extratour-tauchreisen.de, www.fti.de, www.rcf-tauchreisen.de, www.tauchen-weltweit.de, www.taucher-reisen.de
unterwegs sein
Malta und Gozo sind relativ klein und mit dem Mietwagen leicht zu erkunden. Gut zu wissen: Auf Malta herrscht Linksverkehr und an vielen Stellen kann der Verkehr ziemlich träge sein. Wer nicht selber fahren möchte, nutzt die Linien- und Ausflugsbusse oder nimmt sich ein Taxi.
Infos im Internet