Vor Roatan zischen Karibische Riffhaie von links und rechts an den Futtereimer heran. Foto: W. Pölzer

Vor Roatan zischen Karibische Riffhaie von links und rechts an den Futtereimer heran. Foto: W. Pölzer

Hai-Tauchen und Dschungeltouren – so spannend ist Honduras

Dieser Mix sorgt für Gänsehaut! Timo Dersch und Wolfgang Pölzer erlebten dichtesten Dschungel mit verborgenen Quelltöpfen und mystische Maya-Stätten in Kombination mit spektakulären Hai-Tauchgängen. Sind Sie bereit für große Erlebnisse?

Der Dschungel ist wie bewegte Teilchen. Er bringt sich gegenseitig in Wallung. Es knirscht. Es zirpt. Es zwitschert. Es raschelt. Es knackt. Es knarzt. Es rauscht. Dann ist es für einen Moment lang still. Nur so lange, bis der lang gezogene Ruf des Brillenkauzes das Konzert wieder zum Leben erweckt. Es klopft. Es zischt. Singen, Schaben, Plätschern. Das Unterholz ist lebendig, und man hat nach nur einem einzigen Schritt auf dem Pfad durch das Dickicht das Gefühl, man tauche ein in ein grünes Meer aus Lianen, Farnen, Moosen und Sträuchern. In ein Meer aus Hölzern, deren Härtegrad das des Mahagonibaums übersteigen. In ein Meer aus Bäumen, die Zeitzeugen von Jahrhunderten sind. Man bekommt den Eindruck, als betrete man den Lebensraum anmutiger Wesen, die diese Wälder seit Anbeginn der Zeit durchforsten, und mit denen sie in derart ausgeklügelter Symbiose leben, dass sie in ihrem Lebensraum den Besuchern weit überlegen sind und sich aussuchen können, ob sie sich den Blicken preisgeben oder nicht.
Eine Dreiecksnatter schlängelt sich durch das Unterholz. Mit ihrem Muster versucht sie, eine Artgenossin, die Harlekin-Korallenotter, zu imitieren. Deren Gift hat ihre Fressfeinde das Fürchten gelehrt. Doch die Dreiecksnatter ist so harmlos wie eine Blindschleiche. Für die Hälfte ihres Körpers macht sie sich erst gar nicht die Mühe das Muster auszubilden. Lediglich ein paar bunte Streifen am Kopf dienen der Abschreckung.

Nervenkitzel auf dem Festland: Mit Guides geht es zum Ziplining im Park rund um den Wasserfall Pulhapanzak. Foto: W. Pölzer

Nervenkitzel auf dem Festland: Mit Guides geht es zum Ziplining im Park rund um den Wasserfall Pulhapanzak. Foto: W. Pölzer


Der Dschungel riecht wie im Tropenhaus des heimischen Zoos. Feucht. Modrig. Nach Farn. Dazwischen weht ab und an eine Brise frischen Bachwassers herüber. Gerade leuchteten die überwucherten Hänge noch saftig grün, jetzt ziehen dichte Nebelschwaden über die bewaldeten Gipfel herunter und tauchen alles in eine apokalyptische Weltuntergangsstimmung. Als wenn ein Riese dicke Wolkenteppiche von der anderen Bergseite herüberschieben würde. Ein Weißrüssel-Nasenbär läuft über den Weg. Für einen kurzen Moment unterbricht er seine geschäftige Suche und hebt die Schnauze aus dem Laubboden. Kaum wittert er uns Eindringlinge, hüpft er leichtfüßig den Hang hinauf, als wenn dieser weder Steigung noch Hindernisse hätte.

Vom Dschungel verschluckt

Das Rauschen des Baches wird lauter. Aber laufen wir nicht in die entgegengesetzte Richtung? Da ist es schon zu spät. Als wenn ein Schalter umgelegt worden wäre, dringt plötzlich eine Regenfront durch das Dickicht. Regen in großen Tropfen. Regen in Bindfäden. Regen, der in Sekundenschnelle bis auf die Unterhose durchnässt und unter die Schuhsohle kriecht. Schlimm ist das nicht. Schließlich herrschen angenehme 32 Grad Celsius. Da kann eine Abkühlung nicht schaden. Kameras in den Seesack und weiter geht es den jetzt matschigen Hang hinunter.
Das honduranische Hinterland ist voll von abenteuerlichen Orten, die es noch zu entdecken gilt. Wir folgen dem Flusslauf des Rio Lindo, vorbei am gigantischen Pulhapanzak-Wasserfall, bis zu seiner Quelle, die verborgen im Dickicht liegt. Um die schillernde Perle zu erreichen, müssen wir ein Feld auf dem Kühe weiden überqueren, dann einen Trampelpfad nehmen. Als der türkis leuchtende Topf schließlich in seiner ganzen Pracht vor uns liegt, trauen wir unseren Augen kaum. Das ist ein Tauchplatz par excellence! In das Loch gestürzte Baumstämme bieten ganzen Süßwasserfischschwärmen Schutz. Klares Wasser strömt in zehn Metern Tiefe aus einem Loch im Fels – ein Eingang zu einer Höhle, in die wir nur zu gern hineingetaucht wären. Doch ohne Geräte sind wir in unserem Fund auf das Freitauchen reduziert.

Mystischer Quelltopf

Herrlich klar ist das Wasser in dem Quelltopf in der Nähe des Wasserfalls Pulhapanzak. Foto: W. Pölzer

Herrlich klar ist das Wasser in dem Quelltopf in der Nähe des Wasserfalls Pulhapanzak. Foto: W. Pölzer

Eine ausgiebige Höhlenexploration kommt nicht in Frage. Der zusätzliche Anspruch durchs Luftanhalten und das Anstrampgeln gegen das strömende Quellwasser verstärkt den Eindruck, dass man sich diesen besonderen Ort erst verdienen muss. Er fühlt sich fast spirituell an. Wir malen uns aus, wie das Wasserloch einst den Mayas als heilige Stätte gedient hat wie auch die Cenoten in Mexiko. Wie die Männer und Frauen der alten Hochkultur das heilige Quellwasser schöpften und ihre Opfergaben hineinwarfen. Schädel, Knochen oder Töpferware finden wir keine unter dem Unterwassergeäst. Nur Coca-Cola-Dosen und Zigarettenschachteln. Die trüben die mystische Atmosphäre der kleinen Quelle des Lebens aber nicht. Taucht man unter den Stämmen hindurch und betrachtet die Schwärme im Gegenlicht der Strahlen, die umhertanzen wie das Laserlichtspiel vor der städtischen Diskothek, wird einem ganz warm in der Magengegend. Und das, obwohl das Wasser im Vergleich zum 29 Grad Celsius warmen Meerwassers deutlich kühler ist. Das Wasser ist klar genug, dass man selbst aus zehn Metern Tiefe noch die Baumwipfel deutlich erkennen kann. Bis in den großen Yojoa-See fließt der Fluss. Der ist der ideale Ort, um einen Tag im Dschungel ausklingen zu lassen.

Während der Festlandstour werden auch die Ruinen der Maya-Stadt Copán besucht. Foto: W. Pölzer

Während der Festlandstour werden auch die Ruinen der Maya-Stadt Copán besucht. Foto: W. Pölzer

Das größte Binnengewässer des Landes ist für seinen Artenreichtum bekannt. Bis zu 750 verschieden Vogelarten nisten in unmittelbarer Ufernähe. Traditionell lebte die Bevölkerung vom Fischfang. Doch das aquatische Urgestein leidet heute unter Verschmutzung durch Minen und Waldrodung. In den Restaurants am Seeufer kommt der Fisch heute deshalb hauptsächlich aus anderen Seen. Der romantische Panoramablick mit dem Sonnenuntergang hinter den Berggipfeln auf der anderen Seite des Sees bleibt. Der hervorragend frische Geschmack des lokalen Fisches Tilapia auch.

Auf zu den Haien, auf nach Roatan!

Die Hai-Tauchgänge vor Roatán bringen den Puls zum Rasen. Foto: W. Pölzer

Die Hai-Tauchgänge vor Roatán bringen den Puls zum Rasen. Foto: W. Pölzer

Größer könnten die Kontraste kaum sein. Das Festland ist wie ein ungeschliffenes Juwel, die Insel eine westliche Enklave. Roatan lockt mit amerikanisch angehauchten All-inclusive-Resorts und schneeweißen Sandstränden. Vom ruhigen, spanischen Landleben keine Spur. Doch das schillernde Inselleben hat auch seinen Reiz. Denn hier ist nicht nur die Heimat der impulsiv leidenschaftlichen Latinos, hier ist auch die Heimat der Karibik-Insulaner. Jamman!
Während aus dem Radio Dancehall-Hits schallen und Grandpa, wie der dunkelhäutige Kompressormann mit den weißen Haaren liebevoll von der Tauchschul-Crew genannt wird, sein Seemansgarn zum Besten gibt, geht es gemeinsam auf die andere Seite der Insel zum Hai-Tauchen. Drei Monate hatte Grandpa auf dem Kahn angeheuert, der ihn bis in venezolanische Gewässer bringen sollte. Harte, körperliche Arbeit auf den Bohrinseln musste er absolvieren. Bis das Essen an Bord ausging und die Haie das Boot umkreisten. Dann fuhren sie zurück und ernährten sich von dem, was die Angelruten hergaben. Aber gutes Geld habe es gegeben. Und damals seien das ja auch noch andere Zeiten gewesen. In der Bar habe man für einen Dollar noch drei Bier bekommen. Und das Land auf der Insel sei billig gewesen.

Tipp für Wrack-Fans: Im Westen der Insel liegt die 64 Meter lange "El Aquila" in 30 Metern Tiefe. Foto: W. Pölzer

Tipp für Wrack-Fans: Im Westen der Insel liegt die 64 Meter lange "El Aquila" in 30 Metern Tiefe. Foto: W. Pölzer

Wir erreichen die Sharkdive-Tauchstation. Auf dem hölzernen Dock gibt es eine Bar ohne Bedienung, ein kleines Waschbecken für die Tauchausrüstung, eine improvisierte Dusche, ein paar Holzbänke, sonst nichts. Zwei Skipper, die aussehen, als wenn sie aus einer Wrestling-Show entsprungen wären, grüßen uns reserviert. Wo sind wir denn hier gelandet? Ist der Fahrer falsch abgebogen? Plötzlich kommt aus dem kleinen, dunklen Bürokabuff ein fein gelockter Italiener. „Hallo, ich bin Sergio. Ihr seid genau richtig. Willkommen an meiner bescheidenen Station.“ Es überrascht, einen Europäer inmitten all der Insulaner, Mesoamerikaner und Amerikaner anzutreffen. Auf eigenartige Weise verbindet uns die gemeinsame Herkunft vom alten Kontinent.

Bitte recht freundlich: Auf den großen Zackenbarsch trifft man am Hai-Spot. Foto: W. Pölzer

Bitte recht freundlich: Auf den großen Zackenbarsch trifft man am Hai-Spot. Foto: W. Pölzer

Seit 1994 lebt Sergio schon auf der Insel, hat geheiratet, heimlich seine Harpunen mitgebracht und sich vor allem auf das Anfüttern von Haien spezialisiert. Tauchkurse gebe er keine, sagt der 50-Jährige. Sein Dock sei keine Tauchbasis im klassischen Sinne, sondern vielmehr ein Kooperationsgeschäft. Die anderen Tauchbasen senden ihre Haifreunde zu ihm und kassieren eine Provision. Dafür lassen sie ihm seinen Tauchplatz. Während der Italiener mit dem gelockten Haar fein gewebte Kettenhandschuhe anzieht, bereitet der Skipper Carlos einen Eimer mit gefrorenen Fischabfällen vor. Es ist viel Arbeit, einen Haitauchplatz aufzubauen. Monatelanges Anfüttern hilft den Tieren zu verstehen, dass sie an dieser Stelle öfters vorbeikommen sollten. Der Platz müsse außerdem gut gewählt sein, erzählt Sergio. Zu tief dürfe er nicht sein, sonst laufe den Gästen die Grundzeit davon und das Erlebnis Haitauchgang sei zu kurz. Doch brauche es auch einen Ort, an dem es unmittelbar tief abfalle, denn die Räuber kämen aus der Tiefe. „Mein Platz ist perfekt. Er liegt 22 Meter tief an einer Kante, hinter der es in Tiefen abfällt, bei denen selbst den Tekkies schwindelig wird.“ In der Tat soll uns der Platz hervorragend gefallen.

Hinein ins Spektakel

Prachtvoll bewachsen: Vor Roatan liegt das zweitgrößte Korallenriff der Welt. Foto: W. Pölzer

Prachtvoll bewachsen: Vor Roatan liegt das zweitgrößte Korallenriff der Welt. Foto: W. Pölzer

Das Riff ist intakt, karibisch kunterbunt und zeigt keine Spuren von der regelmäßigen Taucherbespaßung. Doch wer hat zu diesem Zeitpunkt schon Lust, das Riff zu bewundern? Er eignet sich perfekt, um Haie zu sehen. Während des Abstiegs an der Ankerleine flitzt schon der erste Karibische Riffhai vorbei. Es werden unzählige weitere folgen. Neben den großen Räubern gibt es noch mehr Interessenten an der Fütterung. Ein besonders anhänglicher Zackenbarsch sitzt am Ende der Ankerleine und geht direkt mit auf Tuchfühlung. Ein wenig verwirrt machen wir ihm Platz. Doch als Sergio ihn am Kinn krault, wird klar: Das ist hier wohl der Hauszacki mit Kuschelallüren. Doch auch der Zacki gerät in Vergessenheit, als immer mehr Haie majestätisch auf uns zu gleiten. Sie wirken nicht bedrohlich, eher interessiert. Ist ihr selbst definierter Sicherheitsabstand erreicht, drehen sie ab. Mit der eleganten Körperbewegung, die sie so unnachahmlich auszeichnet.
Als Sergio nach gut 20 Minuten den Eimer öffnet, stürzen sich die hungrigen Mäuler zappelnd auf die Fischfetzen. Die traumhafte Sichtweite des türkisblauen, karibischen Wassers trübt sich für einige Sekunden vor lauter Nebelschwaden aus aufgewirbeltem Sand und fischigem Sud. Jeder versucht, das größte Stück von der Torte abzubekommen. Ein Hai steckt seinen Kopf tief in den Eimer und schüttelt ihn wild herum. Die anderen rammen ihn von der Seite. Als nichts mehr da ist, ziehen die gerade noch hellwachen Fischzerfleischer gemächlich davon – als ob nichts gewesen wäre.

Kontrovers diskutiert

Viele Taucher rümpfen die Nase, wenn es zu angefütterten Haitauchgängen kommt. Sie sehen einen schwerwiegenden Eingriff in den Lauf der Natur. Die wilden Tiere würden zutraulich gegenüber Menschen werden, Boote und Taucher mit Futter assoziieren, ja gar ihren natürlichen Jagdtrieb verlieren. Befürworter argumentieren, dass Haifütterungen einen wesentlichen Teil zum Haischutz beigetragen würden. Der monetäre Wert des Tieres würde aufgrund der Nachfrage durch den Tourismus höher sein als der, den seine Flossen in einer chinesischen Suppe bringen. Nur durch diese ökonomischen Faktoren würde ein Land, das einzig auf den Tourismus angewiesen sei, ihre Haie auch unter Schutz stellen. Beide Seiten haben berechtigte Argumente. Fakt ist: Taucherisch ist der Tauchgang mit den karibischen Riesen eine absolute Attraktion. Sergio mit den Kettenhänden wirkt wie ein Profi. „Das bisschen Fisch, was sie hier von uns bekommen, das reicht ihnen nie zum Überleben“, sagt der ursprünglich aus Neapel stammende 50-Jährige. „Ich sehe hier keine dicken oder faulen Haie herumhängen. Gibt es nichts mehr, sind sie auf und davon und machen sich wieder auf die Jagd.“

Schillerst in kräftigen Gelb- und Blautönen: Diadem-Kaiserfisch. Foto: W. Pölzer

Schillerst in kräftigen Gelb- und Blautönen: Diadem-Kaiserfisch. Foto: W. Pölzer

Roatan hat aber noch mehr zu bieten: Betrachtet man eine Tauchplatzkarte, so ist die komplette Uferlinie der Insel mit kleinen roten Fähnchen versehen. Hunderte Tauchplätze tummeln sich an der Riffkante. Ob große Schiffswracks oder Höhlenwelten unter dem unterspülten Riffdach, je nach Geschmack und Leistungsniveau können die Tauchgänge geplant werden. „Was habt ihr morgen vor?“, fragt Sergio noch bei seiner herzlichen Verabschiedung. Tauchen natürlich, was denn auch sonst? Ausnahmsweise mit der Makrolinse. Um auf Jagd nach einem Portrait vom Fahnenbarsch zu gehen. Denn der ist der inoffiziell schönste Fisch der Karibik.
Text: Timo Dersch


Anreise &  Reiseroute

Die spanische Airline Air Europa bietet Direktflüge von Madrid nach San Pedro Sula an. Von dort Start des Festlandprogramms mit Auto und Guide (z. B. 5 Tage) und anschließendem Fähr-Transfer zum Tauchurlaub auf Roatan (Reisebausteine können auch in der anderen Reihenfolge gebucht werden).


Wohnen

Auf Roatan im abgelegenen Turqoise Bay Beach Resort oder im Mayan Princess Resort in unmittelbarer Nähe zu den zahlreichen Strandbars am Esmeralda Beach in der Westbay-Bucht. Preisbeispiel fürs Turquoise Bay: 7 Nächte kosten inkl. Vollpension, Softdrinks, 3 Tauchgängen/Tag (plus einem Nachttauchgang) ab 1010 US-Dollar. Preisbeispiel fürs Mayan Princess: 7 Nächte kosten inkl. All-inclusive-Verpflegung mit Getränken und 15 Tauchgängen (plus einem Nachttauchgang) 1784 US-Dollar. Preisbeispiel Festlandtour: 5 Tage/4 Nächte mit Übernachtung in guten Mittelklassehotels mit Frühstück kosten inklusive klimatisiertem Fahrzeug, Englisch sprechendem Reiseleiter, Eintrittsgeldern für die Sehenswürdigkeiten und Fähre nach Roatan ab 999 US-Dollar.

Tauchen

Mayan Divers im Hotel Mayan Princess fährt mit drei Booten alle Tauchplätze der Insel an. Ein Tauchgang kostet 40 US-Dollar, ein 10er-Paket 350 US-Dollar. Subway Watersports im Turqoise Bay Beach Resort bietet Tauchgänge für 40 US-Dollar an. Ein 10er-Paket kostet 330 Dollar.

Tipp

Von der Panacam Lodge aus geht es zu den Dschungeltouren mit Guide. Ein weiterer Pflichtbesuch ist der Wasserpark rund um den Wasserfall Pulhapanzak. Ziplining über dem Wasserfall, Watertubing im oberen Teil des Flusses und eine abenteuerliche Begehung der Felsen unter dem Wasserfall lassen die Herzen von Wasserratten höher schlagen.


Infos & Buchung

Buchungen sind über www.erlebe-mesoamerica.com möglich (kostenlose Hotline: 00800/ 2200 1100). Auf der deutschsprachigen Webseite (sowie auf www.mesoamerica-travel.com) finden Sie außerdem viele weitere Reisebausteine und Informationen.