Der Titel der TAUCHEN-Juli-Ausgabe 2017.
Die Marina von Puerto de Mogan: Von hier aus lassen sich viele Tauchspots ansteuern.

Die Marina von Puerto de Mogan: Von hier aus lassen sich viele Tauchspots ansteuern. © Foto: Sascha Tegtmeyer

Tauchen auf Gran Canaria: Alle Reisefacts und Infos zu Hotels, Tauchbasen und Sehenswürdigkeiten

Gran Canaria hält alle Zutaten für einen ausgezeichneten Tauchurlaub bereit: Die drittgrößte Kanareninsel besticht vor allem durch ein abwechslungsreiches Gesamtpaket.

Sascha Tegtmeyer hat sich vor Ort umgesehen und für TAUCHEN.de einige Reisefacts und Infos zu Hotels, Tauchbasen und Sehenswürdigkeiten gesammelt.

Gran Canaria: So facettenreich!

Die Locals auf Gran Canaria sagen, dass ihre Insel so facettenreich ist wie ein ganzer Miniatur-Kontinent mit dramatisch unterschiedlichem Gelände auf kleinstem Raum: Wüste im Süden, der grüne Norden und das bergige Innere der Insel erinnert schon fast an das tibetanische Hochland. Die Wüste im Süden ist durchsetzt mit herrlichen weißen Sandstränden, an denen sich allerdings auch die meisten Ferienorte der Insel befinden.

Insel vulkanischen Ursprungs: Einige Locals sagen, die Insel sei ein ganzer Kontinent für sich. Foto: Sascha Tegtmeyer

Insel vulkanischen Ursprungs: Einige Locals sagen, die Insel sei ein ganzer Kontinent für sich. Foto: Sascha Tegtmeyer

Wer möchte, kann dort einfach am Strand entspannen, in einem der zahlreichen Restaurants, Cafés oder Bars sitzen und die warmen Sonnenstrahlen genießen. Wer es etwas aktiver mag, ist auf Gran Canaria ebenfalls richtig: Wandern, Radfahren, während Kultur-Liebhaber in der historischen, kosmopolitischen Hauptstadt Las Palmas voll auf ihre Kosten kommen!

Und natürlich ist die Insel ein Traum für Wassersportler: Nicht nur optimal zum Tauchen, Schnorcheln und Freediving, können sich Wassersport-Fans auch beim Segeln, Jet-Ski-Fahren und diversen anderen Fortbewegungsmöglichkeiten auf dem Wasser austoben!



  1. RalfZ

    Schade das Objektivität für Tauchen mittlerweile ein Fremdwort geworden ist. Kein Wunder das dann so qualitativ schlechte und fehlerhafte Berichte dabei herauskommen


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