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Smartphone Tauchcomputer im Test

Seid gespannt auf die TAUCHEN-Februar-Ausgabe 2016. Als erstes Tauchmagazin haben wir die „Scuba Capsule“ mit ins Wasser genommen. Das Gehäuse verwandelt das iPhone zum Tauchcomputer. Im Test tritt sie gegen zwei Konkurrenten an, das „Divephone“ und den „DiveNav“.

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Die drei Testgeräte in den Startlöchern für den Test: „DiveNav“, „Scuba Capsule“ und „Divephone“. Foto: K. Lausen

Für die Boots-Ausgabe haben wir vom TAUCHEN-Technik-Ressort in diesem Jahr ein besonderes Schmankerl. Wir untersuchen die Gehäuse, die versprechen das Smartphone in einen Tauchcomputer zu verwandeln. Alles hohle Versprechungen, oder funktionieren die Lösungen wirklich? Wie sicher ist es mit dem Handy tauchen zu gehen und dabei von einer App die Dekompressionsberechnung berechnen zu lassen? Diesen Fragen wollten wir auf den Grund gehen und haben dafür drei verschiedenen Produkten auf den Zahn gefühlt. Das „Divephone“ ist ein Produkt, das bereits seit drei Jahren auf dem Markt ist. Der „DiveNav“ aus Amerika, ist ein Sender den man mit dem Unterwasserfotogehäuse verschrauben kann. Das dritte Produkt ist die bereits lange angekündigte „Scuba Capsule“ aus Deutschland. Seit einigen Jahren soll sie auf den Markt kommen, immer wieder gab es technische Probleme. Wir waren die Ersten, die das fertige Produkt testen durften. Was wir von den drei Handy-Tauchcomputern hielten und welches Produkt das Rennen machte, erfahrt ihr in unserem großen Technik-Bericht in der TAUCHEN-Februar-Ausgabe 2016. Ab dem 21. Januar 2016 am Kiosk erhältlich, im TAUCHEN-Abo sogar schon einige Tage früher.