Faszinierende Unterwasserwelt: Wer tauchen lernt, kann bunte Riffe entdecken!

Faszinierende Unterwasserwelt: Wer tauchen lernt, kann bunte Riffe entdecken! © Foto: Wolfgang Pölzer

Tauchen lernen: Wertvolle Tipps, wie Ihr zum Taucher werdet

Allem Anfang wohnt ein Zauber inne: Selbst der erfahrenste Taucher hat irgendwann mal klein mit seinem ersten Schnuppertauchgang und dem Tauchen lernen angefangen. Das Abtauchen in die faszinierende, bunte Unterwasserwelt ist auch heute noch ein faszinierendes Hobby und Privileg. Wir haben einige wichtige Tipps für Euch gesammelt, wie auch Ihr tauchen lernen und schon bald zum Taucher werden könnt. Wie findet Ihr am besten den Einstieg?

Stellt Euch das mal vor: Die Faustformel unter Tauchern besagt, dass Ihr in zehn Minuten unter Wasser mehr Lebewesen sehen könnt als in zehn Stunden in einem Wald. Die Weltmeere stecken voller Abenteuer und Überraschungen. Als Taucher könnt ihr überall auf der Welt abtauchen, wo anderen Urlaubern der Blick in die Unterwasserwelt versperrt bleibt. „Schalte dir den Rest der Welt frei“ lautet das Motto einer großen Tauchorganisation und bedeutet so viel wie: Als Taucher hast du Zugang zu einem Teil der Welt, der anderen Menschen versperrt bleibt. Tauchen macht süchtig – und wer einmal abgetaucht ist, wird es garantiert wieder tun. Denn unter Wasser warten fremdartige Pflanzen, bunte Korallen und eine Tierwelt, wie sie Nichttaucher nur selten zu Gesicht bekommen: Es warten Millionen von Fischen, Haie, Wale, Delfine und Rochen – die Liste der Tiere unter Wasser ist endlos lang! Gründe gibt es genug, warum Ihr noch heute zum Taucher werden solltet.

Unter Wasser atmen und frei schweben: Davon träumen viele Menschen.

Unter Wasser atmen und frei schweben: Davon träumen viele Menschen. Foto: Pixabay.com | Lizenz: CC0 Public Domain

So fangt Ihr an mit dem Tauchen lernen

Aller Anfang ist schwer? Nicht beim Tauchen! Wenn Ihr euch entschieden habt, die Unterwasserwelt kennen zu lernen, ist die einfachste Möglichkeit, eine Tauchschule in eurer Nähe zu suchen. Die findet man beispielsweise in Branchenverzeichnissen oder ganz simpel im Internet in der Suchmaschine. Viele Portale bieten mittlerweile auch schon die Möglichkeit, Tauchbasen zu bewerten. Schaut euch die Bewertungen der Tauchschulen an und sucht euch die heraus, die euch sympathisch erscheint. Schlau ist es, immer mehr als eine Meinung einzuholen und auf verschiedenen Plattformen zu schauen, sodass sich ein Gesamteindruck einer Tauchschule ergibt. Und natürlich: Fragt eure tauchenden Freunde um Rat! „Wir empfehlen erstmal das Schnuppertauchen im Pool. Zwei Stunden inklusive kleiner Theorieeinheit und dann ab in den Pool für mindestens 30 bis 60 Minuten. Je nach Eignung und Spaß dann schon ein paar kleinere Übungen, die im nächsten Kurs (OWD) drankommen würden“, berichtet Danny Mai vom Tauchshop Atlantis Hamburg, dem größten Geschäft für Taucher in der Hansestadt. Der Tauchlehrer weiß auch direkt, wie es danach weitergeht: „Bei gefallen kann der Neuling am nächsten Tag gleich Schnuppertauchen in der Ostsee oder in einem nahergelegenem See durchführen. Auch wieder mindestens 30 bis 40 Minuten im Wasser“ berichtet der 41jährige PADI und SSI Tauchlehrer.


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  1. Gerry

    Ich war damals etwas vorsichtiger und bin erstmal in Berlin zu einem Spezialisten gegangen, der auch die Fachrichtung Sportmedizin hat, um erstmal zu checken, ob ich gesundheitlich dazu überhaupt in der Lage bin. Für Berlin kann ich diese Praxis empfehlen https://www.kardiologie-gamm.de/sportmedizin/tauchtauglichkeitsuntersuchung/

    Es wird schon Gründe geben warum es diese Untersuchung gibt. Aus meiner Sicht sollte man als zweiten Schritt zur Tauchschule gehen.


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