Die sieben schönsten Hausriffe der Welt

Tamariu an der Costa Brava in Spanien: Hausriff von Stollis Divebase

Als einen Tummelplatz für Mittelmeerbewohner lässt sich das Hausriff in Tamariu an der Costa Brava beschreiben. Hier gibt es im Bereich bis 15 Meter Tiefe und gut vor Wind und Wetter geschützt so viel zu entdecken, dass die anderen Spots, die man per Boot erreicht, fast ein bisschen neidisch sein können. Zwischen Seegras, Sandflächen und Felsriff kann man perfekt getarnte Grasnadeln und Petermännchen, neugierige Grundeln, Sepien und Oktopusse sowie Seepferdchen und Conger beobachten. Mit Glück sieht man auch einen Knurrhahn über den Sand laufen, während Einsiedlerkrebse ihre mit Anemonen geschmückten Häuser präsentieren. Also Augen auf – es gibt viel zu entdecken!
Knallig gelbe Korallen lenken von den üblichen Mittelmeerbewohnern ab: Oktopusse, Seien und Seepferdchen lassen sich am Hausriff in Tamariu entdecken. Foto: W. Poelzer

Knallig gelbe Korallen lenken von den üblichen Mittelmeerbewohnern ab: Oktopusse, Seien und Seepferdchen lassen sich am Hausriff in Tamariu entdecken. Foto: W. Poelzer

Phillipinen, Leyte:  Hausriff des Pintuyan Dive Resort in Leyte

Zugegeben: Es gibt mehr als ein tolles Hausriff im Reich der Philippinen-Inseln. Eigentlich hat jede Insel mindestens ein Highlight zu bieten und wäre es wert, als eigener Punkt vorgestellt zu werden. Doch dieses eine Hausriff, das wir uns herausgepickt haben, hat nun einmal etwas ganz Besonderes: Walhaie. Zwar nicht zu jeder Jahreszeit und natürlich auch nicht auf Bestellung, aber in der Zeit von Januar bis Mai gucken die Riesen in herrlicher Regelmäßigkeit am Riff vorbei. Ansonsten verzaubern an dem flach abfallenden Riff schönster Bewuchs mit vielen Makro-Lebewesen.



Kommentarfunktion deaktiviert.