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Wer beim Tauchen Buckelwale sehen will, sollte sich nach Französich-Polynesien begeben.

Wer beim Tauchen Buckelwale sehen will, sollte sich nach Französich-Polynesien begeben. © GIE Tahiti Tourisme -Philippe Bacchet

Wale und Haie satt in Französisch-Polynesien

Der Tauchreiseveranstalter Wirodive hat eine ganz besondere Reise im Programm: Eine exklusive Tour nach Französisch-Polynesien ans andere Ende der Welt – Buckelwale und Hai-Begegnungen inklusive. 

Die Tour des Moosburger Reiseanbieters startet auf Morea mit zwei Tauchtagen und einem Aufenthalt im Hotel Hibiscus. Diese Station verheißt Korallenvielfalt, Großfisch-Begegnungen en masse und erstklassige Betreuung durch die Experten von Topdive. Am dritten Tag der Reise wird es ein seltenes, „sanft-riesiges“ Highlight geben: eine Begegnung mit den Buckelwalen! Sie durchziehen zur Reisezeit die Gewässer Französisch-Polynesiens, um ihren Nachwuchs zu betreuen.

Trauminsel Motu bei Rangiroa. Foto: GIE Tahiti Tourisme - Philippe Bacchet

Trauminsel Motu bei Rangiroa. Foto: GIE Tahiti Tourisme – Philippe Bacchet

Französisch-Polynesien auf der MV French Polynesia Master erleben

Anschließend starten die Reisenden auf ein Liveaboard für eine Woche auf der MV French Polynesia Master. Dieser jüngste Spross der Master Fleet läuft überhaupt erst im Mai 2016 vom Stapel. Für die Gäste bedeutet das Neubau-Feeling: Modernstes Ambiente, verlässlich hohe Service- und Ausstattungsstandards und gediegener Taucher-Luxus im Tuamotu Archipel. Die 76 flachen, ringförmigen Korallenatolle enthalten einige der letzten UW-Paradiese unseres Planeten. Rangiroa und das UNESCO-Biosphärenreservat Fakarava gehören ebenfalls dazu.



  1. Urzeithai: Lebt der Riese heute noch in der Tiefsee?

    […] Der Urzeithai war mehr als riesig! Einige Zähne, die von diesen Uhrzeitlichen Räuber gefunden wurden, sind über 17 Zentimeter groß gewesen. Rekonstruktionen des Kiefers und der anderen versteinerten Überreste weisen darauf hin, dass Megalodons wahrscheinlich eine maximale Länge von bis zu 16,5 Meter hatte, etwa 3-mal größer als großen Weißen (C. carcharias) erreicht. Sie haben sogar den Tyrannosaurus rex winzig aussehen lassen. Die weite Verbreitung von Fossilien des Urzeithais, im Besonderen der Zähne, deutet darauf hin, dass der Megalodon weit verbreitet und gut angepasst an die Meeresumwelt war, und dabei warme, gemäßigte und flache Gewässer bevorzugt hat. Der Urzeithai stand unangefochten an der Spitze der Nahrungskette und hat sich von großen Beutetieren wie Walen und Delfinen ernährt. […]


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