Lahami Bay liegt weit im Süden Ägyptens und verbindet ein ungewöhnlich vielseitiges Hausriff mit Bootsausfahrten zu den Fury Shoals. Seit April 2026 betreiben die Extra Divers die Tauchbasis im Lahami Bay Beach Resort & Gardens. Meeresschildkröten, verschiedene Rochenarten, Korallengärten und das Sataya Reef mit seinen Spinnerdelfinen sorgen für Abwechslung über und unter Wasser. Wer einen ruhigen Tauchurlaub abseits der großen Ferienzentren am Roten Meer sucht, findet hier eine interessante Alternative zu den bekannten Regionen weiter im Norden.
Tief im Süden
Nach gut zweieinhalb Stunden Fahrt vom Flughafen Marsa Alam taucht zwischen Wüste und Rotem Meer das Lahami Bay Beach Resort & Gardens auf. Rund 180 Kilometer sind es vom Flughafen bis in den äußersten Süden der ägyptischen Rotmeerküste. Die neue Extra-Divers-Basis liegt direkt im Resort; ein zusätzlicher Stützpunkt am Strand verkürzt die Wege beim Hausrifftauchen.
Das Resort ist kein neuer Standort. Neu ist seit April 2026 jedoch die Tauchbasis der Extra Divers – nach eigenen Angaben ihre südlichste Basis in Ägypten. Von hier aus sind nicht nur das Hausriff, sondern auch zahlreiche Tauchplätze rund um Hamata und Berenice erreichbar, darunter einige der bekannten Riffe der Fury Shoals.
Hausrifftauchen zwischen Seegras und Korallenriff
Für den ersten Tauchgang müssen wir nicht auf ein Boot. Direkt vom Strand führt der Weg über sanft abfallenden Sandgrund in eine ausgedehnte Seegraszone. Alternativ bringen Zodiacs die Taucher zu weiteren Einstiegen entlang des Hausriffs.
Dass »Hausriff« hier keineswegs eine Notlösung für den An- oder Abreisetag bedeutet, zeigt sich schnell. Bereits auf unserem ersten Tauchgang begegnet uns eine Grüne Meeresschildkröte, die zwischen dem Seegras nach Nahrung sucht. Kurz darauf zieht eine gewaltige Sedimentwolke über den Boden. Ihr Verursacher ist ein großer Federschwanz-Stechrochen, der mit seinem Maul den Sand nach Nahrung durchsucht.
Etwas weiter draußen erreichen wir das Banana Reef. Der langgezogene Korallenrücken schirmt einen Teil der Bucht ab und reicht stellenweise bis dicht unter die Oberfläche. Anemonenfische, Rotfeuerfische, Soldatenfische und Doktorfische bestimmen das Bild. Wer sich Zeit für die kleinen Dinge nimmt, findet Muränen, Grundeln, Garnelen und Nacktschnecken.
Der eigentliche Höhepunkt wartet jedoch wieder auf dem sandigen Grund: ein Gitarrenrochen. Begegnungen mit diesen auffälligen Knorpelfischen sind auch im Roten Meer keineswegs garantiert.
Die Artenvielfalt des Hausriffs ist einer der großen Vorteile von Lahami Bay. Die Extra Divers beschreiben ebenfalls Seegraswiesen, Rochen und Meeresschildkröten als charakteristisch für den Platz. Nach dem verpflichtenden Check-Tauchgang dürfen Taucher mit mehr als 25 geloggten Tauchgängen gemeinsam mit ihrem Buddy ohne verpflichtenden Guide am Hausriff tauchen.
Was bieten die Fury Shoals?
Am nächsten Morgen wechseln wir vom Hausriff aufs Tagesboot. Weniger als zehn Seemeilen vor der Küste beginnt das weitläufige Riffsystem der Fury Shoals.
Canyons, Grotten, Korallengärten und Außenriffe machen die Region abwechslungsreich. Manche Plätze sind strömungsarm und entspannt zu betauchen, andere führen an Wänden und Plateaus entlang ins offene Blau. Von Lahami Bay lassen sich verschiedene Plätze des Systems als Tagesausflug erreichen. Extra Divers nennt unter anderem Sha’ab Claudio, Abu Galawa, Sha’ab Maksur und Sataya als Ziele.
Bei unserem ersten Tauchgang führt Guide Ziad durch ein Labyrinth aus Canyons. Sonnenlicht dringt durch Öffnungen im Riff und zeichnet helle Flächen auf den Boden. In einer großen Grotte steht ein Schwarm Füsiliere.
Dann beginnt die Jagd.
Mehrere Stachelmakrelen treiben die kleineren Fische zusammen. Der Schwarm zieht sich zusammen, löst sich wieder auf und wechselt innerhalb von Sekunden die Richtung. Für uns bleibt nur die Rolle der Beobachter mitten im Geschehen.
Später entdecken wir einen Weißspitzen-Riffhai in einer Felsspalte, Blaupunktrochen über dem Sand und große Clownfische zwischen den Anemonen. Andere Riffe der Fury Shoals zeigen ein anderes Gesicht: Korallentürme, Überhänge und Spalten, deren strömungsexponierte Seiten dicht mit Weichkorallen bewachsen sind.
Damit unterscheiden sich die Bootsausfahrten deutlich vom flacheren Hausrifftauchen. Wer mehrere Tage bleibt, kann beide Seiten miteinander kombinieren.
Wie geht es den Korallen im südlichen Roten Meer?
Auch an den Riffen im Süden Ägyptens sind Spuren vergangener Korallenbleichen zu sehen. Ein pauschales Urteil über den Zustand der gesamten Region lässt sich daraus jedoch nicht ableiten.
Während unserer Tauchgänge ergibt sich ein differenziertes Bild. Neben geschädigten Bereichen sehen wir zahlreiche intakte Korallenformationen und Stellen, an denen insbesondere verzweigte Steinkorallen neue Flächen besiedeln. Große Tischkorallen, Porites-Blöcke und Weichkorallen prägen weiterhin viele Riffabschnitte.
Das ist zunächst eine Beobachtung dieser Reise und kein wissenschaftliches Langzeitmonitoring. Aussagen über eine generelle Erholung des südlichen Roten Meeres wären auf dieser Grundlage zu weitgehend. Die Eindrücke vor Ort zeigen aber, dass die oft pauschal geäußerte Behauptung, die Riffe im Süden Ägyptens seien weitgehend zerstört, den von uns betauchten Plätzen nicht gerecht wird. Genau diesen Eindruck beschreiben die Autoren auch im ursprünglichen Bericht.
Sataya: Schnorcheln mit Spinnerdelfinen
Der außergewöhnlichste Ausflug folgt am letzten Tauchtag. Rund eineinhalb Stunden dauert die Fahrt zum Sataya Reef, häufig auch »Dolphin House« genannt.
Das fast fünf Kilometer lange Riff gehört zu den bekanntesten Plätzen der Fury Shoals. Entscheidend für seinen Ruf ist jedoch nicht allein das Tauchen am Außenriff. In der geschützten Lagune halten sich regelmäßig Spinnerdelfine auf.
Für Schnorchler ermöglicht das außergewöhnlich nahe Begegnungen mit frei lebenden Delfinen. Gleichzeitig ist genau diese Popularität das Problem des Platzes.
Spinnerdelfine nutzen geschützte Lagunen am Tag als Ruhebereiche. Entsprechend wichtig ist ein zurückhaltender Umgang mit den Tieren. Hinterherschwimmen, Berühren oder das gezielte Bedrängen einer Gruppe haben bei einer verantwortungsvollen Begegnung nichts zu suchen.
Bei unserer Ausfahrt bleibt das Boot auf Abstand. Wir warten, bis die Tiere selbst näherkommen. Schon nach kurzer Zeit schwimmen die ersten Delfine an uns vorbei. Manche bleiben auf Distanz, andere nähern sich und kreisen um die Schnorchler. Ein Tier beschäftigt sich minutenlang mit einer Qualle, lässt sie fallen, schwimmt davon, kehrt zurück und nimmt sie erneut auf.
Die entscheidende Erfahrung dabei: Die Delfine bestimmen Distanz und Dauer der Begegnung selbst. Genau diese Zurückhaltung sollte bei Ausflügen nach Sataya selbstverständlich sein. Im ursprünglichen Reisebericht beschreiben Barbara und Wolfgang Pölzer allerdings auch Anbieter, die Delfingruppen mit Schnellbooten verfolgen oder versuchen, die Tiere für ihre Gäste zusammenzutreiben.
TAUCHEN hat die Problematik des Massenschnorchelns mit Delfinen in Sataya bereits ausführlich thematisiert:
»Muss das sein? Kritik am Massenschnorcheln mit Delfinen«.
Für wen eignet sich Lahami Bay?
Lahami Bay richtet sich vor allem an Taucher, die ihren Urlaub nicht ausschließlich nach einzelnen spektakulären Topspots planen. Die Stärke des Standorts liegt in der Kombination verschiedener Möglichkeiten.
Direkt vor dem Resort gibt es unkompliziertes Hausrifftauchen. Mit Zodiac und Schnellboot werden weitere Einstiege und nahe Tauchplätze erreicht. Tagesboote erschließen die weiter draußen liegenden Riffe. Dazu kommen Sonderausflüge wie Sataya oder das Wrack der Hamada bei Abu Ghusun.
Damit lässt sich der Tauchurlaub je nach Erfahrung und Wetter flexibel gestalten. Auch Schnorchler profitieren von dieser Mischung: Das Hausriff eignet sich ebenso zum Schnorcheln wie zahlreiche Bootsausfahrten.
Für Taucher mit weniger als 25 geloggten Tauchgängen ist ein Guide vorgeschrieben. Erfahrenere Taucher können nach dem Welcome Dive im Buddyteam selbstständig am Hausriff unterwegs sein.
Tauchbasis Extra Divers Lahami Bay
Die Extra-Divers-Basis besteht seit April 2026. Geleitet wird sie von Nicole Iseli und Ali Shata.
Die Hauptbasis befindet sich im Hotelgelände, zusätzlich gibt es eine Station am Strand. Zur Auswahl stehen Tauchgänge direkt vom Ufer sowie Ausfahrten per Zodiac, Schnellboot und Tagesboot.
Die maximale Tauchtiefe beträgt nach den vor Ort geltenden Bestimmungen 30 Meter.
Vor dem ersten selbstständigen Tauchen ist ein Check-Tauchgang beziehungsweise »Welcome Dive« vorgeschrieben. Brevet und Logbuch gehören zu den üblichen Unterlagen; hinzu kommen die jeweils erforderlichen medizinischen Angaben.
Nitrox 32 ist für entsprechend zertifizierte Taucher laut aktueller Extra-Divers-Information ohne Aufpreis erhältlich.
Was kostet Tauchen in Lahami Bay?
Die Vor-Ort-Preisliste der Extra Divers von März 2026 nennt für einen Hausriff-Tauchgang inklusive 12-Liter-Flasche und Blei 31 Euro. Sechs Hausriff-Tauchgänge kosten 180 Euro, zehn Tauchgänge 295 Euro. Hinzu kommen gegebenenfalls Boots-, Guide- und Genehmigungsgebühren. Pro Tauchtag werden 12 Euro Genehmigungs- und Nationalparkgebühr berechnet. Bei Barzahlung in Euro gewährt Extra Divers drei Prozent Rabatt. Die Preisangaben sind nach Angaben der Basis bis 31. Oktober 2026 gültig beziehungsweise können sich ändern.
Wer das Tauchpaket bereits über Reisecenter Federsee bucht, zahlt für fünf Tauchtage mit zehn Hausriff-Tauchgängen derzeit 289 Euro für Aufenthalte bis 31. Oktober 2026. Flasche und Blei sind enthalten; lokale Gebühren und Ausfahrten kommen hinzu.
Unterkunft im Lahami Bay Beach Resort
Das Lahami Bay Beach Resort & Gardens liegt direkt an einer weitläufigen Bucht. Die Anlage wurde 2002 eröffnet und nach Angaben des zugrunde liegenden Reiseberichts zuletzt 2025 umfassend renoviert.
Die 220 Zimmer verteilen sich auf mehrere Kategorien und verfügen unter anderem über Klimaanlage, Minibar, Bad sowie Balkon oder Terrasse. Zum Resort gehören Poolanlagen, Restaurants und Bars sowie eine Surf- und Kitesurfstation.
Eine Besonderheit fällt gleich nach der Anreise auf: Das Resort arbeitet nach dem Reisebericht mit einer eigenen Hotelzeit, die eine Stunde vor der offiziellen ägyptischen Ortszeit liegt. Dadurch verschiebt sich der Tagesablauf – insbesondere im Winter – stärker in die hellen Stunden.
Nachhaltigkeit im Resort und in der Tauchbasis
Das Resort verfügt nach Angaben der Betreiber über eine Photovoltaikanlage, eine Meerwasserentsalzung und eine eigene Abwasserbehandlung. Auf dem Tagesboot sollen Wasserspender den Verbrauch von Einwegflaschen reduzieren.
Auch die Anmeldung an der Tauchbasis erfolgt weitgehend digital. Gäste können den Check-in über Smartphone beziehungsweise Tablet erledigen. Die Extra Divers bitten zudem darum, Seegrasbereiche nicht zu betreten, keine Korallen oder Tiere zu berühren und verzichten auf Handschuhe beim Sporttauchen.
Die Digitalisierung ersetzt außerdem einen Teil der bisher üblichen Papierformulare. Bereits wenige Tage nach der Eröffnung funktionierte dieses System während des Besuchs der Autoren problemlos.
Anreise und Reisezeit
Lahami Bay liegt im äußersten Süden der ägyptischen Rotmeerküste. Vom internationalen Flughafen Marsa Alam sind es nach Angaben der Extra Divers rund 180 Kilometer beziehungsweise ungefähr zweieinhalb Stunden Transferzeit.
Tauchen ist grundsätzlich ganzjährig möglich. Wer temperaturempfindlich ist, sollte bei der Wahl des Reisezeitraums allerdings die saisonal unterschiedlichen Luft- und Wassertemperaturen sowie den Wind berücksichtigen.
Preisbeispiel für eine Woche Lahami Bay
Reisecenter Federsee bietet sieben Übernachtungen im Lahami Bay Beach Resort & Gardens im Doppelzimmer mit All Inclusive, Direktflug ab/bis Deutschland nach Marsa Alam und Transfers ab 938 Euro pro Person an. Der tatsächliche Reisepreis kann je nach Termin und Abflughafen variieren.
Ein vorab über Reisecenter Federsee gebuchtes Paket mit zehn Hausriff-Tauchgängen inklusive Flasche und Blei kostet ab 289 Euro pro Person. Die aktuelle Vor-Ort-Preisliste der Extra Divers nennt für zehn Tauchgänge 295 Euro. Hinzu kommen gegebenenfalls Boots-, Guide- und Nationalparkgebühren.
Veranstalter: Reisecenter Federsee
Telefon: 07582 932 07 90
Web: rcf-tauchreisen.de
Tauchbasis: Extra Divers Lahami Bay
Web: extradivers-worldwide.com
Fazit: Lohnt sich Tauchen in Lahami Bay?
Lahami Bay spielt seine Stärke nicht mit einem einzelnen spektakulären Tauchplatz aus, sondern mit der Kombination aus Hausriff und Ausfahrten. Meeresschildkröten, verschiedene Rochenarten und mit etwas Glück Delfine liegen praktisch vor der Haustür. Dazu kommen die Canyons, Korallengärten und Außenriffe der Fury Shoals sowie Sataya als außergewöhnliches Schnorchelziel.
Wer einen ruhigen Standort im tiefen Süden Ägyptens sucht und Hausrifftauchen mit Tagesausflügen verbinden möchte, findet hier eine der interessantesten neuen Optionen am Roten Meer. Das deckt sich mit dem Fazit der ursprünglichen Reportage: Entscheidend ist gerade die Mischung aus entspannter Basis, vielseitigem Hausriff und den erreichbaren Riffen der Fury Shoals.
Dieser Artikel erschien in TAUCHEN 09/2026. Text und Fotos stammen von Barbara und Wolfgang Pölzer; für die Webveröffentlichung wurde der Beitrag redaktionell angepasst.
FAQ Tauchen in der Lahami Bay
Ist Lahami Bay auch für weniger erfahrene Taucher geeignet?
Ja. Das flache Hausriff bietet mehrere Möglichkeiten für einfache Tauchgänge. Taucher mit weniger als 25 geloggten Tauchgängen müssen allerdings mit Guide tauchen; erfahrenere Taucher dürfen nach dem vorgeschriebenen Check-Tauchgang im Buddyteam selbstständig am Hausriff unterwegs sein.
Kann man in Lahami Bay direkt vom Strand tauchen?
Ja. Direkt vom Strand sind Hausriff-Tauchgänge möglich. Weitere Einstiege werden mit dem Zodiac erreicht. Die Tauchbasis bietet darüber hinaus Speedboot- und Tagesbootausfahrten an.
Welche Tiere kann man am Hausriff von Lahami Bay sehen?
Typisch sind Meeresschildkröten sowie verschiedene Rochenarten. Während der Reportagereise wurden unter anderem Grüne Meeresschildkröten, Federschwanz-Stechrochen und ein Gitarrenrochen beobachtet. Auch Delfine können am Hausriff auftauchen, sind dort aber selbstverständlich nicht garantiert.
Was sind die Fury Shoals?
Die Fury Shoals sind ein großes Riffsystem im südlichen ägyptischen Roten Meer. Typisch sind Korallengärten, Canyons, Grotten, Rifftürme und Außenriffe. Von Lahami Bay werden verschiedene Plätze des Systems per Tagesboot oder Schnellboot erreicht.
Kann man von Lahami Bay nach Sataya fahren?
Ja. Tagesausflüge zum Sataya Reef beziehungsweise »Dolphin House« gehören zum Angebot. Die große Lagune ist vor allem für ihre Spinnerdelfine bekannt. Bei Begegnungen sollten Schnorchler ausreichend Abstand halten und die Tiere selbst entscheiden lassen, ob und wie weit sie sich nähern.
Ist Lahami Bay auch für Schnorchler geeignet?
Ja. Bereits das Hausriff mit Seegrasflächen, Meeresschildkröten und Rochen bietet gute Möglichkeiten. Zusätzlich können Schnorchler verschiedene Bootstouren nutzen; Extra Divers bietet unter anderem einen Tagesausflug nach Sataya an.
Wann ist die beste Reisezeit für Lahami Bay?
Tauchen ist ganzjährig möglich. Im Winter sind Luft und Wasser kühler und Wind kann eine größere Rolle spielen, während die Sommermonate deutlich wärmer ausfallen. Welche Zeit am besten passt, hängt deshalb stärker von der persönlichen Temperatur- und Windtoleranz als von einer klar abgegrenzten Tauchsaison ab.