Malediven: 11 Reisetipps für den perfekten Tauchurlaub

Für Wellness-Fans: Safari auf der „Scubaspa“

Scubaspa: Schwimmender Wellness-Tempel für Taucher. Foto: Scubaspa

Scubaspa: Schwimmender Wellness-Tempel für Taucher. Foto: Scubaspa

Die beiden Scubaspa-Schiffe „Ying“ und „Yang“ sind Tauchsafarischiffe der Luxusklasse und lassen mit ihrer phänomenalen Ausstattung für Taucher und Wellnessfans keine Wünsche offen. Sicherheit und maximaler Komfort stehen hier an erster Stelle – und das sieht man auch. Die großzügigen Kabinen überzeugen mit moderner Eleganz, Funktionalität und spannenden Details. Wer sich für eine Reise mit einem der Scubaspa-Schiffe entscheidet, hat die Wahl zwischen vier verschiedenen Zimmern und verschiedenen Paketen, in denen Tauchgänge, Spa-Behandlungen oder Foto-Shootings inkludiert sind. Im Restaurant verwöhnt der Küchenchef die Gäste mit internationaler Küche und kombiniert frische Zutaten mit feinsten Weinen. Ein Dhoni begleitet jede Tour und dient als schwimmende Tauchbasis, die allen Gästen Platz bietet und perfekt zum Relaxen zwischen den Tauchgängen geeignet ist.Info: www.scubaspa.com

Von Tauchern für Taucher

Die Keana kreuzt seit 2016 durch die Atolle. Foto: Keana

Die Keana kreuzt seit 2016 durch die Atolle. Foto: Keana

Seit 2016 kreuzt die „Keana“ zu den schönsten Spots der Malediven. An Bord wurde bewusst auf Spielereien wie Jacuzzi und Jetski verzichtet, dafür wurde besonders auf die Bedürfnisse von Tauchern geachtet. Das sieht man zum einen an der äußerst erfahrenen Crew (Eigner Norbert Schmidt blickt auf über 20 Jahre Malediven-Erfahrung zurück), zum anderen an den Kabinen. Gäste können die Fenster zum Lüften öffnen und so auf die Klimaanlage verzichten – perfekt für empfindliche Taucherohren und zudem ein herrlicher Genuss an Bord.Infos: www.keana.mv

Neue Barfuß-Insel im Baa Atoll

Highlight: Milaidhoo hat ein maledivisches Restaurant. Foto: Milaidhoo Island Resort

Highlight: Milaidhoo hat ein maledivisches Restaurant. Foto: Milaidhoo Island Resort

Ende 2016 wurde die kleine Insel Milaidhoo eröffnet. Die kleine exklusive Barfuß-Insel im Baa-Atoll hat neu interpretierten, lässig-luxuriösen Insel-Lifestyle als Konzept und wendet sich speziell an Paare. Die Insel legt viel Wert auf entspannte Privatsphäre und bietet 50 Over-Water und Beach Villen. Der Clou: Man kann die Villen um 180 Grad öffnen und hat so den Eindruck, die Insel sei Teil des Interieurs. Klingt das nicht nach einem perfekt romantischen Traumurlaub? Und als Sahnehäubchen gibt es dazu die vielen herausragenden Spots des Baa-Atolls.Info: www.milaidhoo.com


  1. Maledivenfan

    Chance vertan, im Artikel auf die Probleme der Korallenbleiche hinzuweisen und ich finde es unglaublich traurig, dass hier nicht erwähnt wird, dass die Riffe auf den Malediven zu 99% tot sind. El Nino hat letztes Jahr brutal zugeschlagen und so durften wir diesen April eine sehr schmerzhafte Erfahrung machen. Von den ehemals blühenden Korallengärten sind nur noch Geröllwüsten übrig. Wir waren mehrfach auf den Malediven und so schmerzt es umso mehr, wenn man weiss, wie die Unterwasserwelt früher mal ausgesehen hat….aber den Rest der Welt schein das ja nicht zu interessieren. Und den Urlauber kann man offensichtlich auch ein totes Riff als Sehenswürdigkeit verkaufen. Hauptsache es schwimmen noch ein paar Fische herum…stellt sich nur die Frage, wie lange noch.

  2. Maledivenfan

    Wieso wurde der Beitrag von mir gelöscht…Zensur? Warum?…also nochmal:
    Chance vertan, im Artikel auf die Probleme hinzuweisen und ich finde es unglaublich traurig, dass hier nicht erwähnt wird, dass die Riffe auf den Malediven zu 99% tot sind. Von wegen „eindrucksvolle Korallengärten“, es ist ein schrecklicher Anblick. El Nino hat letztes Jahr brutal zugeschlagen und so durften wir diesen April eine sehr schmerzhafte Erfahrung machen. Von den ehemals blühenden Korallengärten sind nur noch Geröllwüsten übrig. Wir waren mehrfach auf den Malediven und so schmerzt es umso mehr, wenn man weiss, wie die Unterwasserwelt früher mal ausgesehen hat….aber den Rest der Welt schein das ja nicht zu interessieren. Und den Urlauber kann man ja auch ein totes Riff als Sehenswürdigkeit verkaufen. Hauptsache es schwimmen noch ein paar Fische herum…stellt sich nur die Frage, wie lange noch.


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