Malediven: 11 Reisetipps für den perfekten Tauchurlaub

Für Neugierige: Boutique Beach

Das Boutique Beach ist optimal für neugierige Taucher – denn es liegt auf einer Einheimischeninsel. Foto: Picasa

Das Boutique Beach ist optimal für neugierige Taucher – denn es liegt auf einer Einheimischeninsel. Foto: Picasa

Das Boutique Beach Hotel ist ein echtes Taucherhotel, in dem man in entspannter Atmosphäre auf Sportsfreunde trifft. Es liegt auf der Einheimischen-Insel Dhigurah im Süd-Ari-Atoll und so kann man hier nach dem Tauchen auch noch durchs Dorf schlendern und die Malediven abseits vom Massentourismus und großen Resorts kennenlernen. Im warmen Wasser ist hier von entspannten Riff- bis zu anspruchsvollen Kanaltauchgängen alles möglich. Absolutes Highlight sind die standorttreuen Walhaie und 15 wunderschöne Thilas. Die kleine, gut ausgestattete Tauchbasis liegt nur 200 Meter vom Hotel entfernt, getaucht wird von einem komfortablen Dhoni aus.Info: http://boutiquebeach.club

Für Tauchcracks: Safari auf der „Sheena“

Auf der "Sheena" finden auch spezielle Touren für fortgeschrittene Taucher statt. Foto: Werner Lau

Auf der "Sheena" finden auch spezielle Touren für fortgeschrittene Taucher statt. Foto: Werner Lau

Das Safarischiff steht unter der Leitung von Malediven-Kenner Werner Lau und ist auf anspruchsvollere Tauchgänge, häufig mit Strömung, spezialisiert. Wer (möglichst) Advanced Open Water brevetiert ist und mindestens 60 Tauchgänge hat, kann mit der „Sheena“ im weitgehend unerforschten Süden der Malediven im Meemu-, Laamu- und Thaa-Atoll tauchen. Auf Wunsch kann auch eine Tour ins Felidhoo-Atoll gemacht werden, wo es sogar Hammerhaie gibt! Zudem werden Spezialtouren angeboten, die sich an Tauchcracks mit über 100 Tauchgängen Erfahrung richten.Info: www.wernerlau.com

Für Sportler: Kuredu

Das traumhafte Panorama von Kuredu. Foto: Kuredu

Das traumhafte Panorama von Kuredu. Foto: Kuredu

Das Kuredu Resort liegt im Lhaviyani-Atoll und hat nicht nur für Wellnessfans, sondern auch für Aktivurlauber viel zu bieten! Egal ob Golfen, Kiten, Surfen oder Parasailing – hier wird so schnell niemandem langweilig. Auf Kuredu befindet sich das größte Wassersport Center der Malediven, sodass man sich richtig austoben kann. Die sieben verschiedenen Restaurants, acht Bars und der Weinkeller sorgen für kulinarische Genüsse aller Art. Die biologische Vielfalt, häufige Begegnungen mit Meeresschildkröten und außergewöhnlich viele Mantas machen die Tauchgänge und das Schnorcheln hier unvergesslich!Info: www.kuredu.com


  1. Maledivenfan

    Chance vertan, im Artikel auf die Probleme der Korallenbleiche hinzuweisen und ich finde es unglaublich traurig, dass hier nicht erwähnt wird, dass die Riffe auf den Malediven zu 99% tot sind. El Nino hat letztes Jahr brutal zugeschlagen und so durften wir diesen April eine sehr schmerzhafte Erfahrung machen. Von den ehemals blühenden Korallengärten sind nur noch Geröllwüsten übrig. Wir waren mehrfach auf den Malediven und so schmerzt es umso mehr, wenn man weiss, wie die Unterwasserwelt früher mal ausgesehen hat….aber den Rest der Welt schein das ja nicht zu interessieren. Und den Urlauber kann man offensichtlich auch ein totes Riff als Sehenswürdigkeit verkaufen. Hauptsache es schwimmen noch ein paar Fische herum…stellt sich nur die Frage, wie lange noch.

  2. Maledivenfan

    Wieso wurde der Beitrag von mir gelöscht…Zensur? Warum?…also nochmal:
    Chance vertan, im Artikel auf die Probleme hinzuweisen und ich finde es unglaublich traurig, dass hier nicht erwähnt wird, dass die Riffe auf den Malediven zu 99% tot sind. Von wegen „eindrucksvolle Korallengärten“, es ist ein schrecklicher Anblick. El Nino hat letztes Jahr brutal zugeschlagen und so durften wir diesen April eine sehr schmerzhafte Erfahrung machen. Von den ehemals blühenden Korallengärten sind nur noch Geröllwüsten übrig. Wir waren mehrfach auf den Malediven und so schmerzt es umso mehr, wenn man weiss, wie die Unterwasserwelt früher mal ausgesehen hat….aber den Rest der Welt schein das ja nicht zu interessieren. Und den Urlauber kann man ja auch ein totes Riff als Sehenswürdigkeit verkaufen. Hauptsache es schwimmen noch ein paar Fische herum…stellt sich nur die Frage, wie lange noch.


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