Malediven: 11 Reisetipps für den perfekten Tauchurlaub

Für Manta-Fans: Safari auf der „Four Seasons Explorer“

Die Four Seasons Explorer kreuzt an den schönsten Spots der Malediven. Foto: Four Seasons Explorer

Die Four Seasons Explorer kreuzt an den schönsten Spots der Malediven. Foto: Four Seasons Explorer

Wer gern ultimative Forschungserfahrung in einem luxuriösen Rahmen erleben möchte, ist auf der „Four Seasons Explorer“ genau richtig. Im Rahmen der Manta-Trust-Expedition können Taucher und Nichttaucher von Experten alles über Mantas und Walhaie erfahren, wichtige Umweltinformationen sammeln, ihre Freedive-Fähigkeiten verbessern und lernen, wie man Identifikationsfotos der Tiere macht. All das an Board des schnellsten Safarischiffs der Malediven – auf dem den Gästen die Wünsche von den Augen abgelesen werden. Wahrhaft paradiesisch!Info: www.fourseasons.com/maldivesfse

Die große Auswahl: Safari auf den Emperor-Schiffen

Sechs Schiffe der Emperor Divers kreuzen auf den Malediven. Hier: Die Emperor Serenity. Foto: Emperor

Sechs Schiffe der Emperor Divers kreuzen auf den Malediven. Hier: Die Emperor Serenity. Foto: Emperor

Mit eindrucksvollen sechs Schiffen ist die Emperor-Flotte auf den Malediven vertreten. Angeboten werden sechs Routen mit verschiedenen Schwerpunkten. Die Schiffe sind unterschiedlich groß und nehmen von 12 („Emperor Atoll“, Foto) bis zu 26 Taucher an Bord. Wer es überschaubarer mag, findet also genauso sein Liveaboard wie jemand, der Wert auf großzügig viel Raum legt. Die Ausstattungen variieren ebenfalls, allen gemein ist aber das Nitrox-for-free-Konzept und eine erfahrene Crew, die für unvergessliche Tauchgänge und Urlaubstage sorgt.Info: www.emperormaldives.com

Nautilus: Neue Routen im Programm

Die Nautilus Liveaboards haben erst kürzlich ein Routen-Update bekommen. Foto: Nautilus

Die Nautilus Liveaboards haben erst kürzlich ein Routen-Update bekommen. Foto: Nautilus

Alois Männer und seine erfahrene Crew haben die Routen der „Nautilus I“ und „Nautilus II“ überarbeitet. Die nördlichen Touren führen hinauf bis nach Hanimaadhoo ins Haa-Dhaalu-Atoll und dauern zehn Tage. Die Safaris im Süden verlaufen bis ins Huvadhoo-Atoll und dauern bis zu 13 Tage. Da die Routen stark strömungsabhängig sind, steht im Sommer der Norden mit schönen Thilas und Manta-Spots und im Winter der Süden mit Kanälen und Haien auf dem Programm.Info: www.malediven-tauchsafari.de


  1. Maledivenfan

    Chance vertan, im Artikel auf die Probleme der Korallenbleiche hinzuweisen und ich finde es unglaublich traurig, dass hier nicht erwähnt wird, dass die Riffe auf den Malediven zu 99% tot sind. El Nino hat letztes Jahr brutal zugeschlagen und so durften wir diesen April eine sehr schmerzhafte Erfahrung machen. Von den ehemals blühenden Korallengärten sind nur noch Geröllwüsten übrig. Wir waren mehrfach auf den Malediven und so schmerzt es umso mehr, wenn man weiss, wie die Unterwasserwelt früher mal ausgesehen hat….aber den Rest der Welt schein das ja nicht zu interessieren. Und den Urlauber kann man offensichtlich auch ein totes Riff als Sehenswürdigkeit verkaufen. Hauptsache es schwimmen noch ein paar Fische herum…stellt sich nur die Frage, wie lange noch.

  2. Maledivenfan

    Wieso wurde der Beitrag von mir gelöscht…Zensur? Warum?…also nochmal:
    Chance vertan, im Artikel auf die Probleme hinzuweisen und ich finde es unglaublich traurig, dass hier nicht erwähnt wird, dass die Riffe auf den Malediven zu 99% tot sind. Von wegen „eindrucksvolle Korallengärten“, es ist ein schrecklicher Anblick. El Nino hat letztes Jahr brutal zugeschlagen und so durften wir diesen April eine sehr schmerzhafte Erfahrung machen. Von den ehemals blühenden Korallengärten sind nur noch Geröllwüsten übrig. Wir waren mehrfach auf den Malediven und so schmerzt es umso mehr, wenn man weiss, wie die Unterwasserwelt früher mal ausgesehen hat….aber den Rest der Welt schein das ja nicht zu interessieren. Und den Urlauber kann man ja auch ein totes Riff als Sehenswürdigkeit verkaufen. Hauptsache es schwimmen noch ein paar Fische herum…stellt sich nur die Frage, wie lange noch.


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