Verglichen mit dem Monster-Hai Megalodon ist der riesige Tyrannosaurus rex ein Winzling.

Verglichen mit dem Monster-Hai Megalodon ist der riesige Tyrannosaurus rex ein Winzling. © youtube.com/Discovery

Riesen-Hai Megalodon: Rätsel um das Urzeit-Monster gelöst

Der Riesen-Hai Megalodon – oder Carcharocles megalodon – war mit 18 Metern Länge der größte Hai, der jemals gelebt hat – und damit drei Mal so groß wie der Weiße Hai. Vor Millionen von Jahren ist er ausgestorben. Jetzt haben Forscher wohlmöglich den Grund dafür entdeckt.

Der Riesen-Hai war eine urzeitliche Killermaschine, die mit seinen 18 Metern Länge die Ozeane unsicher gemacht und sich am liebsten von Delfinen ernährt hat. Trotzdem ist der Riesen-Hai unter rätselhaften Umständen von der Bildfläche verschwunden. Jetzt haben Forscher eine neue Theorie.

Megalodon hatte keinen Grund, auszusterben

Der urzeitliche Räuber hatte den Spitzenplatz in der Nahrungskette erobert: Das bedeutete, dass für ihn der Ozean voller Nahrung war und es keine ernsthaften Feinde gab. Deshalb hatte der Urzeit-Hai keinen Grund zum Aussterben. Eigentlich. Wissenschaftler hatten bisher immer ein verändertes Klima als Grund für das Aussterben des Killer-Hais herangezogen. Der damalige Klimawandel hat das Ökosystem so stark verändert, so dass der Megalodon nicht mehr zurechtkam.

Auch in den Sozialen Medien wie bei Twitter wird der riesige Urzeit-Hai heiß diskutiert: