Tagarchive: Umweltschutz


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Spenden statt Kataloge verteilen! Unter diesem Motto bescherte Mares der Umweltorganisation Yaqu Pacha zum Schutz bedrohter Delfine am ersten Messesonntag einen satten Scheck

Die „blaue Armee“ formiert sich!

Immer mehr Menschen, Organisationen, Tauchverbände und Regierungen setzen sich für den Meeresschutz ein und erkennen wie wichtig es ist, unsere Meere zu schützen. SSI und Sharkproject haben sich entschlossen, etwas zu bewegen: Sie formieren die "blaue Armee" der Taucher!

Gibt es unerkannte Gefahren unter der Adria?

Der Meeresboden der südlichen Adria soll von Wissenschaftlern mit Messgeräten versehen werden. Ziel ist die Untersuchung der Erdkruste und des lithosphärischen Mantels. Die Expedition soll helfen, die Erdbebengefahren in der Region besser einschätzen zu können


Wie entstehen Tsunamis vor Süditalien?

Geophysiker des Kieler Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) und des Kieler Exzellenzclusters "Ozean der Zukunft" untersuchen noch bis Mitte Januar 2012 die Ursachen für Erdbeben und Tsunamis an den Kontinentalhängen des Mittelmeers vor dem südlichen Italien. Die genauere Kenntnis dieser Prozesse soll künftig dabei helfen, die Risiken solcher Naturkatastrophen besser abschätzen zu können

Von der Förde auf die Kapverden

Drei Schülerinnen aus Schleswig-Holstein reisten kurz vor Weihnachten auf die Kapverdischen Inseln, um das Ökosystem des tropischen Atlantiks zu erforschen. Die Reise war Teil der Schulprojekte des Kieler Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften

Seesterne als Weihnachtsschmuck

Getrocknete Seesterne in Kerzen oder als Schlüsselanhänger sind keinesfalls immer bereits verstorbene Tiere, die am Strand angespült wurden. Nach Angaben des Internationalen Tierschutz-Fonds und des VDST werden die Tiere auch sehr oft einfach lebendig aus den Riffen gefangen!


Tepco will verstrahltes Wasser ins Meer pumpen

Der Betreiber des Atomkraftwerks in Fukushima scheint vor einem Lagerungsproblem zu stehen: Die Tanks für kontaminiertes Wasser sollen bald voll sein. Nun soll die radioaktive Brühe ins Meer geleitet werden