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Bedroht der Tauchtourismus wirklich die Korallenriffe des Roten Meeres?

Bedroht der Tauchtourismus wirklich die Korallenriffe des Roten Meeres? © P. Hardt

TV-Tipp: Letzte Tage im Paradies

Heute Abend läuft um 22 Uhr auf dem WDR die Reportage „Letzte Tage im Paradies“. Inhalt ist der Tauchtourismus am Roten Meer

Heute Abend um 22 Uhr läuft im Westdeutschen Rundfunk eine Reportage aus der Reihe „die story“ zum Thema: „Wie Tauchtouristen die Unterwasserwelt zerstören“. Der Bericht nimmt den Tauchboom am Roten Meer kritisch unter die Lupe und zeigt, welche Probleme damit einhergehen. Vier Millionen Taucher besuchen jedes Jahr das Rote Meer, ein Großteil aus Deutschland. Bei dieser großen Anzahl gibt es leider auch immer wieder Tauch-„Rowdies“, die keine Rücksicht auf Riffe nehmen. Im Beitrag geht es aber auch um den „Bauwahn“ an Land, die Müllentsorgung sowie die dadurch entstehende Umweltzerstörung. Kameramann Jörg Matzky besuchte gemeinsam mit Johannes Höflich (Autor des Films und selbst Sporttaucher) Dahab, Sharm el Sheikh, Hurghada, El Quseir und Marsa Alam. Die Aufnahmen entstanden in enger Zusammenarbeit mit dem RSEC (Red Sea Enviromental Center), der HEPCA (Hurghada Enviromental Protection and Conservation Association) und Subex.